Kritik: Agents of S.H.I.E.L.D. 1.03 „The Asset“.

„We have to live with the choices we make, but sometimes we have to die with them too.“

Agents of S.H.I.E.L.D.s zweite Folge („0-8-4„) zeigte deutlich auf, dass die Serie zwar das Zeug hat, mehr als bloß ein hoch budgetiertes Actionspektakel zu werden, allerdings noch einen weiten Weg vor sich hat, um die Action von einem spannenden Ensemble tragen zu lassen. „The Asset“ zeigt, dass die Serie zumindest das Potential hat, diesen Weg auch zu bestreiten, und setzt erste Schritte.

Agents of SHIELD 1.03 Dr Hall

Eine mysteriöse, unsichtbare Kraft überfällt einen S.H.I.E.L.D. Konvoi und entführt den Physiker Dr. Franklin Hall. S.H.I.E.L.D. kann die Entführer nach Malta verfolgen, ist aber aufgrund internationaler Gesetze verhindert einzugreifen. Da kommt Junior-Mitglied Skye ins Spiel, die trotz ihrer geringen Kampferfahrung erpircht darauf ist, ihren ersten Einsatz zu bekommen…

Ab hier gibts wie immer volle Spoiler für die Episode.

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Kritik: Agents of S.H.I.E.L.D. 1.02 „0-8-4“.

„Usually one person doesn’t have the solution, but 100 people with 1% of the solution – that will get it done. I think that’s beautiful, pieces solving a puzzle. „

Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D. ist die aufwendigste und heißersehnteste Produktion der diesjährigen amerikanischen Netzwerksaison, und nicht nur „Pilot“ scheint eine gute Finanzspritze bekommen zu haben – auch „0-8-4“ ist vergleichsweise groß, pompös und bombastisch. Leider verliert sich die Serie ein wenig darin, und mutet in seiner zweiten Folge mehr an wie ein poliertes Power Rangers anstatt dem nächsten stolzen Werk des Whedon-Ouvres.

Agents of SHIELD 1.02 team

Das Team wird nach Peru beordert, wo inmitten eines Tempels ein Jahrtausende altes Artefakt gefunden wurde. Doch auch das lokale Militär und Rebellen haben Interesse an dem mächtigen Schatz, und das Team wird zum ersten Mal als solches auf die Probe gestellt. Bei diesen unterschiedlichen Persönlichkeiten sind da Konflikte vorprogrammiert…

Ab hier gibts wie immer volle Spoiler für die Episode.

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Kritik: Agents of S.H.I.E.L.D. 1.01 „Pilot“.

„The Battle of New York was the end of the world.“

Agents of S.H.I.E.L.D. ist der heißersehnteste Serienstart des TV-Jahres, und das aus guten Gründen – die Serie ist nicht nur direkter Nachfolger vom dritterfolgreichsten Film aller Zeiten (The Avengers), sondern stammt zudem aus der Feder von Kultfavoriten Joss Whedon, Jed Whedon und Maurissa Tancharoen, verantwortlich für Hits wie Buffy – Im Bann der DämonenAngel, Dollhouse und Firefly. Anreiz für die Massen trifft Anreiz für TV-Liebhaber, und was schon in The Avengers funktioniert hat scheint auch hier aufzugehen: Agents of S.H.I.E.L.D.s „Pilot war nicht nur ein Quotenerfolg, sondern verheißt auch qualitativ Gutes für die Serie.

Agents of SHIELD 1.01 cast

S.H.I.E.L.D. steht für Strategic Homeland Intervention, Enforcement & Logistic Division – was auch immer das bedeuten mag. In der Marvel-Welt, in der Iron Man, Captain America, Hulk, Thor und Co. gerade New York vor einer Alieninvasion gerettet haben, übernimmt S.H.I.E.L.D. die Aufgabe des FBIs in Superheldenangelegenheiten. Agent Phil Coulson und sein neu zusammengestelltes Team müssen dabei jedoch gänzlich ohne Superkräfte auskommen…

Ab hier gibts wie immer volle Spoiler für die Episode.

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