Kritik: Janus „(7)“.

„Verdammt noch mal, kann ich nicht mal in Ruhe krepieren ohne dass es um deine Frau geht??“

Janus Folge 7 ist bis 18. November in voller Länge HIER in der ORF TVhtek aufrufbar.

Sieben Folgen, ein Geheimnis: Die Eventserie Janus ist vorbei – zumindest vorerst. Das halb-offene Finale wird nicht alle Zuseher glücklich machen, aber wer sich von „(7)“ nicht gut unterhalten fühlt ist selber schuld.

Janus 1.07 Konstantin threatens

Während Cara so langsam die Zeit davonläuft, das Gegengift zu finden, verschaffen sich Leo und Konstantin Zugang zum Hauptarchiv von Janus. Dort müssen sie feststellen, dass der Konzern weitreichendere Wurzeln zu haben scheint, als sie je ahnen hätten können…

Ab hier gibts wie immer volle Spoiler für die Episode.

Offene Felder, offene Fragen.

Überraschend – das ist das erste Wort, das mir zum Staffelfinale von Janus einfällt. „(7)“ kann bei mir ein paar große Pluspunkte verzeichnen, aber so manche Aspekte der Folge lassen mich nicht nur kalt, sondern fast ein wenig enttäuscht. Sofort ins Auge fällt am Ende der Episode, wie offen sie doch ist – Janus endet nicht nur, wie man sich eigentlich auch hätte erwarten können, mit einem Cliffhanger, sondern auch mit jeder Menge offenen Fragen. Die Serie endet im Grunde ganz im Stile amerikanischer Mystery-Serien, die sich wünschen, durch Faninteresse eine zweite Staffel zu generieren. Das ist ein natürlich ein großes Risiko – ich bin da einer der ersten, die sich eine zweite Staffel wünschen würden, aber wenn sich Folge 7 als Serienfinale entpuppt, werde auch ich mich vor den Kopf gestoßen fühlen.

Allen voran ist da natürlich, wie ungeschoren Janus davonkommt. Im Grunde endet die Staffel ja so, dass Leo die Ermittlungen gegen Janus aufgibt, weil er erkennt, dass der Konzern für das übergeordnete Wohl, das Wohle der Menschheit, arbeitet – und weil er liquidiert werden würde, wenn er die Wahrheit an die Öffentlichkeit zu bringen versuchen würde. Und das wars? Cara hätte da sicher ein Wörtchen mit ihm zu reden, und Konstantin erst, der sich nicht wie Leo vom Konzern und der Gesundheit des eigenen Kindes einlullen und dafür Verbrechen durchgehen lässt. Im Gespräch mit Stefan Prader, dem Janus-Patienten aus „(1)„, erwähnt Leo ja noch selber, dass für dessen Wohlergehen zig Menschen ihr Leben verloren, aber der zuckt, wohl gemeinsam mit der Serie, lediglich die Schultern.

Überhaupt, Janus. Begonnen hat die Serie mit der Frage, wer oder was Janus denn ist. Ab Folge 2 wurde uns erklärt, dass es ein Pharmakonzern ist, der ein Mittel gegen Geisteskrankheiten gefunden hat – mit tödlichen Nebenkonsequenzen. Ich liebe die Tatsache, dass das nur ein Bruchteil der Wahrheit war, dass Janus nämlich so viel mehr zu sein scheint als bloß das, mit  so mysteriösen Drahtziehern, die wir noch nicht einmal zu Gesicht bekommen haben. Dass es Janus schon Jahrhunderte lang gibt ist schon weit hergeholt, noch dazu wo es so plötzlich in die letzte Folge hineingeworfen wird – da wird mehr angedeutet, als man der Serie Glauben schenken kann. Dennoch spricht das von der Ambition, einen richtigen Mythos um die Organisation zu erschaffen, dieser wird aber nur ansatzweise realisiert. Erneut gilt: Potential für Staffel 2, bei nur einer Staffel allerdings voller offener Enden.

Offene Fragen gibt es indes noch zuhauf. Was ist nun beispielsweise die Bedeutung Miriams letzter Worte? Zur Erinnerung, sie waren „Es ist elegant, wenn mans begriffen hat, unendlich elegant… Ich hab fast geweint.” Welche Lösung, welche Eleganz? Das steht eng in Verbindung mit der Frage, was es überhaupt mit dem Labyrinth auf sich hat – es muss schon mehr sein als bloß die Insignie einer alten Bruderschaft oder so. Ein bloßes Firmenlogo reicht mir nicht, schließlich war die Sichtung des Janus-Rings in Folge 1 der Auslöser für die Frage – und der kann doch nicht gleichzeitig die Antwort sein. Das Labyrinth kann jedenfalls mal keine Metapher für Schizophrenie sein: Erstens gibt es im Janus-Logo keinen Ausweg (im Gegensatz zum produzierten Wirkstoff), und zweitens konnte Miriam da keinen Ausweg finden, steht also im Widerspruch mit ihren letzten Worten. Und Juniors Kritzeleien eines eckigen Labyrinths waren nur ein roter Hering? Das Labyrinth ist eine sehr schöne Metapher, aber einen Sinn dahinter oder Erklärung davon hatte ich mir schon erhofft.

Charakterregenbögen und die Ernte.

So sehr die Handlung aber stets nach vorn geprescht ist, muss man sagen, dass die Charaktere erstaunlich zentral geblieben sind, immer wieder selber die Handlung vorantrieben und nun, am Ende der Staffel, andere Menschen sind als zuvor. Am wenigsten konsequent ist dabei, neben der schnell ausgeschiedenen Miriam, auf jeden Fall Junior: Dessen Schuldgefühle bezüglich Miriams Tod kondensierten schlussendlich, nur noch heiße Luft hinterlassend. Junior startete als ein selbstsicherer Sicherheitschef, durchlebte eine kurze unterwürfige Phase, und beendet seine Reise nun doch wieder als Sicherheitschef, der den Ordern anderer (Agnes) gehorcht. Und was hat es jetzt eigentlich mit der Schusswunde auf sich gehabt? Die war dann doch ein wenig unnötig, lassts den Burschen doch ausreden.

Die schönste Transformation machte wohl Agnes mit, besonders in dieser siebten Folge, die im Grunde fest in ihrer Hand ist. Ich war überrascht, als sie von der (eher faden) Blonden zu Beginn der Folge zur neuen Vertrauensperson der Organisation ernannt wurde, aber mit Juniors Erklärung ergibt das absolut Sinn – sie hat die nötige Härte, weil sie ihre Familie hintergeht, ihren Mann ausspioniert, an sich selbst experimentiert und trotz des Wissens um die vielen Tode weitermacht. Weil sie das übergeordnete Wohl sieht. „Verstehen Sie doch, wir sind die Guten!“, meint auch der von Leo und Konstantin entführte Lorenz, und Agnes ist in den letzten paar Episoden, besonders aber in dieser Episode als Folge des Vertrauensbeweises, zur gleichen Überzeugung herangereift. Und wie überzeugend sie sofort Zeilen wie „Wir können Cara als Köder benützen“ rüberbringt – Agnes ist wahrlich eine geborene Intrigantin, die in ihrer Ehe ja viel Zeit zum Üben hatte. Die Zwiespältigkeit, die sie zu dieser Rolle bringt, ist einfach fantastisch – als Mutter und uns vertraute ist sie eine Sympathieträgerin, die nun für den Feind arbeitet, und auf einmal muss man sich fragen, zu welcher Seite man nun noch helfen soll.

Leos Vertrauen in seine Ehe zerbricht in tausend Stücke.

Leos Vertrauen in seine Ehe zerspringt in tausend Stücke.

Das selbe gilt für Leo, der, zumindest in „(7)„, nun mit Janus arbeiten muss. Der Moment, in dem klar wird, dass Janus die einzige Möglichkeit für Leo darstellt, Cara zu retten, gehört mitunter zu den besten der Serie. Es erinnert mich stark an eine Wendung in der von mir heiß geliebten ersten Staffel Dollhouse, als Verfolger und Verfolgte plötzlich auf der selben Seite stehen. Ich wünschte, Janus hätte ein gutes Druckmittel, um diese Zusammenarbeit langfristig sicherstellen zu können – DAS wäre doch mal ein starker Twist für eine zweite Staffel. Janus deutet das nur scheinbar an und beendet Staffel 1 deutlich schwammiger, Leo kann weder für noch gegen Janus arbeiten – und das ist irgendwie enttäuschend, so konsequenzlos. Bis auf das Ende ist Leo allerdings pausenlos beschäftigt und stolpert von einer spannenden Konfrontation auf die nächste, vor allem mit den Frauen: Seine Beziehungen zu Agnes und Cara sind absolut elektrisierend, von der endgültigen, sehr elegant eingefangenen Offenlegung aller Lügen per Überwachungsvideo über das Erscheinen im Bron-Club bis hin zur Ende seiner Ehe – einfach fabelhaft, wie das alles funktioniert.

Vor allem seine Beziehung zu Cara ist interessant, schon allein weil Cara der MVP von Janus geworden ist – ihre Szenen haben mit Abstand die größte Intensität der Serie, ihre Chemie mit Leo ist sowohl charakterlich als auch plotmäßig stets fantastisch, und ihre Gefühle für Leo kommen immer wieder tragisch ans Licht. Sie hätte eine bessere Behandlung verdient, aber dann würden wir Szenen wie ihren Zusammenbruch im Club verpassen. Sätze wie „Cara, tief durchatmen – das ist das Fieber, das da redet, weißt du.“ lassen mich fragen, ob Leo von Grund auf frauenfeindlich ist oder einfach glaubt alles besser zu wissen – wie auch immer, der Konflikt lebt ständig weiter. Der wechselnde Grad von Leos Empathie ist jedenfalls faszinierend – er ist stur, wenn er mal angebissen hat, geht dem dann aber so intensiv nach, dass er gar nicht mehr sieht, wie sehr er seine Mitmenschen verletzt. Ich kanns ihm aber gar nicht übel nehmen, Janus hinter dem Anschlag zu vermuten – ich war da absolut im selben Boot.

Wenn wir schon dabei sind – der Giftanschlag auf den Club ist neben des unaufschlussreichen Endes der schwächste Teil der Folge. Einerseits muss man schon mal mit dem Zufall leben, dass Cara nicht nur Opfer eines Giftanschlags wird, sondern auch noch in einer kritischen Phase der Janus-Ermittlung. Dem nicht genug stellt sich der Täter der Polizei ohne jeglichen ersichtlichen Grund, wo er sich doch bei vorherigen Vergehen (er spricht von Morden mit Messer) scheinbar nicht stellte. Janus kann oftmals verschleiern, wie praktisch die einzelnen Bauteile der Serie aufeinanderpassen, aber hier ist die Erzählökonomie doch sehr transparent. Leos Schlussfolgerungen funktionieren wie immer blendend, aber sonst ist der Fall der schwachbrüstigste der Serie. Wirklich retten tut die Szene lediglich der enorm spannende Wortwechsel zwischen Cara und Leo.

Leos Beziehungen zu den anderen Hauptfiguren, von Junior und Miriam vielleicht abgesehen, sind in 7 Folgen wirklich erstaunlich gut ausgearbeitet worden. Ein wenig zu kurz kam vielleicht seine Freundschaft zu Konstantin: Diese bog so schnell in einen Streit ab, dass ich immer noch nicht so ganz nachvollziehen kann, warum die beiden Besties sind. Von ihrem eher schwächeren Fundament abgesehen liebe ich aber die Transformation dieser Freundschaft, die zum Ende von „(6)“ eine Renaissance erlebte, nur um am Ende von „(7)“ wohl endgültig zu zersplittern. Wie spannend wäre das denn, in einer zweiten Staffel die beiden direkt gegeneinander ankämpfen sehen, Konstantin nun auf der Seite der Rechtschaffenheit und Leo wider Willen auf der Seite von Janus. Vor dieser Art von Veränderung in der Grundstruktur einer Serie, namentlich sich verändernde Allianzen zwischen den Figuren, habe ich den größten Respekt – und das ist schlussendlich auch der größte Streich, den das Staffelfinale trotz seiner diversen Schwächen spielen kann. Gerne vergleiche ich Janus hier wieder mit Dollhouse, denn beide Serien stellen mit den Enden ihrer ersten Staffeln in Frage, wer in Wirklichkeit die Guten und die Bösen sind und auf welcher Seite man nun stehen sollte.

Janus 1.07 Konstantin lawyer

Leider ist vieles davon aber Zukunftsmusik, oder zumindest hoffentlich – ob der ORF Janus fortsetzen wird steht in den Sternen. Meine Gedanken dazu führte ich ja schon in meiner Kritik zu „(6)“ auf, und allzu viel hat sich seither nicht verändert. Überrascht bin ich nun aber doch, wie direkt die Serie mit einer Fortsetzung liebäugelt, indem das Ende reichlich offen bleibt. Konstantins einziger Anhaltspunkt für eine Ermittlung ist nun zwar tot, dürfte die Polizei aber natürlich umso mehr auf den Plan rufen, und Konstantin selber wird wohl nicht ruhen, bis die Hintermänner und -frauen von Janus dingfest gemacht sind. Leos Beziehung mit Cara ist ambivalent, besonders was die Arbeit anbelangt – Cara wird sich wundern müssen, warum Leo nun plötzlich von dem Fall ablässt. Einzig die Ehe zwischen Leo und Agnes erfährt ein rundherum zufriedenstellendes, tragisches, schön inszeniertes Ende, das nicht direkt auf eine Fortsetzung pocht, aber dennoch genügend Stoff für die Zukunft hinterlässt. Und es ist wohl auch kein Zufall, dass im Finale keine Köpfe rollen: Im Falle einer zweiten Staffel will man halt auf das bestehende Beziehungsnetz bauen können, und das ist mitunter einer der größten Stärken von Janus.

Janus 1.07 ring

Bla:

– Ich hätte darauf wetten können, dass der in Folge 1 abgehaute Dr. Menschik (Ferry Öllinger von Soko Kitz) wieder auftauchen würde. Irgendwie habe ich auch immer angenommen, dass es sich bei ihm um den über den so häufig geredeten Dr. Hohenemmser handelt, aber habe gerade Gegenteiliges recherchiert. Merkwürdig, dass Hohenemmser es nie persönlich in die Folge geschafft hat.

– Ich befürchtete, dass die rote Tür aus den Folgen „(1)“ und „(3)“ nicht mehr auftauchen würde, weil Janus Bürogebäude gewechselt hat. Ich musste darum fast ein wenig kichern, als im neuen Büro ebenfalls eine Tür markant rot angestrichen wurde. Enttäuscht bin ich jetzt aber schon, keinen Blick hineinwerfen zu können, und Stefan Praders Erklärung ist da nur ein schwacher, lahmer Trost. Er lebt da drin – mehr nicht? Das ist alles? Oder… behält man sich das für Staffel 2 auf? So oder so fühle ich mich wie beim ersten Staffelfinale von Lost – nach einer ganzen Staffel Rätselraten erwarte ich mir einfach, zumindest ein klein wenig hinter die Tür/Luke zu blicken.

– Bester Subtext der Folge: Agnes erzählt Leo, dass sie ihn liebt. Leo meint dazu, dass sie es nicht einmal sagen würde, wenn sie es meint – was aber auch bedeutet, dass sie es ebenfalls nicht sagen würde, wenn sie es nicht meinen würde. Insofern schließe ich daraus, dass Agnes ihren Mann hier warnen möchte – was Leos hinterlassenen Ehering umso schmerzvoller macht. Einfach wahnsinnig, wie clever das alles zusammenspielt.

– „Können wir das später entscheiden?“ Ich weiß nicht, ob das als Witz gedacht war, aber Barbara Romaners Intonierung lässt die Konversation mit dem Satz merklich auflockern.

– Bin ich ein Kultur- oder Geschichtsbanause, wenn ich nicht erkennen konnte, was Leo da für einen Gegenstand von 1683 in der Hand hatte? Haben die abgebildeten Frauen eine besondere Bedeutung, oder müsste ich diese erkannt haben? Oder reicht es zu wissen, dass es ein wertvolles Artefakt ist?

Janus 1.07 artifact

– Bei der Erkundung des Archivs bekam ich ein richtiges Alias-Gefühl, inklusive Artefakte aus vergangenen Jahrhunderten. Fehlt nur noch, dass Cara in einem Bild aus dem 17. Jahrhundert abgebildet ist und so zum „Prophecy Girl“ wird.

– Cara: „Er hat gestanden.“ – Leo: „Nein!“ – Mörder (trocken): „Doch.“

– „Ich weiß, dass du nie Ruhe geben wirst.“ Sehr schön. „Aber darum kümmern wir uns, wenn es soweit ist.“ Hä?

– Übrigens wäre es für Janus wahrscheinlich weniger verdächtig gewesen, die streng geheimen Pillen nicht mit dem Firmenlogo zu verzieren, nur so nebenbei. Aber an der Kennzeichnung für uns Zuseher führt natürlich kein Weg vorbei.

– Caras Teetasse sagt: „We can do it!“. Dass Cara eine Feministin ist überrascht wohl die Wenigsten.

– Hey Leo, du hast dein Handy vergessen! Scherz beiseite: was für eine wunderschöne Szene von der Ende ihrer Ehe..

– Das wars mit Janus für eine ganze Weile, womöglich für immer. Mir hat es irre Spaß gemacht, die Serie so intensiv zu verfolgen, spekulieren, und meinen Senf dazu zu geben, und ich hoffe, dass es euch da genauso geht. Ich erzähle jedermann, der es hören will, stolz, was für ein tolles und ambitioniertes Serienprojekt da aus meinem Heimatsland stammt. Was ich da sehe ist mehr als bloß eine Mystery-Serie mitsamt Ehedramas – ich sehe eine Ambition und Mut in Österreich heranwachsen, aus dem Genre-Einheitsbrei aus Krimi- und Comedy-Serien auszubrechen und eine anspruchsvolle Erzählstruktur ausprobieren. Die Zuseherzahlen honorieren das (leider fast erwartungsgemäß) nicht so sehr, weswegen ich einen Gegenpol setzen möchte. Ich tue das nicht nur, weil ich Janus wirklich gut finde, sondern auch, weil die Serie meiner Meinung nach ein Zeichen setzt – ein Zeichen, dass wir auch hierzulande abwechslungsreiches, anspruchsvolles Fernsehen produzieren wollen und können. Ein besseres Beispiel als Janus hätte ich mir dafür nicht wünschen können.

Fazit: 7,0 von 10 Akten.

(7)“ funktioniert als Staffel-, aber nicht Serienfinale. Eine Folge voller Enden – manche zufriedenstellend geschlossen, manche schmerzlich offen – hoffentlich aber nicht das endgültige.

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6 Gedanken zu “Kritik: Janus „(7)“.

  1. Gegenstand von 1683 in der Hand hatte? Haben die abgebildeten Frauen eine besondere Bedeutung, oder müsste ich diese erkannt haben? Oder reicht es zu wissen, dass es ein wertvolles Artefakt ist?—ja ja keiner weiss es keiner sagt was ….

    • Wieso ist Kontastins einziger Zeuge nicht brauchbar. Man weiß ja gar nicht ob er nicht vorher die Aussage aufgenommen hat, schließlich hat Konstantin selbst eine Waffe bei sich und genug Gelegenheiten hatte er ja. Ich glaube nicht das Janus das getan hat.

  2. Pingback: Episode 9 - Janus | Bruttofilmlandsprodukt

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