Kritik: How I Met Your Mother 9.23 „Last Forever“.

„And that, kids, is how I met your mother.“

Last Forever„, das große, zwei-teilige Serienfinale von How I Met Your Mother, ist so großspurig und episch, wie man es sich nur hat wünschen können. Die Serie begnügt sich nicht mit einem Happy End, sondern zeigt, dass es auch nach der Begegnung mit der Mutter große Aufs und Abs auf Ted, Barney, Robin, Lily und Marshal warten. „Last Forever“ ist großes und emotionales Eventfernsehen – schwankt dabei allerdings zwischen Perfektion und höchstmöglichem Antiklimax.

Quelle: How I Met Your Mother wikia. No copyright infringement intended, this is for educational purposes only.

Ab hier gibts wie immer volle Spoiler für die Episode.

Kein Happy End.

How I Met Your Mother ist die Geschichte von fünf Freunden in ihren Mitt-Zwanzigern, die die schönste Zeit ihres Lebens miteinander teilen, und dabei lernen, dass nichts ewig halten kann. Die Serie schöpft unendlich viel Kraft aus dieser Energie, die diese jungen Menschen ihre episodischen Abenteuer erleben lässt. Gerade in den letzteren Staffeln schwenkt da dann aber auch einiges an Melancholie mit, weil sie realisieren: Nichts ist für immer. Ted, Barney, Robin, Lily und Marshal wachsen aus Phasen heraus und gestalten neue Leben für sich – sei es als Architekt, Vater, Reporterin, Mutter oder Richter. Es ist unvermeidlich, dass sich die ehemals unzertrennliche Truppe früher oder später entfremden, sich nicht mehr täglich im MacLaren’s neuen Schabernack überlegen, und vielleicht sogar jemanden aus der Gruppe verlieren wird.

Die Mutter, Tracy McConnell, stirbt also in der Tat im Jahre 2024. Dass How I Met Your Mother das genre-typische Happy End meidet ist eine mutige, um nicht zu sagen kontroverse Entscheidung, die  die Serie gerade aufgrund ihrer zentralen Rahmenhandlung für immer in anderem Licht erstrahlen lässt. Irgendwie fühle ich mich um ein glückliches Ende für Ted Mosby betrogen – mal ehrlich, nach all den Irrwegen und Freundinnen und Dates, die er überstehen musste, um in „Last Forever“ endlich der Frau seiner Träume zu begegnen, hätte er sich doch eine glückliche Zukunft verdient. How I Met Your Mother entscheidet sich stattdessen, im Nachhinein von Grund auf melancholisch zu sein, indem Ted zum tragischen Helden wird. Und das passt emotional wiederum ganz gut zur Serie, denn die wusste schon immer, wie sie auch die Tiefpunkte in den Leben der Protagonisten – Ted wird am Altar stehen gelassen, Marshal verliert seinen Vater, Robin kann keine Kinder bekommen – wunderschön verpacken kann.

Das tut das Staffelfinale in beeindruckender Weise – zumindest großteils. Die wiederkehrende Idee der Folge ist, dass die fünf Freunde bei den großen Momenten ihres Lebens stets füreinander da sind, und hoffentlich auch sein werden. Folglich ist „Last Forever“ ein Sammelsurium dieser „big moments„, und das ist unheimlich schön. Lily heult nicht ohne Grund in beinah jeder zweiter Szene – die Folge stolpert von einem berührenden Moment in den nächsten. Robins und Barneys Scheidung, Tracy wird schwanger, Lily wird schwanger, Marshal wird Richter, Robin verlässt die Gang, Barney erleidet einen Rückfall als Playboy, Ted und Tracy heiraten, Barney schwängert eine Frau, Barney wird Vater – Wow, einfach nur wow. Jede dieser Szenen besitzt eine Gravitas, dass sie locker eine ganze Episode hätte schultern können und als emotionales Highlight der Serie hätte gefeiert werden können.

Zu viele Enden.

Eigentlich hätte das so sein müssen. Serienschöpfer und Headautoren Bays und Thomas hatten eine gesamte Staffel zur Verfügung, um ein zufriedenstellendes Serienfinale zu kreieren – und dann verpulfern sie beinah ihr gesamtes Material in einer einzigen Episode! In „Last Forever“ befinden sich genug Highlights, um eine ganze weitere Staffel damit zu füllen – oder vielmehr Highlights, die doch während dieser Staffel schon ausgeschüttet hätten können. So aber wird diesen besonderen Momenten die Luft zum Atmen geraubt: Wir haben gar nicht genügend Zeit, um das alles zu verdauen. Barneys Rückfall zum Playboy etwa, der, wie Lily anmerkt, doch irgendetwas Trauriges an sich hat: Alle anderen Gang-Mitglieder haben ihre wilde College-Zeit hinter sich gelassen, nur Barney dreht Extrarunde um Extrarunde. Sein Bekennen zur verantwortungsvollen Vaterrolle – ein Thema, das Barney ja selbst sein Leben lang verfolgte – ist daraufhin wunderschön umgesetzt und sticht selbst in dieser Folge hervor, aber wäre es nicht noch schöner gewesen, dies in einer eigenen Episode zu erkunden?

Spielereien mit Flashbacks und Flash Forwards sind How I Met Your Mothers Markenzeichen, und darum gibt es keine Entschuldigung dafür, dass die Serie all diese Ereignisse in eine einzige Folge schachtelt und deshalb zeitbedingt lediglich tangiert. Auch, weil so Vieles gar nicht erst Erwähnung findet – etwa, wie sehr Robin ihre Entfremdung von der Gruppe mitnimmt. In der letzten Szene sehen wir sie, wie auch schon im Piloten anno 2005, wieder mit einer Schaar Hunden in ihrem Apartment leben – quasi als Ersatz für ihre Freunde. Und wie war die Trennung von Robin eigentlich für Barney? Oder wie erging es Robin eigentlich, wie sie 10 Jahre in der Gewissheit lebte, dass der Mann, den sie wohl hätte heiraten sollen, eine andere gefunden hatte, die noch besser zu ihm passt?

Quelle: How I Met Your Mother wikia. No copyright infringement intended, this is for educational purposes only. Photo: Ron P. Jaffe/Fox © 2014 Fox Television. All rights reserved

All das sind Ereignisse, die nicht essentiell für die Erfahrung von How I Met Your Mother sind – bei denen es halt sehr schade ist, dass wir sie nicht intensiver verfolgt haben. Man kann sich ja nicht alle Wünsche von einer Serie erfüllen lassen, obwohl es schon enttäuschend ist, zu sehen, dass die Serie sie absolut im Visier hätte haben können. Aber bei einem dieser großen Momente der Geschichte von How I Met Your Mother, den „Last Forever“ in lediglich einer kurzen Einstellung festhält, ist es geradezu kriminell, dass wir nicht mehr davon erfahren: Ich spreche natürlich von Tracys Tod.

Epik und Antiklimax.

Dass die Serie überhaupt so weit geht und die titelgebende Mutter sterben lässt, habe ich in meinem Artikel zu „Vesuvius“ ja schon näher betrachtet. Wenn ich die Serie als Ganzes betrachte, finde ich, dass diese Wendung zwar tragisch ist, aber auch etwas tiefgründig Schönes an sich hat. Auch wenn viele der Geschichten, die die Serie erzählt hat, übertrieben sind, so erkenne ich dennoch stets Teile von mir in Ted und Co. sowie deren Lebensstil wieder. In seinen besten Stunden fängt How I Met Your Mother ein Lebensgefühl ein, das vermittelt, wie schön das Leben doch trotz aller Rückschläge und Niederlagen sein kann, und in diese Kerbe schlägt Tracys Tod schlussendlich ebenfalls: Tragische Dinge passieren nun mal, das kann man nicht leugnen oder vermeiden, und wir Menschen müssen lernen, wie wir mit diesen umgehen können. Ted Mosbys Leben erfährt im Jahre 2024 eine tragische Wende – aber das heißt nicht, dass er den Kopf in den Sand steckt. Nichts hält ewig, aber das Leben geht weiter.

Ich bin auch nicht enttäuscht, dass Ted Mosby dann doch noch mit Robin Scherbatsky zusammenkommt. Zugegeben, es ist schon frustrierend, Ted immer und immer wieder „über Robin hinwegkommen“ zu sehen, sie selbst wie ein Heliumluftballon davonschweben zu lassen, nur um 25 Jahre nach ihrer ersten Begegnung die beiden doch noch zueinander finden zu lassen. Aber so spielt die Liebe nun einmal – nach ihren eigenen Regeln. Ich sehe in Tracy die wahre Seelenverwandte des Ted Mosby, für die er alles gegeben hätte – und wohl auch Robin vergaß. Auch wenn die Mutter schlussendlich in lediglich 14 Folgen vorkam ist sie die wahre große Liebe von Schmosby – aber wer sagt, dass man davor und danach nicht auch jemanden lieben kann?

Wie aber kann die Serie dann um Himmels Willen auf die Idee kommen, den Tod Tracys nicht zu dramatisieren? Natürlich, das ist nicht „lustig“, aber ihren Verlust in einer solch vernachlässigbaren und geradezu fahrlässigen Art zu verarbeiten – da sträubt sich in mir alles dagegen. Nicht nur, weil die Mutter ein so wundervoll realisierter Charakter ist, von der ich gerne mehr gesehen hätte. Nicht nur, weil mir Ted so ans Herz gewachsen ist und ich mit ihm mitfühlen möchte. Sondern auch, weil es sich dabei einfach um einen so gewaltigen, narrativen Vertrauensbruch der Serie handelt. Das wohl einschneidenste Ereignis im Leben von Theodore („don’t say it“) Evelyn Mosby, und wir brausen einfach so daran vorbei? Nein, nein, nein. Das werde ich der Serie ewig krumm nehmen. How I Met Your Mother hat doch 8 Jahre Erfahrung auf dem Buckel, und hat schon längst bewiesen, dass die Serie auch tragische Momente wunderschön in die Komödie einbauen kann – und hier wird einfach darauf verzichtet, Tracys Tod ehrlich und ernsthaft zu verarbeiten.

Vintage How I Met Your Mother.

So frustriert ich auch davon bin, wie diese dichte letzte Folge die letzte Staffel im Nachhinein als viel zu inhaltsarm erscheinen lässt, so lässt sich nicht abstreiten, dass „Last Forever“ im Grunde eine sehr, sehr gute Folge ist – nicht nur, was die emotionalen Punkte der Episode betrifft, sondern auch den Humor und die erzählerische Pointe. Die Witze flutschen so mühelos und leichtfüßig wie zu How I Met Your Mothers besten Zeiten („Judge Fudge’s first ruling: he stays.“) – da hat man sich wirklich das Beste für den Schluss aufgehoben. Es gab einen klar definierten, interessanten Rahmen, in der die Doppelfolge eingebettet ist, und mehr Payoffs denn je.

Aber auch thematisch ist „Last Forever“ genau so treffsicher, wie man sich das nur wünschen kann. Es ist kein Zufall, dass wir wieder so viel Zeit in MacLaren’s Pub verbringen: Hier hat alles angefangen, und hier endet auch vieles wieder. Auch wenn Lilys und Marshals Wohnung, die im Laufe der Zeit beinah dem ganzen Cast mal als Zuhause gedient hat, bei der Ankunft des dritten Kindes endgültig der Rücken gekehrt wird: das MacLaren’s wird nie aufgegeben. „All kinds of stuff“ sei hier passiert, erklärt Marshal einer neuen Generation MacLaren’s-Jünger, und untertreibt da maßlos. Es war ein zweites Zuhause für die Bande (inklusive Tracy) geworden, wo wir Zuseher sie unzählige Geschichten erleben und erzählen sahen. Insofern ist „Last Forever“ auch eine Verbeugung an das Konzept des Stammlokals – ein Ort, an dem jeder deinen Namen kennt, und wo fünf Mittzwanziger zu den besten Freunden ihres Lebens wurden.

How I Met Your Mother ist als Sitcom klassifiziert – aber im Herzen war sie auch stets eine epische Liebesgeschichte, und zum Teufel nochmal war sie romantisch. Auch herzergreifend und tragisch, ja, aber schlussendlich (für mich) auch enorm zufriedenstellend. Es hat mich erfreut, die Abenteuer von Ted und Co. zu verfolgen – sie waren meist lustig, unterhaltsam und gelegentlich auch ergreifend. Aber es macht mich schlichtweg glücklich, die Geschichte von How I Met Your Mother als Ganzes zu betrachten. Zu sehen, was Ted, Barney, Robin, Lily und Marshal aus ihren Leben gemacht haben, wie sie sich nie haben unterkriegen lassen, und wie sie immer wieder neue Geschichten fanden, in die sie gemeinsam stolpern konnten.

Quelle: How I Met Your Mother wikia. No copyright infringement intended, this is for educational purposes only. Photo: Ron P. Jaffe/Fox © 2014 Fox Television. All rights reserved

How I Met Your Mother war immer eine Serie, in der es ums Geschichtenerzählen ging. Die Rahmenhandlung, die nicht chronologische Erzählweise, oder die gelegentlichen Unzuverlässigkeiten des Erzählers (Sandwiche!) – all das sind die Markenzeichen der Serie, die die Geschichte von Ted und Co. stets auch auf einer Metaebene funktionieren ließ. Und als Geschichte, die über 9 Staffeln und 208 Folgen ausgestrahlt wurde, funktioniert die Serie für mich. Dafür war das Ende entscheidend – wohl deutlich entscheidender als bei den meisten Sitcoms. How I Met Your Mothers Ende besitzt aber eine Poesie, die der Serie würdig ist: Nach der wunderschönen ersten Begegnung von Tracy und Ted sehen wir, dass Ted auch selbst nach ihrem Tod nie seinen Optimismus verliert. Denn schlussendlich würdigt er Tracys (in „Vesuvius“ geäußerten) Wunsch, nicht bloß in seinen Geschichten zu leben – es ist seine Geschichte, die ihn wieder in der Gegenwart leben lässt, weil sie ihn (dank der Hilfe seiner Kinder) daran erinnert, was er bereits vor Tracy für eine Frau empfand. Ted Mosbys lange, traurige, lustige, tragische, abwechslungsreiche, herzergreifende, romantische Geschichte bringt ihm schlussendlich Glück – und mir auch.

Mehr Bla:

– Ich könnte locker noch ein paar tausend Worte über dieses Finale verlieren, weil es über eine wirklich ungeahnt große Tragweite verfügt. Robins und Barneys „legendäre“ Ehe zum Beispiel, und wie How I Met Your Mother eine ganze Staffel für eine solche dem Untergang geweihte Hochzeit spendierte, würde seinen eigenen Artikel verdienen, aber dafür habe ich derzeit leider keine Zeit. Darum zusammengefasst: Der Ehebruch ist tragisch, aber nach all den Zweifeln Robins nicht gänzlich überraschend. Mir gefällt, wie der früher (und leider auch später) so notgeile Barney derjenige ist, der die Ehe instand halten wollte, während Robin es ist, die ihren Beruf ihre Ehe zerstören lässt.

– War überrascht, im Moment des High Infinitys keine Montage sämtlicher gegebener High Fives zu sehen – vielleicht aus Zeitgründen gestrichen? Das Fanvideo wird wohl nicht lange auf sich warten lassen.

– Neuer Barney-Favorit: The Mannequin.

– Merkwürdig, wie die Serie gar nicht kommentiert, dass die Erzählstimme nicht die von 2030 Ted war. Ich hätte mir erwartet, dass die Kinder wenigstens so etwas sagen wie „Warum musstest du für die Geschichte deine Stimme verstellen?“

– „I like you, bus-lady.“ Es wird als Witz gespielt, hat aber einen tief-melancholischen Unterton: Penny kennt Robin gar nicht mal beim Namen, so sehr hat sich Robin von der Gruppe entfernt.

– „Daddy’s home.“ Der Wahnsinn, so schön ist dieser Handlungsbogen. Wenn er doch bloß näher ausgeführt wäre.

– Ich liebe, mit welchem Panache Ted einfach in New York bleibt, wo Chicago doch so ein großes Thema gewesen war.

– How I Met Your Mother war eine endlose Sequenz an Running Gags, und es ist einfach so unheimlich befriedigend zu sehen, wie diese bis in die Gegenwart reichen. Manche werden direkt angesprochen (blaues Horn, gelber Schirm, Economy 303), manche simmern ganz im Hintergrund. Mein Favorit dieser Episode: Marshal bezahlt Wettschulden bei Lily, weil Ted Tracy heiratet.

– War die Schlusssequenz („jason segal as marshal“, …) nicht unheimlich wehmütig und schön? Über die Episode mag man sagen was man will, aber ihr Ende war einfach nur schön. Ich habe diese Serie erst vor einem Jahr kennen gelernt, aber ich werde sie, vor allem aber ihre 6 Protagonisten, sehr vermissen.

Fazit: 8,0 von 10 Punkten.

How I Met Your Mother endet pompös, aber auch kontrovers. Die Mutter stirbt, während Ted und Robin 17 Jahre nach deren Heirat mit Barney zusammenkommen: Man kann nicht behaupten, die Serie würde auf einer leisen Note enden. Ob man die finalen Charakterpaarungen leiden kann ist Geschmackssache, ich für meinen Teil schlage mich auf die Seite der Serie. Einzig der Tod der Mutter wurde gänzlich falsch gehandhabt – nicht das ob, sondern das wie. Insgesamt hinterlässt HIMYM aber genau die wehmütige Stimmung in mir, die ich mir erhofft hatte.

Advertisements

7 Gedanken zu “Kritik: How I Met Your Mother 9.23 „Last Forever“.

  1. Sorry, aber die Einleitung ist ein enormer Spoiler und das hätte nicht sein müssen. Ich wollte eigentlich nur Deine Meinung zum Ende wissen und das wäre auch ohne diese bestimmte Information vermittelbar gewesen.

    • Tut mir aufrichtig Leid! Die Bemerkung zu Vesuvius wäre nicht von Nöten gewesen. In meinem Kopf war der Tod der Mutter schon seit dieser Episode so gewiss, dass ich das gar nicht mehr so als Spoiler empfand.
      Die Episode als bittersüß zu bezeichnen ist meiner Meinung nach aber kein Spoiler.

    • Ich meinte den Satz „die Serie begnügt sich nicht mit einem Happy End“

      Da war für mich alles klar, da ich mir das schon ziemlich lange gedacht habe. Andererseits bin ich selber schuld, wenn ich meine ein bisserl in solche Kritiken reinlesen zu können.

      Also, Herr Bla, oder doch Herr Mayer?
      Keine Sorge, ich war auch zu neugierig

    • Ich lese täglich sehr viele Rezensionen, und war auch überrascht von der überwiegend negativen Reaktion auf das Serienfinale. Ich kann jeden verstehen, der erbost ist, wie unglaublich (und unerwartet) ungeschickt die Serie ihre letzte Folge in ihre Gesamtmythologie integriert. Für mich steht diese Mythologie selber allerdings im Vordergrund, und dessen bittersüße Note trifft genau meine Geschmacksnerven.

  2. Pingback: Die besten Serien-Momente 2014 | Blamayer TV

add your bla:

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s