Kritik: Game of Thrones 4.08 „The Mountain and the Viper“/ „Der Berg und die Viper“.

„You raped her! You killed her! You murdered her children!“

Game of Thrones ist mittlerweile zum Event-Fernsehen in seiner reinsten Form avanciert. Nicht nur, dass das Ausmaß und das Budget der Serie die Konkurrenz blass werden lässt: Eine Episode wie „The Mountain and the Viper“ zeigt, dass die Episoden mittlerweile auch dafür maßgeschneidert werden, am nächsten Tag das große Tagesthema zu sein. Und das ist „The Mountain and the Viper“ allemal.

Quelle: Game of Thrones The Mountain and The Viper Promo screencap. (c) HBO, no copyright infringement intended. This is for educational purposes only.

Mögen die Götter über Tyrions Schicksal entscheiden: Der Kampf zwischen Gregor Clegane und Oberyn Martell soll entscheiden, ob Tyrion tatsächlich seinen Enkel vergiftet hat. Oberyn mag ein formidabler Kämpfer sein – aber Gregor Clegane nennt man nicht umsonst The Mountain…

Ab hier gibts wie immer volle Spoiler für die Episode. Für Game of Thrones spezifisch: Ich habe alle Bücher gelesen, werde diese Rezension allerdings für jene schreiben, für die die TV-Serie Erstberührung mit dem Material ist. Kommentare werden moderiert, um Spoilern vorzubeugen.

Der Mountain und die Viper.

Der zurecht hoch-gehypte Kampf zwischen dem Mountain und der Viper, Gregor Clegane und Oberyn Martell, nimmt gerade mal rund 5 Minuten der nach diesem Duell betitelten Episode, und dennoch dominiert die Szene die Folge in ungewohnt eindeutiger Weise. Eine überaus lange, wenn auch interessante Dialogszene über einen gewissen Orsen Lannister, eine im Grunde völlig unwichtige und auch bereits vor langer Zeit verstorbene Nebenfigur, ist nur so lange, um die Anspannung noch weiter in die Höhe zu schrauben. Und dann zaudert Game of Thrones gar nicht lange, gewährt Oberyn bloß ein paar kurze, siegessichere Scherzchen, bevor die Episode endlich nach 50 langen, wenn auch dennoch interessanten Minuten die zwei Männer in den Ring steigen lässt. „The Mountain and the Viper“ ist Spannung schüren in Vollendung.

Die Folge kann sich das nicht nur erlauben, weil der Kampf dann auch schlichtweg fantastisch choreographiert ist, sondern weil so viel am Spiel steht wie selten zuvor. Tyrions Leben baumelt am seidenen Faden, und einer der zwei Kämpfer muss zwangsweise sterben. Beide Figuren im Ring haben noch Rechnungen offen: Der Mountain will unbedingt von seinem Bruder bezwungen werden, und Oberyn muss Tywin Lannister noch zu Fall bringen. Welcher dieser beiden Handlungsstränge erfüllt wird, und welcher durch den Tod des Protagonisten eine tragische Wendung erfährt – für diese spannende Frage mussten Game of Thrones-Fans nun zwei Wochen lang warten. Und das Warten hat sich gelohnt.

Es ist nicht zu bestreiten: Der Kampf zwischen den zwei Widersachern, die unterschiedlicher nicht sein könnten, ist eine der besten Szenen der Serie. Schon allein das Setup war ja perfekt: Die Viper war bloß nach King’s Landing gekommen, um bei den Lannisters ein wenig Staub aufzuwirbeln, und sah plötzlich die Gelegenheit, den Mountain (öffentlich) als verantwortlich für den Tod Elia Martells hinzustellen. Und dann ist auch noch ausgerechnet Tywin Lannister der Vorsitzende des Duells – jener Mann, der damals wohl den Befehl an den Mountain erteilte, Elia zu ermorden. Und gleichzeitig kann er dabei dem einzigen Lannister, den Oberyn mögen gelernt hat, aus der Bredouille helfen – dabei ebenfalls beweisend, dass die Menschen aus Dorne sich nicht von Namen allein blenden lassen.

Oder blenden wir mal die fantastische Charakterarbeit ein – ist Oberyn Martell nicht einer der interessantesten Figuren der gesamten Serie? Es klebt einfach Magie an seiner selbstverliebten, selbstsicheren, hedonistischen Art. Dorne ist mit seinen bislang erst zwei aufgetretenen Figuren, Oberyn und seine Geliebte Ellaria, das unbepinselste der 7 Königreiche, und dennoch ist es neben dem Norden das wohl markanteste, legen seine Einbewohner doch viele der negativen Angewohnheiten der Hauptstadt, etwa Menschen aufgrund ihres Standes zu verurteilen, überhaupt nicht erst zu Tage. Und zu Oberyns nobler Art kommt noch eine Verspieltheit hinzu, die er sich zwar bloß als Prinz leisten kann, aber nichtsdestotrotz unheimlich einnehmend ist. Es tut weh, schon wieder so eine vielversprechende Figur zu verlieren.

Und wie. Oberyns Tod lässt zwar nicht ganz so Kartenhäuser einfallen wie etwa der Tod von Robb Stark und Mitstreiter, ist aber trotzdem der wohl fürchterlichste Moment der Serie. Ich will ehrlich sein: Ich hab die Szene jetzt 3 mal gesehen und musste jedes Mal wegsehen. Das ist die mitunter schrecklichste Szene, die ich je auf der Flimmerkiste gesehen habe. Die Brutalität ist wirklich unheimlich effektiv, wobei die Serie den Tod noch graphischer hätte machen können – etwa, indem auf das Bersten des Schädels noch mehr Fokus gelegt worden wäre. So aber setzt der Terror mehr durch das Tondesign ein: Der Mix aus Ellarias Schreckensschreien, den schaudererregenden Geräuschen der Kraft des Mountains sowie vor allem Oberyns verzweifelte Todesschreie gehen einem durch Mark und Bein. Gerade letztere sind wirklich furchtbar und sorgen für einen Moment, der einem nach dem Sehen noch stunden- oder tagelang beschäftigt: Eine Figur, die stets so selbstsicher war, in einer so zermürbenden Art und Weise sterben zu hören – das lässt einem einfach das Blut in den Adern gefrieren.

Quelle: Game of Thrones The Mountain and The Viper Promo screencap. (c) HBO, no copyright infringement intended. This is for educational purposes only.

Die Dynamik des Kampfes ist einfach fabelhaft. Allein schon die physische Aufstellung der Kämpfer – der auf stärke setzende Gigant, die wendige Viper – positioniert Oberyn eindeutig als den David, der gegen Goliath einen „überraschenden“ Sieg erfahren wird – so wäre man das aus gängiger Fantasy-Literatur gewöhnt. Pedro Pascals Herumwirbeln schindet jede Menge Eindruck – der Mountain ist schauspielerisch ziemlich schwach, wie bereits in „Mockingbird“ ersichtlich war, aber zumindest im Kampf ist er mords ansehnlich. Und als sich die Schlinge um den Mountain immer enger zu ziehen scheint, nimmt die Dramatik des Duells passenderweise mit zu. Ich wusste aus der Buchserie ja in etwa, was passieren würde, und so staunte ich nicht schlecht über die dutzenden bösen Omen kurz vor Oberyns großem Fehltritt: Wie er so langsam in die Reichweite der Hand des Mountains stapft, ohne es zu beachten; wie er Ellaria siegessicher anlächelt, noch ehe er gewonnen hat; wie er immer wieder den Blick Tywin zuwendet, anstatt sich seinem tatsächlichen Gegenspieler zu widmen – all das sind die letzten Ticks, bevor die Zeitbombe hochgeht. Und wie sie dann hochgeht.

Es ist unheimlich faszinierend, auf wie vielen Ebenen die gesamte Szene funktioniert. 600 Wörter und noch kaum ein Wort über die tongebenden Rufe Oberyns während des Duells verloren. „You raped her! You murdered her! You killed her children!“ ruft er in immer intensiveren Ausbrüchen – und schlussendlich wird ihm das Verlangen von Recht durch Rache auch zum Verhängnis. In gewisser Weise wird Oberyn dadurch zum Märtyrer: Die Anklage Tywins sitzt erst so richtig durch Oberyns Niederlage. Erst als der Mountain selbst zum Zug kommt, um ihn (euphemistisch ausgedrückt) zu vermöbeln, bestätigt Gregor Clegane Oberyns Anschuldigungen. Oberyn erhält dadurch genau das, wozu er nach King’s Landing gekommen war – allerdings zum höchsten aller Preise. Game of Thrones ist der König solch tragischer Ironien, und die Geschichte des Oberyn Martells ist die mitunter schaudererregendste. Eins können sich die Lannisters aber sicher sein: The South will remember. Denn das hat Oberyn während seiner Zeit in King’s Landing ja immerzu gepredigt.

Neue kommen, alte gehen.

Das Duell war das Highlight der Episode, aber nicht ihre einzige Stärke. Auch sonst ist „The Mountain and the Viper“ eine der stärksten Episoden der Serie, bietet sie doch gleich mehrere richtig dicke Ereignisse, die schon seit Staffeln am Brauen sind. Ramsays Ernennung zum Bolton-Nachfolger nach seiner diabolischen Finte, um Moat Cailin mit nur geringen Ressourcen zu erobern, ist da noch die kleinste Entwicklung, wobei die Episode auch hier punktet: Theons Identitätswechsel zu Reek sorgt nicht immer für die abwechslungsreichsten Dialoge oder Handlungen, aber sein Verrat an seine eigenen Männer, den Ironborn, ist doch wieder ein neues Kapitel in seiner Geschichte. Das Echo zu Theons Ansprache zum Ende der 2. Staffel war äußerst witzig, als die Ironborn kurzerhand erneut meutern – nur um dann umso tragischer zu enden. Die Produktionsdesigner dieser Serie lassen sich wirklich nicht lumpen: der aufgespießte und gehäutete Leichnam des Anführers war schon mal ein erster großer Vorgeschmack auf die späteren Ereignisse der Episode.

Jorah Mormont hat indes seinen ersten größeren Moment seit Langem – und wohl auch seinen letzten. Der Daenerys-Vertraute der ersten Stunde wurde in den letzten Staffeln immer weiter in den Hintergrund gedrängt – Barristan ist nun der Leibwächter der Khaleesi, Daario Noharis ihr Liebhaber, Missandei ihre Vertraute, und Daenerys ihr eigenes Rückgrat. Kurzum, Jorah ist entbehrlich geworden, und so entschließt sich die Serie, eine Karte zu spielen, die sie schon seit Staffel 1 aufspart: Jorah wird als Informant von Varys enttarnt und kurzerhand wegen Verrats verbannt. Für ihn bricht freilich eine Welt zusammen, war die Khaleesi („don’t call me that„, sagt Daenerys, um alte gute Zeiten nicht heraufzubeschwören) doch seine ganze – für Daenerys‘ Königinnenhof verändert sich hingegen kaum was. Es bleibt abzuwarten, was die Serie jetzt mit Jorah vor hat: Abseits von Daenerys‘ Clique gibt es nicht wirklich etwas in Essos zu tun. Durch die königliche Begnadigung könnte er in die 7 Königsreiche zurückkehren – aber will er das überhaupt? (Und wird Varys nicht erzürnt sein, dass er schon nach kurzer Zeit seine Berichterstattung beendete?)

Weg mit dem alten, her mit dem Neuen: Grey Worm und Missandei werden nicht beiseite gelegt, sondern bekommen ihren eigenen Handlungsstrang. Schön zu sehen, dass die Einzelszenen der beiden in dieser Staffel stets ein Ziel vor Augen hatten – Missandei ist bereits als Neuzugang bei den Hauptdarstellern für nächste Staffel bestätigt, und für Grey Worm wäre eine ähnliche Beförderung ebenfalls denkbar. So langsam wärme ich mich nun ebenfalls für Daenerys auf – nicht, weil sich ihre Agenda geändert hätte, sondern weil ihr Königinnenhof immer abgerundeter wird, mit Missandei etwa erhält Daenerys endlich eine Vertraute ihres eigenen Geschlechts, mit dem sie auch mal über Probleme sprechen kann, die nicht die ihren sind. Grey Worms Gefühle (?) für Missandei sind jedenfalls eine interessante Nebengeschichte – mal schauen, wo das hinführen wird.

Vom Entlein zum Schwan.

In dieser Hinsicht tut sich erstaunlich viel in den Rängen dieser Nebengeschichten: Promotionen und Degradierungen sind gleich mehrerenorts fällig, nirgends aber so beeindruckend wie im Vale. Die von jeher schwächere, mädchenhaftere der zwei Stark-Schwestern ist vom Entlein zum Schwan gereift – in den nunmehr Jahren ihrer Gefangenschaft hat sie gelernt, wie sie das Spiel um den Thron zu spielen hat, und in „The Mountain and the Viper“ macht sie ihren ersten Zug.

Es ist unheimlich zufriedenstellend, zu sehen, wie die lang geplanten Handlungs- und Charakterbögen von Game of Throne aufgehen. Sansa ist so ein Fall: War sie in Staffel 1 noch von der weinerlichen Sorte, hat ihre Gefangenschaft in King’s Landing über die nächsten beiden Staffeln die junge Frau abgehärtet, ohne dass sie aber je selber eine Entscheidung beeinflussen hätte können. Jetzt werden ihr wieder die Zügel in die Hände gelegt – oder vielmehr, sie schnappt sie sich selber. Sie war eine stille Beobachterin und bildete sich zwangsweise zur guten Lügnerin weiter, nun kann sie all das Erlernte zur Geltung setzen.

Schade eigentlich, dass sie sich nie hat auf Tyrion eingelassen – von ihm hätte sie jede Menge lernen können. So ist ihr größter Lehrmeister Petyr Baelish, den sie mit ihrer perfekten Lügenperformance das Leben rettet. Die Charakterpaarung ist wirklich unglaublich vielschichtig: Von Sansas Seite aus ist Petyr ihr bester Mitspieler, weil sie weiß, dass er nur das beste für sie im Sinn hat und gleichzeitig sein Handwerk bestens versteht. Andererseits ist er halt Littlefinger: Er will Chaos, hat soeben ihre (zugegebenermaßen verrückte) Tante umgebracht, und überträgt seine Liebe zu Catelyn Stark auf ihre Tochter – ganz astrein ist er nicht, aber Wahl hat Sansa keine – und außerdem ist sie ja schon wesentlich Schlimmeres gewöhnt.

Quelle: Game of Thrones The Mountain and The Viper Promo screencap. (c) HBO, no copyright infringement intended. This is for educational purposes only.

I know what you want“, erklärt Sansa selbstsicher – „Do you?“, entgegnet ihr Littlefinger. Game of Thrones behält sich seine Karten sehr dicht bei der Hand – meint sie die 7 Königreiche? Meint Sansa damit sich selbst – und impliziert das, dass sie willig ist, darüber zu verhandeln, sprich: ihre Allianz mit ihm mit sich selbst zu bezahlen? Sansa besitzt nun offensichtlich eine Kaltschnäuzigkeit, dass es ihr durchaus zuzutrauen wäre – man, ist diese junge Dame weit gekommen. Ihre neue Kluft spricht Bände dafür: Jetzt sieht sie königlicher aus, als man es ihr je hätte zutrauen können. Was für ein famoses Kostümdesign: Sansa ist als Erwachsene nicht zur märchenhaften Prinzessin geworden, sondern zur dunklen Fee (vgl. Angelina Jolie) – und das spiegelt komplett ihren charakterlichen Werdegang wider.

noch mehr Bla:

– Schade, dass man nicht für jede Episode einen eigenen Vorspann animiert, obwohl das natürlich verständlich ist. Gerade aber die Platzierung von Moat Cailin wäre nicht unwichtig gewesen.

– Aryas hysterischer Lacher, als sie erfährt, dass der Hound und sie schon wieder so knapp davor gewesen wären, rechtzeitig zu kommen.

– Die Szene zwischen Theon und den Ironborn halte ich für wirklich sehr gut geschrieben. Diese Figuren haben kaum Zeit sich zu entfalten, dennoch braut sich da sehr viel Konflikt zusammen, insbesondere Theons innerer Identitätskonflikt – sein plötzliches Stottern und Beschwören seines eigenen Namens ließen Ramsays Plan knapp ans Scheitern geraten.

– Tywins Abwinken von Pycelle ist wirklich fantastisch! Selbst in dieser düsteren Stunde findet Game of Thrones da noch jede Menge Humor.

– Pedro Pascal/Oberyn Martell werde ich wirklich vermissen. Das war wirklich eine schauspielerische Sternstunde – ich glaube, diesen Namen werden wir noch öfters hören. Hoffentlich, der Mann sieht nämlich nicht nur fabelhaft aus, sondern kann auch schauspielerisch wirklich überzeugen.

– Von Varys wird mittlerweile öfter geredet, als dass er selbst in Aktion tritt – und selbst in Episoden, in denen er vorkommt, hat er kaum bis keine Zeilen.

– Die Szene zwischen Tyrion und Jaime ging mir anfangs ein wenig zu lang, erprobte dann wirklich meine Geduldsnerven, bis ich schließlich zur Überzeugung kam, dass das absichtlich von Statten ging. Wir sehen hier die vielleicht letzte Unterredung der beiden, und die beiden wissen es – also verkriechen sie sich in die Erinnerungen von schöneren, insbesondere unbeschwerteren Zeiten, in ein völlig triviales Thema, für das Tyrion ausnahmsweise keine clevere Antwort hat – gleichzeitig ist die Unterredung das Herunterticken des Countdowns, bevor die Glocken zu läuten beginnen und den Tag des großen Duells einläuten.

– Bemerkenswert finde ich, wie Tyrion einen Käfer aufhebt und im Gegensatz zu seinem Cousin – übrigens äußerst ulkig von Dinklage und Coster-Waldau nachgeahmt – nicht zerschmettert. Natürlich, Tyrion ist das Gegenteil des Simpletons, der auch einen recht sinnlosen Tod erlitt, und sein Erbarmen des Lebens der Made/Käfer ist seine Hoffnung, von den Göttern für seinen Altruismus, seine Gewitztheit und seine Empathie verschont zu werden. Nichtsdergleichen passiert.

– Für Staffel 5 ist schon ein neuer Drehort angekündigt: Spanien. Das dürfte wohl die Heimat der Viper sein, das südlich von King’s Landing gelegene Dorne – und die werden mit dem Ausgang des Kampfes wohl keine Freude haben.

Fazit: 9,5 von 10 Punkten.

The Mountain and the Viper“ ist die graphisch wohl erschütterndste Episode von Game of Thrones, die vollgepackt mit überraschenden Wendungen und neuen Entwicklungen ist. Die finale Szene ist eine der besten der gesamten Serie, funktioniert sie schließlich nicht nur als atemberaubende Kampf- und schreckliche Sterbeszene, sondern ist auch Dreh- und Wendepunkt des weiteren Schicksals von Tyrion sowie wohl auch des Königreich Dornes.

Advertisements

6 Gedanken zu “Kritik: Game of Thrones 4.08 „The Mountain and the Viper“/ „Der Berg und die Viper“.

  1. Und denke noch so, als Nichtkenner der Buchvorlage: „Oberyn kann auch noch ohne Zähne überleben, dann ist er zwar nicht mehr so ein Hübscher, aber…..oh o_O :‘-(„

  2. Jetzt muss ich erst einmal durchatmen. Ich habe die Bücher gelesen, somit war ich auf Oberyns Tod vorbereitet. Jedoch war die Szene viel schlimmer als ich erwartet habe, ich konnte sie nicht mitansehen. Und dafür liebe ich die Serie: Sie schafft es mich zu treffen und Emotionen in mir zu wecken obwohl ich genau weiss was passiert – ich bin echt froh, dass sie sich so gut an die Vorlage halten, mal von ein paar Kleinigkeiten abgsehen.

  3. Nein im ernst jetzt , es ist wirklich fastzinierend wie Game of Thrones einen immer wieder dazu bringt weiter zu gucken ,obwohl man eigentlich dermaßen wütent auf die Drehbuchautoren ist, dass man die Serie eigentlich direkt Abschreibt.
    Einfach nur weil man die Geschichte nicht so Enden lassen kann.
    U.a. nach Ned Starks Tod und der roten Hochzeit war das der einzige Grund für mich weiterzugucken. Nach Oberyns Tod habe ich nur die nächste Folge angemacht weil ich nicht mehr einschlafen konnte!

  4. Pingback: Die besten Serien-Momente 2014 | Blamayer TV

add your bla:

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s