Kritik: Breaking Bad 5.11: „Confessions“/ „Geständnisse“.

„This is my confession – if you’re watching this tape, I’m probably dead.“

Immer, wenn Breaking Bad links blinken zu scheint, biegt es stattdessen rechts ab. Vince Gilligan hatte nicht zu viel versprochen, als er behauptete, Breaking Bad hätte noch Stoff für mehrere weitere Staffeln – in ausnahmslos jeder der letzten vier, fünf Episoden gab es Wendungen, die die Serie episodenlang mit Spannung nähren hätte können. Auf nur noch wenige Episoden verdichtet will sich die Serie allerdings scheinbar ihren Platz in der Reihe der besten Serien aller Zeiten sichern, und das ist eigentlich auch ganz okay.

Breaking Bad 5.11 Jesses leaving

Das Verhören von Jesse sagt Hank alles, was er wissen muss, ohne dass Jesse dafür Worte verwenden müsste. Als Marie versucht, Walt Jr. zu sich nach Hause zu locken, versuchen Walt und Skyler es mit einer privaten Unterhaltung mit Hank und Marie. Sobald das allerdings fehl schlägt, entscheiden sich die Whites, deutlich nachdrücklicher zu argumentieren…

Ab hier gibts wie immer volle Spoiler für die Episode.

Breaking Bad weiß, wie es die Angel in die Hand nehmen muss, um uns an der Nase herumzuführen. Dabei war der Köder so schmackhaft, dass man nicht einmal auf die Idee käme, sich über dessen Geschmack zu ärgern – ein volles Geständnis von Jesse, oder zumindest auch ein halbvolles, war so offen und glaubhaft auf dem Teller serviert geworden, dass man beinah unbekümmert einfach reingebissen hätte. Und dabei könnte man nicht einmal behaupten, man würde in Breaking Bad stets das Unerwartete erwarten, denn selbst wenn die Serie die Spielregeln der Branche einhält erwartet man sich ein sattes Mahl – in diesem Fall ein entfesseltes Duell zwischen Jesse und Hank, in dem letzterer seinen Durst, Jesse zu verhaften, zu Gunsten der Verfolgung von Heisenberg aufgeben hätte können. Aber so kam es nicht, obwohl Hank alle Register zieht, inklusive des Aufzeigens der Parallelen der zwei Männer im Verhörsaal: Beiden hat Walt monatelang etwas vorgespielt, sie von Strich bis Faden angelogen und manipuliert – und das ganz davon abgesehen, wie viele Menschenleben Walt sonst noch beendet oder ruiniert hat.

Schlussendlich spielt Breaking Bad aber keine lange Spielchen, und Hank erfährt durch Jesses unaufgezeichnete Reaktion lediglich, was er ohnehin schon weiß. Gleichzeitig setzt das Hank nur noch mehr auf Nadeln, weil er trotz der neuerlichen Bestätigung seiner Entdeckung nicht nur keinen Schritt nach vorn macht, sondern nach Sauls Intervention wieder einen Fuß weiter hinten steht. Und das, weil Jesse eine (sich selbst und Walter White gegenüber) viel zu treue Seele ist und nach seiner zuerst überraschten Reaktion auf den Namen Walter White keinen nennenswerten Ton mehr von sich gibt. Was Walter White schon vor langer Zeit aufgegeben hat, bleibt für Jesse die Kerze im Dunkeln, das einzige, an das er sich in dieser verdorrten Zeit seines Lebens klammert: Integrität. Trotz all der Dinge, in die Walter ihn hineingeraten hat, bringt Jesse es nicht übers Herz, Walt und die gesamte Operation zu verraten, sondern entschließt sich stattdessen, auf Walts Vorschlag hin, lieber die Düse zu machen.

Ricin.

Und dann ist da diese Umarmung, die fünf Staffeln und ein knappes Jahr zusammenfassen sollen, ein Jahr, in dem so unglaublich viel passiert ist, in denen die Beziehung der beiden von Todfeinde bis zu Vater-Sohn oszilierte und sich nie einzupendeln vermochte. Die Umarmung ist eines dieser stummen Geständnisse, die es seit Hanks Entdeckung am laufenden Band zu geben scheint, doch auch wenn Walt Jesse meist an der Nase herum geführt hat, um seinen eigenen Willen durchzusetzen, hat Walt seine Fürsorge für Jesse nie verlassen. Diese Beziehung von sich zu weisen ist eine der letzten verbliebenen Möglichkeiten Jesses, Walt noch zu verletzen, ohne was vollkommen Unsinniges zu begehen. Dennoch lese ich in Jesses Gesicht ein gewisses Widerstreben, Walt von sich zu weisen, denn gleichzeitig ist das Ideal und der Höhepunkt der Beziehung der beiden eines der letzten Dinge, die Jesse überhaupt noch besitzt – sonst wurde ihm ja fast alles genommen (Freundin, Moral, Sicherheit und die Mentorfigur in Mike), und das Geld machte das nicht wieder wett.

Und just in dem Moment, in dem Breaking Bad Jesse ein einsames, verlassenes, unerfülltes Ende gegeben hätte, indem er einfach abgehaun und nie wieder zurückblicken würde, schaut er auf die Zigarettenschachtel, deren Joints von Huey unbemerkt entsorgt wurden, und erkennt endlich, dass so auch die Ricin Zigarette entwedet wurde – von Huey auf Geheiß von Saul auf Geheiß von Heisenberg. Ich liebe es, wie „Confessions“ von Melancholie auf Wut umschlägt, ohne wenn und aber, ohne Kompromisse einzugehen – und damit hat Breaking Bad nun seine zwei größten Enthüllungen – Hank und Jesse entdecken, wer Walter White wirklich ist – ausgespielt. Keiner der beiden konnte es mit Fassung tragen, doch die beiden erleben den Zusammenbruch ihrer Welten auf verschiedene Weise: Während Hank in „Blood Money“ verstört durch die Nachbarschaft taumelte, flüchtet sich Jesse in den Aggressiv-Modus. Und so irrsinnig seine Fratze auch verzerrt sein mag, kann man doch nicht umhin als mit Jesse zu sympathisieren.

„Der Feind meines Feindes ist mein Freund“, heißt es für gewöhnlich, aber Jesse und Hank können ihre Differenzen nicht beseitigen. Dabei wäre es doch so einfach gewesen (na gut, so einfach nun auch wieder nicht), sich zusammenzuschließen und Walter White, dem Monster, das Hankwerk (haha) zu legen. Hank ist ja auch, wie schon damals beim „Verhör“ Pinkmans, jedes Mittel Recht, um die Gerechtigkeit durchzuringen. Doch als er die Parallelen zwischen ihnen aufzeigt fehlt ihm noch der entscheidende Stoß für Jesse – nämlich das Wissen um die Ricin-Zigarette.

Familiengespräch.

Hanks legerer Pragmatismus, was die Verbrechensbekämpfung anbelangt, hat allerdings in „Confessions“ nun endlich ihren Preis – in einer Sequenz, die nicht nur Hank selbst an seinem Verstand zweifeln lässt. Dies kommt als eine Konsequenz von einer Serie von fesselnden Szenen, in denen Hank und Marie die Whites mit ihren Taten konfrontieren zu versuchen. Maries Diskussion mit Skyler in „Buried“ hatte ich schon unglaublich klasse gefunden, mit Bestimmtheit der beste Marie-Moment der Serie überhaupt, und „Confessions“ vermag es zu untermalen, zu was für einer formidablen Mitspielerin Marie in Breaking Bads Endspiel gereift ist.

„Why don’t you kill yourself, Walt? Just kill yourself.“ muss wohl zu den mitunter herzzerreißendsten Zitaten der Serie gehören. Wahrscheinlich würde Maries Vorschlag die geringsten Konsequenzen für alle Mitmenschen haben, zumal Walter ohnehin wohl nur noch wenige Monate zu leben hat. Nur hat sie da die Rechnung ohne die Egos ihrer drei Gesprächspartner gemacht – Hank wäre ein so schonungsloser, ja womöglich Mitleid erregender Tod zu einfach, Skyler lässt sich nicht vorschreiben, wie man ihr ihren Mann wegnehmen würde, und für Walt kommt Suizid ohnehin gar nicht erst in Frage, denn das wäre die ultimative Verneinung seines „I won„-Mantras. Viel schwerer wiegen Maries Worte im Kontext ihrer Familienbeziehungen, denn beim Dinner wird deutlich – für die Whites und Schraders gibt es kein Zurück.

Was mir unglaublich gut an diesen letzten paar Episoden gefällt, ist, wie nicht nur für die Whites die Welt zusammenbricht, sondern was für eine unglaubliche Tragik für Hank und Marie ansteht. Obwohl die beiden großteils rechtschaffen gehandelt haben, haben sie sich stets im Unglückssog Heisenbergs befunden, und nun (oder eigentlich schon vor langer Zeit, aber jetzt wird einem das erst so recht bewusst) befinden sie sich im unvermeidbaren und aussichtslosen Kampf um die letzten Sekunden, bevor sie hinabgespült werden. Und es ist schlimmer als bloß der Verlust Hanks Jobs und das Ende seiner Karriere – die Whites waren stets die größte und größenteils einzige Anlaufstelle der Schraders, beste Freunde und Familie in einem, und erfahren sie, dass Sky und Walt sie nach Strich und Faden angelogen haben, gelegentlich auch inklusive akuter Todesgefahr (siehe „One Minute„).

Walter Whites Geständnis.

Gar kein Halten mehr gibt es für die beiden dann aber mehr, nachdem sie sich Walts „Geständnis“ angesehen haben, in dem Walt, nein Heisenberg, den Spieß gehörig umdreht und plötzlich Hank die gesamte Schuld in die Schuhe schiebt. Dreist ist gar kein Ausdruck dafür, auch sonst existieren allerdings wohl gar nicht genug Superlative, um die schiere Fassungslosigkeit der zwei Schraders in Worte zu fassen. Wie konnte der Mann, den sie bis vor wenige Tage noch so gut zu kennen glaubten, sie so hintergehen? Wie konnte er ihnen bloß so etwas antun wollen, um seinen kriminellen Machenschaften keine Rechnung erstatten zu müssen? Und Maries eigene Schwester war nun mit eine der Drahtzieher, anstatt bloß das Opfer ihres verbrecherischen Mannes zu sein. Die vollkommene Rat- und Hoffnungslosigkeit der regungslos vor dem schwarzen TV stehenden Schrader ist vielleicht die denkwürdigste Abbildung von Verzweiflung, die Breaking Bad je Zustande gebracht hat.

Breaking BAd 5.11 confession

In Krisenzeiten hat sich Walt noch immer einen genialen Plan einfallen lassen, meist auf Kosten anderer, und dieser war definitiv eines der diabolischsten Dinge, die Walt je inszeniert hat. Gleichzeitig ist das Schema aber auch unglaublich genial erdacht, dass mir beim Schauen regelrecht die Luft weg blieb (keine Asthmaattacke). Die Story passt so gut, dass ich kaum glauben kann, dass die Drehbuchautoren diese zufällig in den Myriaden von bisherigen Handlungssträngen gefunden haben, sondern sich wohl schon seit Jahren diese Idee im Hinterkopf behalten haben. Und ebenso verdächtige ich auch Walt, so unprofessionell er manchmal auch gearbeitet hat, diese Idee schon seit geraumer Zeit gehegt und gepflegt zu haben, anstatt spontan eine Notlösung zusammengeschustert zu haben.

Aber ist das Video glaubwürdig genug, ohne nicht in Wirklichkeit ein tatsächliches Geständnis zu sein? Ich glaube ja, denn Walt zählt einfach zu viele Indizien auf, die Hank mit dem Heisenberg-Fall in Verbindung bringen, oftmals Informationen, die den Ermittlern noch unbekannt sind. Da wäre zum Beispiel Hanks Verbindung mit Gus Fring, laut Video Hanks Nemesis im Drogengeschäft, die nun endlich erklären würde, warum Hank Fring von Anfang an verdächtigte. Außerdem gab es da mehrere Eigenrecherchen Hanks, wie etwa die gemeinsame Ausspionierung von Los Hermanos mit Walt – was bislang wie ein harmloser, undokumentierter Überwachungstag war entpuppt sich nun als Beweis für die außerordentliche Beziehung von Fring und Schrader. Ebenso macht dadurch nun auch das Attentat auf Hank in „One Minute“ einen Sinn – denn wer würde schon glauben, die Cousins hätten Hank umbringen wollen, nur weil er DEA-Agent und Schwager von Walter White ist?

Ich könnte die Liste beliebig weiterführen – das Geld, das Marie dankbar unter der Hand von Skyler für Hanks Genesung angenommen hat, das Wegnehmen der Kinder oder Hanks Verprügelung Jesses – das alles führt auf den einen oder anderen Weg zurück zu Hank, während Walt sorgfältig genug war, keine Widersprüche in das Geständnis zu weben. So aber zeigt das Video nur unter der Oberfläche das wahre Gesicht von Walter White, die vollkommene Realisierung seines Heisenbergs. Es zeigt, zu was für einem grandiosen Lügner und Intrigen-Spinner Walt geworden ist, aber ebenso, zu welch skrupellosen Mitteln er zu greifen bereit ist. Walt hat stets behauptet, dies alles für die Familie zu tun, aber scheinbar waren Hank und Marie da nie inkludiert.

Was solln sie da jetzt tun, fragt Marie verzweifelt, und Hank weiß keine Antwort. Breaking Bad ist unberechenbarer denn je, auch was Jesse anbelangt – könnte das Anzünden des White-Hauses die Ursache für das leerstehende Gebäude im Flash Forward sein? So gespannt über die Fortsetzung einer Serie war ich schon lange nicht mehr – vor allem, weil Breaking Bad einfach mit jeder neuen Episode neue Maßstäbe zu setzen scheint. Wir leben wirklich in der besten Zeit, um fernzusehen.

Bla:

– Ich war noch auf Reisen, als „Blood Money“ und „Buried“ ausgestrahlt wurden, darum gabs auch keine Kritiken dazu, und bei all den Serien, die ich derzeit im Begriff bin nachzuholen (Firefly, True Blood), bei jenen, die demnächst wieder starten (South Park, The Walking Dead), und jene, die ich neu ins Programm aufnehmen werde (Under the Dome, S.H.I.E.L.D) werde ich kaum dafür Zeit finden/mir nehmen, das nachzuholen. Entschuldigung bei allen Vollständigkeitsfans.

– Ist es nicht schade, dass er nicht einmal seinem kleinen Bruder oder seinen besten Freunden Lebewohl sagt?

– Einzig der Teaser vor der Titelsequenz ließ mich kalt, und passte auch nicht so recht zum Rest der Folge. Irgendwo muss Breaking Bad ja aber auch sein Finale aufsetzen, und es scheint immer wahrscheinlicher, dass Walts Maschinengewehr für Todds und Lydias Bande bestimmt sein wird. Und ich freue mich schon immer mehr auf Heisenbergs letzten großen Plan.

– Spannend, wie „Confessions“ trotz seiner Intensität Zeit für Humor findet, wie etwa Walts Suche nach Abhörgeräten oder GPS-Tracker an Sauls Auto – Saul zeigt ihm, wie er schon seit Staffeln eigentlich hätte sicherer leben können, indem er mit einem Radio-ähnlichen Gerät diese Geräte aufspüren hätte können.

– Noch witziger fand ich aber fast die Reaktion von Sauls Rezeptionistin auf Jesses brutale Attacke auf Saul. Ihr Gesichtsausdruck verrät, dass dies wohl nicht das erste Mal passiert sei – goldig.

– Schön, Jesse wieder in Action zu sehen, nachdem er zu Beginn der 5. Staffel ja eher in den Hintergrund trat und nun zwei Folgen lang kaum ein Wort sprach. Denn jedes Mal, wenn dieser orientierungslose, zerstörte Jesse auftaucht,

Fazit: 10 von 10 Punkten.

Confessions“ ist eine der quintessentiellen Episoden der Serie, und zudem auch noch eine ihrer besten. Gleich zwei große, spektakulär inszenierte Wendungen bietet uns die Folge: Während Walter White alias Heisenberg willentlich seine Familie zerstört, um seinen eigenen Hintern zu retten, findet Jesse endlich heraus, wie seine Ricin-Zigarette entwendet worden war. Schöner könnten Abgründe kaum sein, und Hank, Marie, Jesse, Sky und Walt sind im tiefsten aller Tiefgänge.

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4 Gedanken zu “Kritik: Breaking Bad 5.11: „Confessions“/ „Geständnisse“.

  1. Breaking Bad ist ja im Moment wirklich unangenehm zu schauen. Jeden Montag an dem ich mir die neuen Folgen Breaking Bad und The Newsroom anschaue (Mr Bla, ich erwarte noch ein Review! 😀 )muss ich mich erst überwinden.

    Nicht weil Breaking Bad so schlecht wäre, nicht weil die Story nicht konsistent o.ä. wäre. Nein, weil sie einfach so diabolisch schwer ist. Weil man befürchtet, dass etwas all den geliebten Personen in der Serie etwas passiert. Wie ein großes Gewitter zieht das Staffelfinale auf.

    Den Titel „beste Serie aller Zeiten“ würde ich dennoch nicht verwenden (obwohl Breaking Bad sicher knapp dran ist), da gibt es noch einige Serien die ähnliches verdient hätten, obwohl natürlich vollkommen anders aufgebaut (The Sopranos, The Wire, aber auch Serien wie Dexter und Californication). Dennoch – Gilligan hats wirklich hervorragend gemacht!

    Zu empfehlen ist auch die Mythbusters Folge, in der sie die Mittel von Breaking Bad debunken. Sehr sehr interessant.

    • Newsroom werde ich voraussichtlich als Staffel zusammenfassen.
      Ich verwende die „beste Serie aller Zeiten“-Phrase mit Bedacht, moechte aber mir auch nicht anmassen, Breaking Bad allein diese Krone aufzusetzen. Ich komme bei solch vergleichen von Qualitaet ja nicht umhin, mich auf andere Kritiker bzw. deren Konsensus zu verlassen, vor allem, weil Sopranos, The Wire und Mad Men noch allesamt auf meiner To-Do-Liste stehen.

      Nicht zu verwechseln ist dabei aber der Unterschied zwischen Qualitaet und wie sehr man eine Serie mag, meine Lieblingsserie ist ja bekanntlich Kaiba, und die ist keinsfalls mackellos.

  2. Pingback: Kritik: Breaking Bad 5×12 “Rabid Dog”. | Blamayer TV

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