Game of Thrones 4.05 „The First of His Name“/ „Der Erste seines Namens“.

„You don’t need to make formal alliances with people you trust.“

Trotz seiner mittlerweile bedrohlich großen Spannweite ist Game of Thrones in seiner 4. Staffel so stark wie noch nie. Das liegt, trotz ein oder zwei erzählerischen Irrwegen (Daenerys!), an der Kohärenz der einzelnen Episoden. Die Serie entwickelt derzeit nämlich nicht nur gut ein dutzend Handlungsstränge weiter, sondern weiß nun auch einigermaßen konsistent, wie sie diese kohärent präsentieren kann.

Quelle: YouTube: First of His Name episode promo. (c) HBO. No copyright infringement intended, this is for educational purposes only.

Daenerys plant nach der Eroberung Mereens ihren nächsten Schritt. Die Männer der Night’s Watch bringen den Deserteuren die gerechte Strafe – und laufen damit unweigerlich Bran und Co. in die Arme. Und Petyr Baelish stellt Lysa ihre Nichte vor – die seit unserer letzten Begegnung mit ihr nichts an Schrecken verloren hat…

Ab hier gibts wie immer volle Spoiler für die Episode. Für Game of Thrones spezifisch: Ich habe alle Bücher gelesen, werde diese Rezension allerdings für jene schreiben, für die die TV-Serie Erstberührung mit dem Material ist. Kommentare werden moderiert, um Spoilern vorzubeugen.

Der verdammte Handlungsstrang.

Game of Thrones ist eine zutiefst ausgeklügelte Geschichte. Es scheint eindeutig Pläne zu geben, worauf die Serie hinsteuern wird – die Gefahr durch die Weißen Wanderer etwa, die im Grunde die Haupthandlung kaum bis gar nicht tangiert hat, ist der beste Beweis dafür, aber auch Brans Visionen von der 3-äugigen Krähe, die es schon seit Staffel 1 gibt, haben definitiv nur einen langfristigen Sinn. Gleichzeitig scheint aber die ganz konkrete Ausarbeitung der Handlungsstränge erst nach dem Schreiben der ersten Staffeln der Serie bzw. ersten Bücher der Buchserie getätigt worden zu sein, denn so langsam wird offensichtlich: Die Serie mit einer nie zuvor dagewesenen Anzahl und Vielfalt an Handlungssträngen hat sich ein klein wenig zu viel vorgenommen. Einer dieser Stränge will sich nämlich einfach nicht binden lassen, schlägt unvermutete Knöpfe und ist sperrig wie ein Pferd, oder kurz gesagt: Daenerys Targaryens Geschichte ist zu sehr von der Hauptgeschichte entkoppelt.

I will not sail for Westeros„, sagt die Khaleesi mit bestimmten Worten, „I will do what queens do: I will rule.“ Die Zerstreuung aller Hoffnungen, sie demnächst im Hauptplot der Geschichte vorzufinden, ist das größte narrative Manko der Serie. Wie der Titel schon verrät geht es in Game of Thrones darum, so will uns die Serie jedenfalls weis machen, wer auf dem Thron sitzt. Das mag eines Tages Daenerys sein oder nicht, aber bis wir uns überhaupt mit dieser Frage beschäftigen werden, dürfte noch eine ganze Weile Zeit verstreichen. Das ist ein wenig unzufriedenstellend: Obwohl sich bei Daenerys, was Schlachten und Truppeneroberungen betrifft, eigentlich am meisten zuträgt, fühlt sich die Hälfte davon unweigerlich als Filler an. Das wird durch die zukünftige Fokussierung auf das Trio Meereen (wo sie jetzt ist), Astapor (wo Dany ihre Armee herhat) und Yunkai (eine der Sklavenstädte) gedämmt, dennoch fühlt es sich an, als ob Daenerys in ihrer eigenen Serie wäre. Dass sogar ich dabei eigens googlen musste, welche Stadt welche ist, spricht nicht gerade für sie.

Dabei ist die Hauptserie doch wesentlich vielschichtiger. Daenerys kleiner Rat ist ein Sammelsurium an interessanten, sehr unterschiedlichen Figuren, aber Antagonisten lassen sich weit und breit keine spannenden finden. Westeros kommt großteils ohne teuflische Antagonisten aus, die drei Städte rund um Slaver’s Bay ist hingegen ein richtiges Räubernest, voller eindimensionaler, meist bereits nach ein oder zwei Episoden von Drachen verbrannte Bösewichte. Vielleicht will die Serie das nun mit der Einführung eines gewissen selbst-ernannten Königs Cleo beheben, aber auf all die reich gezeichneten Figuren von Westeros hat ihr Handlungsstrang keinen Zugriff – während natürlich gleichzeitig auch Westeros durch die Anwesenheit der Targaryens bereichert werden würde. All das lastet zum Glück nicht auf „The First of his Name„, aber die Episode bringt eine Entwicklung zu Tage, die der Geschichte mit hoher Wahrscheinlichkeit schaden wird. Nicht, dass Danys Entscheidung vermeidbar gewesen wäre – aber da hat sich Game of Thrones nun einmal ein Ei gelegt, und nun wird die Serie das wohl in den nächsten Staffeln ausbaden müssen.

Vielversprechende Paarungen.

Ansonsten ist „The First of His Name“ allerdings eine Folge, die äußerst vielversprechende Entwicklungen mit sich bringt. Da wären zum Beispiel die offensichtlich parallel gestalteten Mentor/Mentee-Beziehungen zwischen Arya und dem Hound bzw. Podrick Payne und Brienne. Deren Szenen sind nicht unbedingt aufregend, aber lassen die Figuren in Konstellationen rattern, die schon jetzt sehr dynamisch sind, aber gleichzeitig versprechen, sich noch zu vertiefen. Game of Thrones besitzt die mitunter best ausgearbeitsten Figuren in der Fernsehlandschaft, und diese vier in den Riverlands umherstreifenden Kämpfer gehören allesamt zu den besten – die auch noch wunderbar miteinander harmonieren.

Beide Lehrlinge verweisen auf in Game of Thrones bereits gezeigte Geschehnisse, um sich den Respekt des Lehrers zu verschaffen – allerdings mit unterschiedlichem Ausmaß an Erfolg. Während Podrick Brienne durch seine Erzählung, wie er einen Kingsguard umbrachte um Tyrion zu retten, zeigt, wie loyal er sein kann, erntet Arya bei der Erwähnung von Syrio Forel nur Spott vom Hound – gleichzeitig aber auch mit dem heimlichen Zugeständnis von Respekt seitens Sandors, der sieht: diese kleine Maus möchte kämpfen lernen, und ich werde ihr beibringen, wie sie mich umbringen kann. Auch wenn das der mürrische Hundling nicht zugeben kann.

Die dritten (oder fünften und sechsten) im Bunde sind Margaery und Cersei, die nach Joffreys Tod und Klein Tommens Krönung ihre Beziehung neu definieren. Wir lernen nicht viel Neues aus ihrem Gespräch, selbst Cerseis Wissen um Joffreys wahre Natur wurde im Grunde schon kurz nach der Ernennung des Jungen zum König klar gemacht. Aber wie auch schon bei den Figuren in Riverlands macht es einfach einen Riesenspaß, die beiden interagieren und den Subtext ihrer Aussagen werkeln sehen. Margaerys Lügen – etwa, dass sie an eine Heirat mit Tommen gar nie gedacht hätte – kommen ein wenig platt daher, Cersei ist die erfahrenere Spielerin. Während sich die beiden aber ihre Freundschaft zusichern, würdigen sie einander nicht eines Blickes. Und auch schon bei ihrem ersten Blickkontakt erzählt uns Game of Thrones hier visuell, dass die zwei keine Busenfreundinnen werden – wortwörtlich stellt sich Cersei zwischen ihren Sohn und Margaery.

Der Apostel des Chaos.

Eine der vielen Stärken von Game of Thrones ist, dass selbst jene Figuren, die eher bis ganz in bösartigeren Gefilden sich bewegen, einen plausiblen Grund für ihr Verhalten besitzen. Für Cersei war es die Liebe zu ihrem erstgeborenen Sohn, für Lysa Arryn die Liebe für Petyr Baelish. Wäre die Frau nicht so verrückt (sie lässt ihren Jungen, der seit Staffel 1  lustigerweise locker 30 Centimeter gewachsen ist), wäre es tragisch, wie Baelish mit ihr spielt.

Die Hintergrundgeschichte: Baelish war immer in Catelyn Tully verliebt gewesen, ohne Adelstitel konnte er ihr aber nur schwerlich einen angebrachten Heiratsantrag machen. Als Ned Starks Bruder Brandon um ihre Hand anhielt, forderte Baelish ihn zum Duell – was beinah zu seinem Tode führte. Brandon starb kurz darauf, noch vor der Ehelichung, sodass sein Bruder Ned stattdessen Catelyn zur Frau nahm. Lysa Tully aber hatte sich in Petyr verliebt, ließ sich von ihm auch ihre Jungfräulichkeit rauben, konnte ihn aber ebenfalls nicht heiraten. Nun, da er Geld und dank der erhandelten Allianz mit den Tyrells auch einen Adelstitel erhalten hat, ziemt es sich endlich, Lysa zu ehelichen – wie seinem Gesicht aber anzusehen ist, geht es dabei weniger um Gefühle.

Denn diese liegen offensichtlich immer noch bei Catelyn. Lysas Eifersuchtsanfall ist nicht zu entschulden – da wirft sie Sansa wirklich grauenvolle Dinge an den Kopf – aber ganz unbegründet ist er nicht: Baelish hat Sansa Stark nicht nur aus politischen Motiven aus der Stadt gerettet, sondern sieht in ihr die Catelyn, die er nicht heiraten durfte. Ich liebe die kurze Einstellung während der Wanderung, in der Littlefinger Sansas Schopf liebevoll kost, woraufhin Sansa kurz darauf ihren Zopf auf die andere Seite schlägt – einer jener Beats in dieser Folge, die nicht akzentuiert werden, aber im Hintergrund die wahren Verhältnisse der Figuren entscheidend visualisieren. Sansa ist eine tapfere Frau geworden, aber selbst im Vale wird sie nur benutzt und manipuliert. Und nun soll sie auch noch den „kleinen“ Robin heiraten – der Junge, der soeben Littlefingers kostbare Glas-Spottdrossel (Mockingbird) durch die Moon Door schmiss – ohne Häme, ohne Gehässigkeit, ohne Reue, bloß mit völliger Verpeiltheit.

Quelle: YouTube: First of His Name episode promo. (c) HBO. No copyright infringement intended, this is for educational purposes only.

Die Episode hat sichtlich viel Spaß daran, dem Meister der Täuschung und des Betrügens ein Bein nach dem anderen zu stellen – und das ist ansteckend. Der direkt vor der Tür wartende Priester ist etwa nur eines der vielen Anzeichen, wie verrückt Lysa im wahrsten Sinne des Wortes nach Baelish ist. Ich liebe auch, wie sie ihre übertriebenen Versprechungen, in der Hochzeitsnacht laut zu schreien, später ebenso übertrieben einhält: Baelish ist bestimmt nicht so scharf auf sie, um der größte Held im Bett mit ihr zu sein; stattdessen ist sie so voller Ekstase, den Mann ihrer Träume nach so vielen Jahren endlich in ihr Bett zu bekommen, dass es bloß ein weiterer, peinlicher Beweis für Lysas Fixion auf Baelish ist. Natürlich weiß Baelish, denn sonst wäre er ja auch nicht Littlefinger, das auch zu seinem Vorteil auszuspielen – nicht nur, dass er durch die Heirat großen politischen Einfluss hinzugewinnt; bereits vorher zog er große Fäden durch Westeros. Baelish steckt also hinter dem Giftanschlag, der das gesamte Königreich in den Bürgerkrieg erst gestürzt hat – passend für den Apostel des Chaos.

Im Norden.

Früher als erwartet findet Brans Gefangenschaft bei Karls Männern seinen Abschluss – und wie auch schon in „Oathkeeper“ ist das äußerst spannend umgesetzt. Jojen und Meera sind mir ans Herz gewachsen, dennoch ist zumindest einer der beiden äußerst ersetzbar. Noch dazu hat HBO noch vor wenigen Tabus zurückgeschreckt, und ich hätte der Serie eine Vergewaltigung an Meera absolut zugetraut – also entwickelte sich eine absolut greifbare Furcht, die dann zum Glück von den Männern der Night’s Watch gelöst wurde. Von Karl bin ich schlussendlich doch recht enttäuscht – Grundidee war wohl, diesen „Bossfight“ zwischen Jon und Karl zu einer weiteren wichtigen Station in Jons Leben zu machen, stattdessen fühlte sich der Sieg eher ein wenig generisch an- mit der Außnahme, dass Ghost wieder an Jons Seite ist.

Aber das macht nichts, denn im Grunde war es Branns Geschichte, der sich nicht nur endgültig seine Bestimmung über seine irdischen Wünsche gestellt hat, sondern auch so langsam die ethischen Grenzen des Wargens auslootet. Um sein Leben zu retten übernimmt er zwischenzeitlich die Kontrolle von Hodor und bricht Locke mit bloßen Händen das Genick – Hodor gefällt das aber so gar nicht. Hodor ist schließlich ein tatsächlicher Charakter – der sanfte Riese, der zwar ein loyaler Stark ist, aber auch ein Mensch, der auf seine Grundrechte pocht – pochen muss! Es fällt schwer, an dieser Stelle nicht den Spiderman-Slogan anzubringen: Aus großer Kraft folgt große Verantwortung. Und die muss Bran nun lernen.

Noch mehr Bla:

– Gelegentlich scheint die Entscheidung, welche Figuren zum Hauptcast hinzugeholt werden, arbiträr. Am meisten verwundert mich Hannah Murreys Ernennung zur Hauptfigur – Gilly ist weder eine zentrale Figur, noch erwarte ich mir große Heldentaten. Im Gegensatz dazu wäre Podrick ein heißer Anwärter für den A-Riege. Und dass Jojen, Meera und Hodor (ich kann kaum glauben, dass ich das schreibe und ernst meine – ich mein, Hodor!) nur Nebenfiguren sind hat auch nicht etwas mit Zeit auf dem Bildschirm zu tun.

– „You have my word: we don’t hurt little girls in Dorne.“ – „Everywhere in the world they hurt little girls.“ Was für eine großartig geschriebene Anschuldigung, und was für ein fantastisches Comeback von Cersei. Prince Oberyns wöchentliche Anspielungen auf die ermordete Elia wiederholen sich zwar, werden aber dennoch nicht langweilig.

– Auf dem Papier ist Varys nun schon in 3 Folgen der 4. Staffel aufgetaucht, das ist aber schon die zweite, in der er lediglich irgendwo in einer Massenszene vorkommt.

– Keine Serie verpackt Exposition besser als Game of Thrones. Wow. So unglaublich fließend, wie die Serie an vergangene Geschehen erinnert oder neu dazugekommene Vergangenheiten (wie etwa Petyrs Geschichte mit Catelyn und Lysa) in die Dialoge integriert.

– Das war erst die 3. Folge ohne Tyrion. Schaut es nicht merkwürdig aus, einen anderen Namen als erstes im Vorspann zu sehen? Ironischerweise war es Nikolaj Coster-Waldau, der genau wie Varys bloß zu Beginn bei Tommens Krönung anwesend war.

– Sandors Worte lassen es als schlichtweg äußerst unrealistisch erscheinen, dass Syrio Forel das Zeitliche gesegnet habe. Juhu!

– Gedankenfutter: Wargen verlieh bislang eigentlich nie Superkräfte. Warum konnte Hodor dann aber plötzlich Ketten sprengen, schnell laufen oder Locke mit puren Händen das Genick brechen?

Fazit: 9,0 von 10 Punkten.

The First of His Name“ verheißt zwar, dass Daenerys noch eine lange Zeit in Essos verbleiben wird, bietet indes aber auch enorm vielversprechende Entwicklungen. Figurenkombinationen wie Arya/Hound und Brienne/Podrick gehören zu den besten der TV-Landschaft – mehrere davon in einer einzelnen Serie, geschweige denn Folge präsentiert zu bekommen macht „The First of His Name“ schon zu etwas Besonderem.

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3 Gedanken zu “Game of Thrones 4.05 „The First of His Name“/ „Der Erste seines Namens“.

  1. Erstmal ein Kompliment für deine sehr fundierten und unterhaltsam zu lesenden Rezensionen!
    Aber der Wolf heißt Ghost, nicht Snow oder ;)? Dachte eben schon erst an eine von mir unbemerkte schizoide Störung, die Jon erst in dieser Folge überwunden hätte 😉 (Also dass Jon von Snow getrennt war )
    Schön war in dieser Folge auch nochmal der Hinweis darauf, dass die Lannisters hoch verschuldet sind, Stichwort „Iron Bank“…manchmal ist GoT doch erstaunlich nah an der Wirklichkeit dran…
    Hodor hat einen -nunja – schwachen Geist. Deswegen bedarf es einen starken Geistes um das volle Potenzial seiner Körperkraft auszuschöpfen. Und genau das ist durch das Wargen passiert 😉
    Grüße, das Kaktuskind

    • Vielen Dank, ist korrigiert! Verfasste die Rezension nach drei 10-stündigen Arbeitstagen, da war ich geistig nicht mehr ganz auf der Höhe.

      Dass Hodor einen simplen Verstand besitzt, stimmt. Nur: Gibt das Bran wirklich das Recht, seinen Körper zu kontrollieren? Egal wie schlau oder dumm ein Mensch ist, sollte er immer über sich selbst bestimmen dürfen – und Hodor ist der Gewaltakt offensichtlihch zuwider – auch wenn er Bran damit wohl das Leben gerettet hat.

  2. Nein, natürlich gibt es ihm nicht das Recht. Als ich von verborgener Kraft, die geweckt werden könne, meinte ich das recht neutral. Genauso hätte der gewargte Hodor mit seiner gebündelten Kraft ein Auto hochheben können, unter dem ein Mensch eingeklemmt ist. Das wäre dann die positive Nutzung der Energie 😉 Wenn man so will, hat Bran Hodor missbraucht, auch wenn es nur geschehen ist , um die eigene Haut zu retten…
    Aber es ist interessant zu sehen, wie auch die „positiven“ Charaktere moralisch zweifelhafte Entscheidungen fällen, siehe auch Daenerys bei den Kreuzigungen. So sind weder die „Guten“ tadellos, noch die „Bösen“ bitterböse 😉

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