Kritik: Breaking Bad 5.14 “ Ozymandias“.

„You’re the smartest guy I ever met, and you’re too stupid to see — he made up his mind 10 minutes ago.“

Breaking Bad hatte schon immer ein Talent dafür, Fassungslosigkeit vor dem Bildschirm auszulösen, aber diese Folge stellt wirklich alles in den Schatten. Was auch immer in den letzten beiden Wochen noch kommen mag: „Ozymandias“ war der ultimative Showdown der Serie.

Breaking Bad 5.14 Walt

Marie unterrichtet Sky von Hanks Festnahme von Walt. Schweren Herzens entschließt sich Skyler, ihrem Sohn endlich die Wahrheit zu erzählen, bevor er von Walter Whites Doppelleben aus den Medien erfährt. In Wirklichkeit ist die Verhaftung allerdings ganz anders ausgegangen…

Ab hier gibts wie immer volle Spoiler für die Episode.

Der erste Schlag.

Für das Beschreiben dieser Episode kann ich gar nicht genug Superlative finden: „Ozymandias“ ist die größte, ambitionierteste, dramatischste, tragischste und brutalste Folge einer Serie, die mit diesen Attributen ohnehin nie gegeizt hat, besonders in dieser Staffel. Doch „Ozymandias“ (und so langsam kann ich den Folgentitel auswendig fehlerfrei tippen) adelt die Serie schlichtweg und sichert der Serie ihren Platz in der ewigen Bestenliste des seriellen Dramas. Am Ende der Episode, als Walt im roten Wagen gen Sonnenuntergang fährt, scherzte ich, dass dies das Ende der Serie darstellen würde, was wohl das deprimierendste Serienende aller Zeiten gewesen wäre. In der Tat werden die letzten beiden Folgen wohl einer „Was danach geschah“-Stimmung kaum entgehen können, löste man in „Ozymandias“ doch beinah alle der wichtigsten und dringlichsten und zeiglich die gesamte Serie begleitenden Handlungsstränge auf: Hank und Gomez sterben, Flynn erfährt die Wahrheit über seinen Vater, das Geld ist weg, die Polizei weiß Bescheid, und Walts Familie entscheidet sich ein für allemal gegen ihn.

Erneut wird klar, dass sich Breaking Bad locker eine 6. Staffel hätte leisten können, doch stattdessen spurtet man von Höhepunkt zu Höhepunkt. Selten war eine Folge der Serie so atemlos, auch untermalt vom Teaser der Serie: Ein Flashback zu Jesses und Walts erstem „Ausflug“. Da lebt die Nostalgie hoch, auch wenn man die rosarote Brille bewusst nicht aufsetzt: Während ein deutlich jüngerer und offensichtlich gesünderer Walter White (man achte nur mal auf die Stirnfalten) seine Pause mal wieder ohne Hose verbringt, bruzelt im Inneren des alten RV nicht nur der Bunsenbrenner. Aber all das ist schon lang verschwunden, und sobald wir wieder im Hier und Jetzt landen geht es Schlag auf Schlag.

Breaking Bad 5.14 Hank und Gomez

Bewundernswert ist dabei, wie wirklich jede Note getroffen wird, und wie alle fünf Minuten ein schwerer Schlag dem nächsten folgt. Hank schmerzerfülltes Gesicht beispielsweise, als er nach und nach realisiert, dass er nicht nur verloren hat, sondern ihm die Niederlage geradezu unter die Nase gehalten wird: Gomez liegt wie fast schon nebenbei tot neben ihm, und über ihm stehen Männer, bei denen er nicht fassen kann, wie sich Walt je mit ihnen hat einlassen können – Walt im Nachhinein übrigens ebenfalls nicht. Ebenfalls zerstörerisch für Hank: Walts Beharren darauf, dass er das alles ja gar nicht gewollt habe, was ein Abstreiten der Schuld impliziert, sowie, wie er sagt, die Tatsache, dass Walter White der klügste Mann sei, den er gekannt habe – und doch so dumm, die Situation nicht einschätzen zu können. Diese letzte Anerkennung von Heisenbergs Genie ist ehrenvoll, Walts Kurzsichtigkeit macht Hanks Tod darum umso schmerzvoller. Hanks Tod ist erst der dritte eines Hauptdarstellers der Serie, und der erste, der so zeremonienlos geschieht, was den Schlag in die Magengrube umso schmerzvoller macht: Während Breaking Bad Gus Frings Fortscheiden groß zelebrierte und Mikes Tod stimmungsvoll einfing, durchbohrt Hank die Kugel mitten im Satz. Und für Walter White bricht eine Welt zusammen – endlich begreift er, dass nicht alles gut werden kann, wenn er nur Jesse und Hank „zur Vernunft bringen“ könne.

Der zweite Schlag.

Walt muss Stunden im Dreck gelegen haben, als ihn Todd endlich aufrichtet – die Neonazis haben bis dahin schließlich sieben Fässer ausgebuddelt, aufgeladen und den Plan besprochen. In dieser Zeit müssen die Zahnräder im Kopf ganz schön gekurbelt haben, doch tragischerweise genügt der Tod seines Verwandten nicht, um Walter White dazu zu bringen, seinen Fehler einzugestehen. In bester Walt-Manier sucht und findet er jemand anderen, der für die Misere verantwortlich ist, und das ist neben den Nazis Jesse. Schon Wahnsinn, wie häufig die Serie in nur einer Folge den Tisch komplett umkippen kann – als Walt Jesse zufällig unter dem Wagen erblickt hätte ich darauf wetten können, dass er ihm die Flucht ermöglichen würde. Stattdessen liefert er den Jungen den Männern eiskalt aus, weil es dieser ja schileßlich war, der ihn verraten und überführt hat.

Fabelhaft auch, dass ein seit der zweiten Staffel hängender Handlungsfaden endlich aufgeknüpft wird: Walt gibt endlich zu, Jane erstickt haben zu lassen. Walter Whites Verbrechen haben sich über die Staffeln hinweg stets weiter aufgeschaukelt, von unterlassener Hilfeleistung bei Janes Überdosis über Notwehrtaten, vereinzelte Morde bis hin zum Bombenattentat im Altersheim – nichts war Heisenberg heilig. Bei allen rechtfertigten laut dem Maestro persönlich die Motive die Methoden, und häufig brachte Walt dabei „nur“ andere Verbrecher zur Strecke. Der finale Verrat an Jesse gehört nicht zu seinen größten Verbrechen in strafrechtlicher Hinsicht, doch ist bestimmt eine von Walts finstersten Taten, denn dieser Geschieht rein aus Böswilligkeit. Und Jesse aufzubinden, wie er ihn schon so viele Jahre lang hintergangen hat und seine Geliebte umgebracht hat, bestätigt Jesses Theorie von vor zwei Wochen: Mr. White ist der Teufel.

Es tut weh, mitansehen zu müssen, wie Jesse der Spielball der Arier und Walt wird – weil er es nicht verdient hat – nicht nur, weil er schon seit längerer Zeit „das Richtige“ tun möchte, sondern weil wir wissen, wie unrecht Walt ihm tut. Und weil ich irgendwo die Theorie aufgeschnappt habe, dass Walt mit der Maschinenpistole im Flash Forward Jesse befreien möchte: wohl kaum. Ich könnte mir keinen Katalysator vorstellen, der Walt binnen einer oder eineinhalb Folgen zum Umdenken bewegen könne, und Bluff war die Übergabe Jesses an die Nazis auch keiner. Walt wollte Jesse tot sehen, und dessen Folterung vor dem Tod war nicht seine eigene Idee gewesen – obwohl ihm Jesses finsteres Schicksal sicher keine schlaflosen Nächte bereiten wird.

Und selbst nach dem Herauszerren von unter dem Auto, der beinahen Exekution, und der Wahrheit über Janes Tod ist Breaking Bad noch nicht mit Jesse fertig. Fast schon masochistisch wird Jesse einem Schicksal übergeben, das offensichtlich noch ein kleines Türchen für sein Überleben offen hält, dessen Hergang ich mir auf dem derzeitigen Stand aber absolut nicht vorstellen kann – aber da hat mich die Serie ja schon häufig getäuscht. Clever jedenfalls, ihn unter dem Vorwand des Kochens am Leben zu erhalten, vielleicht sogar auch längerfristig, und um noch ein letztes Mal zu verdeutlichen, was auf dem Spiel steht, hängt ein Foto von Andrea und Brock an der Wand – deutlicher könnte die Warnung nicht ausfallen. „Let’s cook!“

Der dritte Schlag.

Nach 60 Folgen erfährt nun endlich auch Walt Jr., was in dieser Serie eigentlich gespielt wird. Das wurde in den Episoden davor so richtig hinausgezögert, hat Marie doch schon seit Episoden vor, den Jungen einzuweihen. In „Ozymandias“ werden wir Marie zum letzten Mal siegessicher gesehen haben, von glücklich kann man im Grunde gar nicht reden – selbst im Moment des geglaubten Triumpfs von Hank über Walt befindet sich Marie im Tal der Tränen, weil sie trotz Skylers Verrat ihre Schwester nicht verlieren möchte, und die Bedingungen dafür sind recht human – auch Sky scheint sich bewusst zu sein, dass das Drohvideo von Walt und ihr eine weniger grandiose Idee gewesen war. Und auch wenn sich Skyler noch so dagegen gesträubt hat, ihren Sohn in alles einzuweihen – irgendwann wäre es sowieso an der Zeit gewesen, an eine gewaltfreie und außergerichtliche Lösung wäre unmöglich gewesen, was sich Skyler nicht länger vormachen kann.

Flynn reagiert zuerst höchst irritiert und unsicher – wenn die beiden die ganze Zeit über gelogen haben, warum sollte er ihr nun vertrauen? Walter White jr. spielte stets die kleinste Geige der Serie, und nun findet sein (wahrscheinlich) einzig großer Moment in einer Episode statt, in der alle anderen Geschehnisse noch größer rüberkommen. In der Tat bleibt kaum Raum dafür, Flynns Reaktion hier groß auszuloten, erst bei der Konfrontation mit Walt im Eigenheim wird deutlich, auf welcher Seite er steht – weil er sich spontan entscheiden muss. Ansonsten erhaschen wir kurze Blicke auf einen Jungen, dessen Boden ihm unter den Füßen weggezogen wird, der die Welt nicht mehr versteht,

Der vierte Schlag.

Schließlich kulmuliert und kollapiert die White-Ehe zu Hause – wo sonst. Mit 10 Millionen Dollar im Sack, äh Fass, will sich Walter White mit seiner Familie aus dem Staub machen, ohne zurückzublicken, und irgendwo einen neuen Anfang wagen. Nur ist er dabei der Einzige, der es schafft, dabei die gesamten 20 vergangenen Monate auszublenden, ohne dabei Reue zu zeigen. Selten hat er Junior so eindringlich etwas angeordert, und der Junge zeigt sich sichtlich beeindruckt, doch dieses Mal ist eine Sache zu viel schief gegangen. Es ist passend, dass gerade der Bruch seines seit Beginn der Serie etablierten Mantras „Family!“ sein Untergang ist – der Tod Hanks besiegelt Walts Schicksal. Skyler ist für Walt und ihre Kinder durchs Feuer gegangen, doch die Zerstörung des erweiterten Familienkreises kann sie nicht mehr hinnehmen. Walts Beteuerung, es verhindern zu versucht haben, ist bedeutungslos. Auch Skyler erkennt, leider viel viel zu spät: Mr. White is the devil.

Auch für Flynn stellt das den großen Wendepunkt dar – nachdem er vor kaum einer Stunde über das Drogenimperium seines Vaters erfuhr ist nun plötzlich sein Onkel tot? Irgendwann reißen selbst die stärksten Stricke, selbst die Familienbande – und mit der Wahrheit am Tisch verbünden sich Sky und Flynn gegen den Mann im Haus. „You need to trust me.“, fleht Walter White seine Familie an, möglichst blindlings, jedoch just in jenem Moment, in dem sie ihm an wenigsten vertrauen – kurz nachdem Flynn die Wahrheit erfuhr, und gerade während sie von Hanks Tod erfahren. Oh Walter, kannst du es denn nicht sehen, dass du zu weit gegangen bist? Stattdessen herrscht er sie an: „What the hell is wrong with you? We’re family!“ Doch Hank war auch Familie, und diese hat Walt in „Ozymandias“ zerstört. Und um das einzugestehen, benötigt Walter White einen letzten Auslöser: Als Sky Walt mit dem Messer attackiert.

Breaking Bad 5.14 Walt n Sky

Genial einfach, wie sowohl Telefon als auch Messer zur Auswahl stehen, und Sky sich für das Schneidemesser entscheidet. Und Walt respektiert die Gefahr nicht, respektiert Skylers Entscheidung nicht, kann es nicht lassen, sie zu beschwichtigen und über sie hinweg zu entscheiden, weil in diesem Moment der Heisenberg auch in die Familie eingezogen ist. „I am the danger“, hallt da aus dem Hinterkopf, und Sky sticht zu, mit der Absicht, Walt zu töten. Ich weiß nicht, wer von den drei Whites mehr schockiert ist, auch über den folgenden Ringkampf um Leben und Tod. Und wäre da nicht Flynns großer Moment, in dem er seinen Vater tackelt und sich endgültig mit seiner Mutter verbündet, wäre Sky tot. Und schließlich ist es Flynn höchstpersönlich, der seinen Vater zur Strecke bringt und den Telefonanruf tätigt.

Das ist der entscheidende Moment für Walter Whites weiteres Leben – seine Familie verbündet sich gegen ihn. Die „Familie“, für die er immer gekämpft hat, ist längst verschwunden, genauso, wie es Jesse und der RV und ein junger Walter White getan haben. Und er hätte sie dabei beinah aus Rage umgebracht. Es war also alles umsonst, alles was ihm nun noch verbleibt sind 10 Millionen Dollar und keine Menschenseele mehr als Freund. Es ist der Moment, in dem Walter White gestorben ist, und nur noch Heisenberg verbleibt.

Der finale Schlag.

Nachdem Walt mit Holly verschwindet (in einer großartig verzweifelten Szene, in der ein stoischer Heisenberg der kreischenden Skyler davonfährt, während die Musik quietscht und schreit) und sie „in Sicherheit“ bringt, gibt diese endlich ihren ersten Mucks von sich – „Mama“ natürlich. Ich glaube, dass Heisenberg genau hier sich seinem Schicksal ergibt, nämlich Heisenberg zu sein und Walter White zurückgelassen zu haben. Ich habe in der vorwöchigen Episode („To’hajiilee„) einen finalen Masterplan Heisenbergs schmerzlich vermisst, „Ozymandias“ deutet hingegen an, dass dieser für seinen letzten großen Coup vorbehalten ist. Es ist klar, dass Heisenberg einen Plan ausgeheckt hat – sonst würde er Holly nicht sofort wieder ihrer Mutter zurückschicken, wo er sie doch Tags davor erst entführt hat.

Und so lässt sich auch der schreckliche Telefonanruf erklären, dessen diverse Vorwürfe und Beleidigungen und Verleugnungen der Episode noch einen weiteren absoluten Höhepunkt verleihen. Gänsehaut jedenfalls während der gesamten drei Minuten, auch mit dem Wissen, dass all das von ihm bloß gesagt wird, um sie zu entlasten. Dennoch treffen seine Worte Sky mitten ins Herz, weil all die Dinge gar nicht so weit von der Wahrheit entfernt sind. Walter White hat sich nie wie ein solcher Patriarch aufgeführt, der seine Frau erziehen musste, doch manipuliert hat er Skyler schon immer und immer wieder. Seine Imitation von Skys Rumgeheule ist schlichtweg perfekt – so schmerzhaft, dass es für die Polizei, Flynn und Marie einfach realistisch aussehen muss. Die dargestellte Beziehung der beiden, in der Heisenberg seine Frau über die gesamte Zeit hinweg mit dem Tod gedroht hat, ist eine Perversion der Realität, und ich bin überrascht, wie sich Sky dazu bereit erklärt, sich von Heisenberg aus der Affäre herausziehen zu lassen. Und schließlich die letzte Enthüllung: „You will never see Hank again.“ – um seinen Bluff zu vollenden, muss er seine Familie diesen Preis zahlen lassen.

Es ist Heisenbergs letzte noble Geste an seine Familie – er hat doch noch realisiert, dass er für all die Misere verantwortlich ist, und nimmt dafür nun auch gebührend die Verantwortung auf sich. Sein größtes Opfer ist dabei, seinen Namen, auf den er ja so stolz war, in den Dreck zu ziehen, und zwar weiter als es der Wahrheit entspricht. Walt würde seine Frau niemals „bitch“ nennen (übrigens eine grandiose Wortwahl, wenn man bedenkt, dass sie von Jesse stammt), und ihr ebenso nicht drohen, das selbe wie mit Hank zu tun. Nun hat es den Anschein, als ob Walt Hank absichtlich kalt gestellt habe, und nichts, was er von diesem Punkt weg behaupten würde, kann die Welt vom Gegenteil überzeugen. Während somit das Erbe für seine Kinder in „Ozymandias“ geschrumpft ist, so ist sein Vermächtnis für die Öffentlichkeit exponentiell gestiegen. Walter White hatte sich stets gewünscht, für sein chemisches Talent berühmt zu werden, nun wird er für all die falschen Gründe berühmt.

Ich will ehrlich sein: Ich hatte große Erwartungen an diese letzte Staffel von Breaking Bad, aber dass sie so wahnsinnig spannend und tragisch ist hätte ich mir nicht einmal erträumen können. Es ist alles so wunderbar zusammengekommen zu einem einzigen Tornado aus traumatisierenden Wendungen in Walts Leben. Walter Whites Traum und Leben sind zerplatzt und sind einer einzigen Ruine eines Lebens gewichen. Reumütig wie ein Hund nimmt er den roten Wagen, um ein wenig Gras über die Sache wachsen zu lassen, ehe er noch ein paar letzte Dinge erledigen geht.

Bla:

– „It’s Hank. His name is Hank.“ Ein Echo einer Episode aus der ersten Hälfte der fünften Staffel („Say My Name„), in der Walt sich dadurch selbst Respekt verschaffte, diesmal hingegen seinem Schwager diesen gebührte.

– Klebeband kann wirklich alles flicken.

– Schöne Szene: Auf der Heimfahrt dreht Walt den Rückspiegel zur Seite, weil er sich selber nicht mehr im Spiegel sehen kann.

Fazit: 10 von 10 Punkten.

Ozymandias“ ist die quintessentielle Breaking Bad-Episode – einfach Fernsehgeschichte.

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2 Gedanken zu “Kritik: Breaking Bad 5.14 “ Ozymandias“.

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