Cowboy Bebop 1.01 „Asteroid Blues“: Der tödliche Deal.

„You take women too lightly, my friend.“ – „On the contrary.“

Animes (japanische Zeichentrickserien) sind ja nicht jedermanns Sache – meine schon. Ich fresse jetzt nicht gleich alles, was mir aufgetischt wird, aber manche Anime-Serien können durchaus eine ebenso hohe Qualität aufweisen wie Realfilmserien. Cowboy Bebop wird dafür oft als das Paradebeispiel herangezogen, das auch Anime-aversen Menschen Anreiz verschaffen soll, einer solchen Sendung eine Chance zu geben. Und das wäre nur rechtens – Cowboy Bebop ist eine einzigartige und großartige Serie, die man nicht bloß wegen der Machart missachten sollte.

Im „Wohnzimmer“ ihres Raumschiffs besprechen Ed und Spike, wie sie an den gesuchten Verbrecher Asimoth herankommen können, um ihre Rechnung wieder zahlen zu können.

Die Serie ist in der Zukunft angesiedelt, wie man sie sich noch vor fünfzehn Jahren vorgestellt hat – also ohne Smartphones und so weiter. Dafür reist man durch unser Sonnensystem mittels Raumschiffen und Wurmlöchern. Die Technologie wird allerdings nicht gerade romantisiert – die Protagonisten der Serie, Spike und Ed, besitzen kein schillerndes Raumschiff sondern lediglich die Bebop, ein hässliches aber funktionstüchtiges Schiff, mit dem sie ihrem Beruf nachgehen: kopfgeldjagen.

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