Kritik: Janus „(4)“.

„Vielleicht war ihr Tod notwendig.“

Janus Folge 4 ist bis 28. Oktober in voller Länge HIER in der ORF TVhtek aufrufbar.

Folge „(3)“ wird wohl die entscheidenste Folge der Serie bleiben, sowohl in kreativer als auch quotentechnischer Sicht: Während Miriams „Suizid“ der Serie überraschend viel Schwung gab, begannen die Zuschauerzahlen alarmierend nach unten zu zeigen. „(4)“ hat somit ein schwieriges Erbe, hinkt der Vorgängerepisode aber auch in Sachen Authentizität ein wenig hinterher.

Janus 1.04 Kerzen

Miriams Tod liegt Leo, Cara und Konstantin schwer im Magen. Während sich Letzterer mit Alkohol vertröstet, stürzen sich Leo und Cara in den nächsten Fall: eine junge Studentin wird ermordet, vom Täter fehlt jegliche Spur – bis ein Mitstudent Leo zu verstehen gibt, dass er es war, ohne aber ein offizielles Geständnis abzulegen. Doch warum?

Ab hier gibts wie immer volle Spoiler für die Episode.

Der perfekte Mord.

Für den perfekten Mord gibt es laut Serie drei Kriterien: 1.: Keine Verbindung zum Opfer. 2.: Kein Motiv. 3.: Die Tatwaffe wird nicht gefunden. Alle drei treffen für den von Andreas an einer Studentin verübten Mord zu. Was zuerst nach einem originellen, aber doch recht weit hergeholtem Fall klingt, entpuppt sich nach kurzer Internetrecherche als auf eine wahre Begebenheit basierend. Dennoch bleibt am Ende der Folge trotz einer cleveren Wendung das Gefühl über, dass dieser Kriminalfall und dessen Auflösung so nie hätten passieren können.

Der erste Widerspruch ist beispielsweise der Tatort selbst. Es mag schon sein, dass am Freitagabend die Uniflure recht leer sind, aber 100%ig davon ausgehen kann man davon kaum – es ist schließlich ein hell beleuchteter öffentlicher Raum. Andreas‘ präzises Tötungsverfahren stellt einen wirklich unerklärlichen Kontrast zur unprofessionellen Tatortswahl dar, vor allem, weil Andreas doch den perfekten Mord begehen wollte. Warum ist übrigens „nicht gesehen werden“ nicht eines der Kriterien? Oder „Schuld geheim halten“? Hinzu kommt, dass er ja absolut eine Verbindung zum Opfer hat, beide sind schließlich Studenten der forensischen Psychologie. Sein perfekter Mord wäre also so oder so nie ein perfekter gewesen, weshalb seine neunmalkluge und besserwisserische Art umso mehr nerven.

So richtig enttäuscht war ich allerdings von der Auflösung des Falles. Bislang hatte Janus stets ein Händchen dafür, Benedikts empathische Gabe entscheidend für die Ermittlungen zu machen. In „(4)“ fällt die Überführung des Mörders hingegen überraschend platt aus. Dass die Serie das selbstkritisch zugibt macht Andreas‘ versehentliche Erwähnung der Mordmethode allerdings nur rudimentär ertragbarer – die schiere Dummheit des jungen Mannes ist einfach fürchterlich ärgerlich. Er weiß (Gott sei Dank), dass Benedikt ihm da einen ziemlich offensichtlichen) Köder zuwirft, und trotzdem beißt er mächtig übertrieben zu. Andreas ist somit so ziemlich der unüberzeugendste Mörder, den ich seit Längerem im Fernsehen gesehen habe, was erneut der Idee des perfekten Mordes widerspricht. Der perfekte Mord ist also jener, dessen Lösung Benedikt am Einfachsten ereilte, weil er keinen guten Widersacher hatte.

Dabei hat die Storyline auch ihre guten Seiten, etwa ihrem Wechselspiel zwischen Theorie und Praxis. Mir gefällt beispielsweise das grundsätzlich existierende Paradoxon des Beweises des perfekten Mordes: Um die Theorie zu beweisen müsste der Beweis veröffentlicht werden, wobei doch Teil der Theorie ist, dass der Beweis geheim bleibt. Ich wünschte, die Serie hätte diesen Gedankengang selbst verwendet, stellt er doch den perfekten Grund dar, warum Andreas Benedikt und Horvath überhaupt so herausfordert, ganz egal ob er eitel ist oder nicht. Aber auch so bietet das Thema jede Menge Futter fürs Hirn und stellt somit den idealen Hintergrund für einen Kriminalfall dar. Wenn die Überführung das doch bloß widerspiegeln könnte.

Nicht explizit verbalisiert, allerdings ziemlich clever angedeutet ist die Antwort auf Andreas Frage „Wie beweisen Sie eine Theorie, Herr Doktor?“ Leo Benedikt ist ein intellektueller Mann, der die Lösung aus dem Bereich der Mathematik ziehen kann: Indem er das Gegenteil annimmt und zu einem Widerspruch führt. Genau das passiert bei dem vermeindlichen Geständnis von Dr. David (wobei eine vorgetäuschte Überführung des Professors deutlich besser gepasst hätte, weil ein Geständnis des Professors rein gar keinen Sinn ergibt), mit Bestimmtheit der genialste Schachzug der Folge. Dafür werden allerdings die genannten Freiheiten mit der Logik genommen, und ich weiß nicht so Recht, ob es das wert war.

Wie in jeder Janus-Folge ist ein wichtiges Kriterium für den Mordfall der Woche, dass er entweder Leo auf persönlicher Ebene trifft oder Parallelen zur Pharmazie-Storyline aufweist, und bei beiden kann „(4)“ da ein Häkchen machen. Die Enthüllung, dass Leos Mentor in Wahrheit all die Jahre gehofft hatte, dass einer seiner Studenten die Theorie des perfekten Mordes zu beweisen versuchen würde, trifft ihn ins Herz – obwohl streng genommen die Theorie eigentlich schon längst hätte bewiesen sein können, ohne dass er es je herausgefunden hätte (siehe das oben erwähnte Paradoxon).

Miriams Vermächtnis.

Miriams Tod verändert die Serie anders als gedacht. Anstatt, wie von mir angenommen, Konstantin dadurch auf die Seite Leos zu rufen, schleudert der vermeintliche Selbstmord Konstantin in genau die andere Richtung, bringt ihn sogar gegen Leo auf. Das erklärt dann auch endlich, warum Miriam und er so schnell und intensiv zusammenfinden mussten – sonst würde er jetzt nicht Leo die Schuld für ihren Tod geben. Bisher hielt ich wenig von Konstantin, Folge 4 lässt ihn ironischerweise in seinen dunkelsten Stunden im besten Licht bislang erscheinen. Seine Bartverstoppelung während dem Begräbnis spricht Bände, aber vor allem sein Besuch im Polizeipräsidium ist ein gelungener Mix aus Tragik und Komik. Ich frage mich, was ihn aus seinem depressiven Stadium herausholen könnte, wenn er weder Cara noch Leo Glauben schenken mag, aber wir werden sehen.

Janus 1.04 Konstantin

Miriams Tod untermalt die gesamte Episode, allerdings weniger als erhofft. Das Problem: Sie konnte nie einen unersetzlichen Platz in Leo Benedikts und Cara Horvaths Ermittlungsteam einnehmen, weil ihr sowohl eine ausgefeilte Persönlichkeit als auch besondere Fähigkeiten für die Arbeit fehlten. Darum sind nicht alle Erinnerungsszenen so stark wie sie sein könnten, einzig der tief ironische Ausspruch „Vielleicht war ihr Tod notwendig.“, eigentlich auf die tote Studentin bezogen, kann mich so wirklich rühren. Mir gefällt, wie dieser Satz auf Miriams Position innerhalb der gesamten Handlung verweist, was meine euphorischen Vermutungen in der Kritik zu „(3)“ bestätigt.

Agnes und Janus.

Agnes rückt immer mehr ins Zentrum der Geschehnisse, und so langsam lernen wir auch, wie es mit ihr und Janus wirklich steht. Sie leidet also unter einer Stoffwechselerkrankung im Gehirn, die schlussendlich in vollkommene Demenz enden wird – und das selbe Schicksal wird ihren Sohn erleiden, wie in der vorherigen Folge in einer kurzen Einstellung zu sehen, wenn sie und der Pharmakonzern keinen Wirkstoff finden. Mir ist nicht ganz klar, warum sie als Topforscherin keinen Zugriff auf die notwendigen Inhaltsstoffe hat, sodass Agnes sie sich von Junior ertauschen muss, aber generell ist die Beziehung zwischen den beiden, trotz amüsantem Rückblick auf die Rekrutierung, noch ziemlich undurchsichtig. Agnes wird jedoch mit jeder Episode mehr zum Täter: Nicht nur, dass sie Miriams Tod für das übergeordnete Wohl in Kauf nimmt, auch ihre Beziehung zu Leo wird von mal zu mal kühler, und sie sieht die Schuld bei Leo.

In Flashbacks bekommen wir das Gefühl vermittelt, dass zwischen den beiden der Haussegen schon immer ein klein wenig schief gehangen hat. Während das Makeup tadellos hinhaut – trotz des universitären Umfelds geht die Reise gerade mal ein paar Jahre in die Vergangenheit – sind die Szenen allerdings recht behäbig, besonders Agnes‘ schüchterne Persona löste bei mir Augenrollen aus.  „Ich weiß nicht wie man das macht, ich war viel allein…“ ist ein recht merkwürdiger Satz, wenn Leo eh der aktive Partner ist. Ihre Warnung, dass Leo ein Date mit ihr bereuen würde, will ich auch nicht so recht verstehen – das mag zwar im Nachhinein nach ihrer Krankheitsdiagnose Sinn machen, aber vorher wohl kaum. Und Agnes erste Sorge nach dem Schwangerschaftstest, nämlich die Gesundheit des Babys, klang ebenfalls nicht so sehr nach authentischem Dialog – kommt da nicht erst einmal die Diskussion, was mit dem Kind überhaupt machen? Leos vergangene Persönlichkeit hat da eine deutlich bessere Präsenz und versprüht durchaus viel Witz – anstatt an Mordfällen nützte er seine Gaben unter deutlich fröhlicheren Umständen, und lässt vor allem seine gelegentlich leicht voyeuristische Ader in komplett neuem Licht erstrahlen – was früher jugendlicher Charme und Energie war ist nun eine gelegentlich sehr deplatzierte Ausstrahlung, und formt so ein deutlich volleres Bild des Doktor Benedikts.

Janus 1.04 flashback

Über Junior hängt nach wie vor ein großes Fragezeichen – könnte er die sprichwörtliche silberne Kugel sein, die Janus zu Fall bringen wird? Einerseits ist er mit seinem Chef und Vater eindeutig nicht ganz zufrieden, andererseits deuten seine Forderungen nach mehr Sicherheit auf Loyalität zum Pharmakonzern. Einige seiner Handlungen erscheinen noch unerklärlich, und nur die letzten 3 Folgen werden zeigen, ob es für sein Verhalten tatsächlich einen Grund gibt. Das Zerstören des Labors lasse ich mir noch als plötzliche Reue wegen dem Mord an Miriam einreden (obwohl ich den Sinn dahinter nicht verstehe, wo Agnes doch ohnehin nicht dabei war Fortschritte zu machen). Doch woher stammt die plötzliche Reue – es sind doch schon viele Menschen an der Janus-Pille (genannt „Medusa“) gestorben, was macht Miriam anders als die anderen? Falls sich doch noch herausstellt, dass Miriam eine besondere Verbindung zum Pharmakonzern besaß,  wäre das eine handfeste und sehr willkommene Überraschung.

Leo und Cara.

Man merkt, dass Janus nur 7 Episoden lang dauern wird – die Serie verwendet wenig Zeit, um die Liebesbeziehung . Folge 3 besaß noch die ideale Prise Subtilität, „(4)“ trägt da hiingegen ziemlich dick auf. Die Chemie ist nach wie vor hervorragend, nur die Frequenz der Berührungen und Flirtereien nützen sich fast ein wenig ab – fast. Das Zueinanderfinden der beiden war darum also nur eine Frage der Zeit, dass es so schnell kommt hätte ich dann nun nicht gedacht, vor allem nicht vor der Enthüllung von Agnes‘ Involvierung mit Janus – eine umso spannendere Achterbahnfahrt der Gefühle erwartet die drei dann wohl.

Wie immer macht das Finale der Janus-Episode Lust auf mehr. Wahnsinnig spannend und gleichzeitig ironisch-tragisch ist die Diskrepanz zwischen den neuen Höhen der Cara-Leo-Beziehung und den neuen Tiefen, in die Agnes fällt. Die Misskommunikationen zwischen den Benedikts war von Anfang an stetig gewachsen, bringt ihre Beziehung aber nun endgültig auf die Zerreissprobe. Mit jeder Folge wird die zerrüttete Ehe vielschichtiger, nur darauf wartend, wie ein Turm in sich zusammen zu fallen.

Bla:

– Wie viele Blöcke werden eigentlich in diesem Hörsaal liegen gelassen? Die Uni Wien ist aber auch ein Saustall. 🙂

– Warum nimmt Agnes‘ Arzt an, ihr Kind sei ein Mädchen? Der ist ja erstaunlich schlecht informiert.

– Juniors Freizeitbeschäftigung während der Arbeit ist der kreativste Mittelfinger, den ich seit Langem gesehen habe.

– Andreas weist rein physisch eine gewisse Ähnlichkeit zu einem mir bekannten, in Innsbruck ansäßigen Autor auf – ich musste zwei mal schauen, um mich zu vergewissern, dass es sich um zwei verschiedene Künstler handelt.

– Kurzer Philosophie-Exkurs, den ich stundenlang vergeblich versucht habe, der Episode sinnmäßig zuzuschreiben: Die „Banalität des Bösen“ ist kein gängiger Begriff für die geringe Denkwürdigkeit oder die Unvollkommenheit eines Verbrechens, sondern handelt, ein wenig vereinfacht ausgedrückt, von der Frage, ob Menschen von Grund auf böse sein müssen, um Böses zu tun. Hannah Arendt, eine während der NS-Zeit exilierte jüdische Philosophin, beantwortet diese von ihr selbst aufgeworfene Fragestellung mit einem deutlichen „Nein“ – sie geht davon aus, dass Böses auch völlig banal und wertfrei geschehen kann, sofern es Menschen gibt, die dies als normal betrachten – man braucht also gar kein Soziopath sein, um zu morden, wenn nur die sozialen Normen es zulassen. Eigentlich wäre das ein interessanter philosophischer Diskurs, den man hier aufgabeln und in einem Kriminalfall näher beleuchten hätte können, aber Janus lässt die Phrase nach einer einzigen Erwähnung zu Beginn ungehört verhallen – schade.

– Trägt Cara eigentlich jeden Tag die gleichen Klamotten? Sie sollte diese blaue Bluse so langsam mal in die Reinigung geben.

– Ich liebe den kurzen Moment, in dem Leo das Tonband abzuspielen beginnt und erst ein „1,2, Test“ zu hören ist. Ich frage mich, ob das so im Skript steht oder bloß improvisiert war, in beiderlei Fällen gab das der Szene die gewisse Prise von Authentizität.

– Der ORF stellt Janus im Zweikanalton zur Verfügung, wobei der zweite Kanal für Sehbehinderte gedacht ist. Dort wird Junior übrigens bloß „der Blasse“ genannt, ich bleibe weiter beim Namen von der Presseaussendung.

– „Wir waren uns doch einig, dass wir mich verdächtigen.“

– Ein… eckiges Labyrinth? Ein zweites, neues, besseres? Ist es sicherer?

– Hinweis: Aufgrund von Übermüdung von gestern habe ich den Artikel leicht überarbeitet.

Fazit: 5,5 von 10 ECTS-Punkten.

Janus‚ vierter Streich ist sein bislang schwächster. Eine Folge mit vielen unterschiedlichen Stimmungen kreiert ein starkes Bild, das allerdings von mehreren Plotlöchern durchnagt ist.

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3 Gedanken zu “Kritik: Janus „(4)“.

  1. Hi!
    Also ich finde diese Kritik leider schlechter als diese Folge war!
    Fand (4) konsequent weitergeführt, stimme mit den Mängel der Logik des Episodenfall überein, wobei wenn die Eitelkeit die Achillesferse des Täters war ergeben automatisch Ungereimtheiten wieder einen Sinn (ja, manchmal muss man einfach akzeptieren das Blödheit (Wahl des Tatortes) einfach da ist, ohne wenn und aber (Dummheit und Stolz wachsen auf dem selben Holz); oder war es eine bewusste Wahl um sicher zu gehen dass Leo Benedikt zur Uni kommt…);
    Was mich verblüfft ist das der Episodenfall zu Tode recherchiert ist, und simple Zeitrechnungen nicht funktionieren.
    Nachdem Konstantin in Folge (1) Flo (den Sohn) von der Schule abholt, muss dieser zumindest 6, wenn nicht 7 (schätze ich) sein. Somit ergibt sich als Zeitpunkt des ersten Flashbacks mindestens 10 Jahre…
    Und wenn man schon das Tragen von Gewand in Frage stellt (meintest du vielleicht eher Agnes?), kann man ja gleich schreiben warum im Film nie einer aufs Klo geht, ausser es passiert was dabei…
    Die Reue(?) des Juniors ergibt sich, glaube ich, mit seinem DIREKTEN Zusammenhang mit Miriams Tod (Telefonat am Ende von (3)), die Serienselbstmorde durch die Tablette passierten ja unter der Leitung des verschwundenen Dr. Hohenemser (kommt der nocheinmal?)
    Bin schon gespannt auf (5) und Deine Kritik!
    LG E73

    • Hi E73,
      Im Nachhinein würde ich die Folge jetzt doch ein wenig höher einstufen (6,5? Für dieses Punktesystem muss ich mir was einfallen lassen, damit mache ich mir nur Feinde), auch wenn ich die anderen 3 Episoden besser fand. Was mich an (4) aneckt ist in der Tat die Dummheit des Mörders. Von der wäre ich in anderen Fällen nur leicht enttäuscht, nur hier widerspricht die Fahrlässigkeit von Andreas komplett seinem Motiv. Gemeinsam mit seiner besserwisserischen Art (die beim 4. Mal anschauen zu nerven beginnt) ist das der für mich auffälligste Punkt der Folge.

      Ich hab mich tatsächlich in der Zeitrechnung vertan, vielen Dank für die Korrektur. Als ich das verfasste dachte ich an den Doktorbesuchs-Flashback, in dem Flo 1 Jahr alt ist, die Studentenparty war natürlich ein paar Jahre davor.

      Die blaue Bluse bezog sich schon auf Cara. Das war keine Kritik, sondern bloß eine sarkastisch formulierte Observation, dass dieses Oberteil so langsam zu ihrem Markenzeichen wird.

      Beste Grüße,
      Blamayer

  2. Pingback: Kritik: Janus “(5)”. | Blamayer TV

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