Kritik: Game of Thrones 3.07 „The Bear and the Maiden Fair“/ „Der Bär und die Jungfrau Hehr“.

„You’re mine as I am yours.“

Während George R R Martin sich bemüht, die letzten der Game of Thrones zu Grunde liegenden A Song of Fire and Ice-Romane zu schreiben, fungiert er auch als Berater für die Serie, und schreibt gelegentlich auch mal selbst eines der Skripten. Obwohl Martin ein erfahrener Drehbuchautor ist, scheinen die Stammautoren Benioff und Weiss Martin allerdings in der dritten Staffel einiges voraus zu haben.

Game of Thrones 3.07 Yunkai messengerDaenerys Targaryen steht vor den Toren Yunkais, der Sklavenstadt, und dessen Gesandter macht Dany ein lukratives Angebot. Jon Snow und Ygritte wandern erstmals wieder durch die Gebiete südlich der Mauer. Jaime Lannister verlässt Harrenhal, um nach Kings Landing eskortiert zu werden – aber ohne Brienne…

Ab hier gibts wie immer volle Spoiler für die Episode. Für Game of Thrones spezifisch: Ich habe alle Bücher gelesen, werde diese Rezension allerdings für jene schreiben, für die die TV-Serie Erstberührung mit dem Material ist. Kommentare werden moderiert, um Spoilern vorzubeugen.

Dimensionierung.

Zu Beginn der Staffel, besonders nach den ersten beiden, sehr ruhigen Episoden, war noch nicht so klar ersichtlich, welch narrativen Weg die Serie nehmen würde. Die Serie wurde definitiv zentralisiert, und nach Eddard Stark und Tyrion Lannister findet sich nun erstmals tatsächlich keine Leitfigur mehr vor, obwohl King’s Landing schon noch nach wie vor die meiste Zeit am Bildschirm spendiert bekommt. Besonders gefällt mir aber, wie beinah jede Figur ein neues Ziel bekommen hat oder mit neuen Begebenheiten zurecht kommen muss – Game of Thrones hat sich da selbst neu erfunden, ohne seine Identität zu verlieren, und das, obwohl der frische Wind gar nicht mal überall nötig gewesen wäre. Das spricht aber für die Reichhaltigkeit, die diese Immensität der Serie mit sich bringt, und in Staffel 3 wird gute Arbeit geleistet, den Figuren ebenso viele Dimension zu verleihen.

Melisandre ist ein Paradebeispiel dafür. Obwohl ihre Geschichte in dieser Staffel bislang ziemlich mager ausgefallen ist (in dieser Folge: Gendry über seine Herkunft informieren), wirft die dritte ein anderes Licht auf Melisandre, als es Season 2 noch tat. Damals war Melisandre bloß die rote Hexe, unheimlich einflussreich und sehr mächtig. Das war sie aber nicht immer, ursprünglich sei sie eine Sklavin gewesen, die ihr Schicksal selber geschmiedet hat. Wichtiger ist aber wohl die Erfahrung, die sie in „3.06 The Climb“ gemacht hatte, nämlich dass so ein Trunkenbold wie Thoros von Myr, der seinen Auftrag verschlampte, König Robert Baratheons Hof zur Gottheit des Lichts zu bekehren, über solch mächtige Magie verfügt, Beric Dondarion sechs mal wieder zu erwecken. Gegenüber Stannis gab sie sich stets als enigmatisch und allwissend, und gemeinsam mit der unprophezeiten Niederlage gibt ihr das gehörig zu denken. Vielleicht rudert sie aus diesem Grund vor Kings Landing herum, anstatt zu Stannis zurückzukehren – scheinbar möchte sie erst einmal den Selbstzweifel ablegen. Das gestaltet sich bislang eher unspektakulär, wird aber auf lange Sicht wohl für eine interessantere Stannis-Storyline sorgen.

Auch Robb ist noch der alte, muss sich aber neuen Gefahren aussetzen. Wie auch auf Dragonstone bei Stannis sorgte die Einführung neuer Mitstreiter (Edmure und der Blackfish) für eine besser charakterisierte Kriegspartei. Königin Talisa bleibt leider eine tatenlose Figur, was allerdings auch einfach mit ihrem Status als Fremdländerin zusammenhängt – sie bringt keine politischen Mitspieler mit, höchstens die Feinde, die sich Robb wegen ihr gemacht hat. Ein Versprechen, Volantis besuchen zu gehen, die Aussicht auf bald ankommende Nachfahren und schöne Menschenkörper, darum ging es in „The Bear and the Maiden Fair“ in Sachen Robb. Auch hier bereichert das die Geschichte mit Details, reiht sich allerdings nahtlos in die uninteressanteren Robb-Szenen zu Beginn der Staffel ein.

Ebenso unspektakulär geht es derzeit mit Bran zu. Zu Beginn war ich noch von der Einführung von Jojen und Meera begeistert gewesen, mittlerweile hat sich der Blick ein wenig ernüchtert – Meera verbringt eigentlich die meiste Zeit nur damit, sich mit Osha in die Haare zu geraten, während Jojen die typischen kryptischen Hinweise liefert, wie Bran seine Fähigkeiten besser unter Kontrolle bringen kann. Mir gefällt allerdings, dass Bran sich seiner Lage so bewusst ist, dass er die Frage nach seinem Schicksal aufwirft: „What if I belong to the north?“ Bran erinnert mich damit erstmals an Locke (aus Lost), und sogar die physische Behinderung, die es zu überwinden gilt, teilen die beiden – der Vergleich wäre wohl schon wesentlich früher auf der Hand gelegen. Der Vergleich ist schmeichelhaft gemeint, denn Locke war zweifelsohne eine der faszinierendsten Figuren in Lost, und auch wenn Bran mit Bestimmtheit keine solch zentrale Rolle einnimmt: Die Diskussion, ob er für etwas Größeres bestimmt ist, fesselt – allein die Tatsache, dass Brans Handlungsstrang so häufig besucht wird, deutet darauf, dass die Serie mit ihm ausdauernd umgehen wird.

Was funktioniert.

Ganz anders ergeht es bei Theon. Mich überrascht, in wie vielen Szenen Game of Thrones zu seiner Wenigkeit in dieser Staffel zurückkehrt, wo seine Geschichte derzeit alles andere als entfesselt ist, im wahrsten Sinne des Wortes. Obwohl ich solch eigenständigen Handlungsstränge für gewöhnlich eher missachte – besonders, wenn ihm doch im Grunde jede Woche das gleiche angetan wird – haben die Theon-Szenen ein unverwechselbares Gefühl von unaufhaltsamen Grauen. Einerseits ist es die Machtlosigkeit, sich aus diesem Schicksal heraus zu winden, andererseits die Art, wie die Serie die Gräueltaten des jungen Mannes Woche um Woche zelibriert. Dieses Mal etwa ließen die zwei Prostituierten die Alarmglocken mehr als bloß schrillen, und die innerliche Zerrissenheit, die den äußerlich zerschlissenen Theon da packte, war ziemlich atmosphärisch. Man sieht natürlich sofort, wohin das nur führen kann, nur nicht gleich, auf welche Art von Folter es hinauslaufen würde. Diese Ungewissheit regt das Hirn ungemein an, und ohne verraten zu wollen, was ich dachte, dass die Frauen anstellen würden, möchte ich festhalten, dass es einer der Momente war, an dem man nicht regungslos vor dem Fernseher sitzen kann. Und dafür verzeihe ich der Serie eben auch die Tatsache, dass sich noch nie eine andere Geschichte in Game of Thrones so sehr im Kreis gedreht hätte.

Diesem Schicksal erlag ja leider Daenerys in der zweiten Staffel, und es ist wirklich wunderlich, wie Game of Thrones eine der schwächsten Teile in eine der zweifellos besten der Serie verwandeln konnte. Es scheint, als könne Daenerys derzeit keinen Fuß falsch setzen. Interessanterweise hatten wir eine sehr ähnliche Situation, als die Khaleesi zu Beginn der zweiten Staffel auf die Tore von Qarth stieß und drohte, die Stadt in Schutt und Asche zu legen. Diesmal geschieht das nicht nur mit echtem Druckmittel, sondern vor allem auch mit einer deutlich reiferen und selbstsicheren Daenerys Stormborn. Die unzähligen Statisten und Danys Wortgewalt und Entschlossenheit – alles geht Hand in Hand, wirkt imposant und geschichtsträchtig, und sorgt darum für einen der mitunter coolsten Szenen der Folge.

Knapp zweiter wäre da wohl das Gespräch zwischen Tywin und Joffrey, die erste private Konfrontation zwischen den beiden. Nicht nur mit Olenna scheint die Serie jede mögliche Figurenkombination in Kings Landing durchspielen zu wollen, und man sieht daran, dass der Serie diese in der Hauptstadt nicht so bald ausgehen werden. Es war witzig, Joffreys belanglose Vorschläge an Tywin auf unwahrscheinlich edle und großzügige Weise abprallen zu sehen – gewundert hat es mich fast, dass Tywin seinen Enkel nicht nach dessen x-ten Unsinnigkeit zurecht gewiesen hat, doch gerade seine vermeintlich edlen Vorschläge wie Joffrey per Sänfte zum Turm der Hand tragen zu lassen (obwohl er ja eh nie erscheint) waren köstlich.

Der Bär und die holde Magd.

Persönlicher Lieblingsmoment war hingegen ein ganz kleiner Moment, als Tormund Giantsbane Snow ein wenig Nachhilfeunterricht in Sachen Sex gibt. Das vermittelt ein wirklich erwärmendes Gefühl, dass Tormund Jon nun wahrhaftig als Wildling anerkennt, und ich finde auch cool, dass Tormund das ganz ohne Häme in voller Lautstärke und in Hörweite von Ygritte ausplaudert. Die Eifersucht Orells ist hingegen weniger berauschend, eher ein wenig soaplastig, aber zeigt uns, dass Ygritte Jon wirklich liebt, und ihn nicht nur für Seite der Wildlinge gewinnen möchte.

Game of Thrones 3.07 YgritteSnowJon seinerseits ist nach wie vor hin- und hergerissen. Während ich da zuletzt ein wenig Kit Harringtons schwache Gestik bemängelte, muss ich sagen, dass die Chemie der beiden in dieser Episode wieder beinah die Höhen aus der zweiten Staffel erreicht. Der Sex kam ein wenig zu früh in ihrer Beziehung, aber mittlerweile besteht zwischen den beiden ein solcher Rapport, dass ich mir durchaus ein Szenario vorstellen könnte, in der beide sich für die eine oder andere Seite der Mauer entscheiden. Offensichtlich träum Snow schon noch ein wenig, Winterfell zu erobern und Ygritte dorthin mit zu bringen – nur, Ygritte kennt weder Burgen noch weiß sie, wie sie in ihnen zu leben hätte. So oft Snow es auch erzählen mag, dass er Ygritte wie eine Lady behandle, schlussendlich bleibt dieser Vergleich eine Phantasie. Was bleibt dann für eine Option über?

Eine mindestens ebenso große Kluft herrscht auch zwischen Jaime und Brienne, zwar nicht in ideologischer Hinsicht doch zumindest in Sachen Herkunft – und das Transzendieren dieser gesellschaftlichen Hürden ist ja nicht ein Motiv, das Game of Thrones hier zum ersten Mal aufwirft. Eine weitere Parallele zwischen den beiden ist, dass beide Männer einen Eid geleistet haben, keine Frau zu nehmen – der eine als ein Mann der Nachtwache, der andere als Teil der goldenen Königsgarde. Beide haben ihre Eide auch schon anderweitig gebrochen, das Gewissen mag da eher in den Hintergrund rücken, doch in jedem Falle geht es bei den beiden auch um den Ruf; Und so, wie Jon Snow von seinen Brüdern wohl schief angesehen würde, könnten sie ihn jetzt sehen, so kann es auch Jaime sich kaum leisten, seine Gefühle für Brienne öffentlich zu machen.

Himmel, er küsst sie nicht einmal! Dass ich ein großer Jaime-Brienne-Shipper bin erwähne ich ja ohnehin in jeder Kritik, und ich kann auch verstehen, warum die beiden aus dramaturgischen Gründen sich noch nicht (nach der Badszene) wieder in die Arme fallen können, aber bitte – was hindert Brienne? Andererseits beweist Martins Drehbuch, dass die Enthaltung solcher Momente die Gegebenheit deutlich romantischer machen kann. „Good bye, Ser Jaime“ ist zum Dahinschmelzen, genauso wie Jaimes anschließender Versuch, seine Eskorte zu erpressen, mit ihm nach Harrenhal zurück zu reiten. (Übrigens ein teuflischer feiner Zug, dass Locke Brienne nicht für 300 Golddrachen eintauschen würde, weil Jaime ihm die Lüge mit den Saphirdiamanten aufgetischt hatte. So greifen die Episoden effektiv ineinander.)

Nur leider kann dann die zweite Jaime-Brienne-Sequenz, Jaimes Rückkehr nach Harrenhal, dem ersten Teil nicht das Wasser reichen. Auf dem Papier klingt es nach einer der klassischen Szenen der beiden, die unheimlich romantische Untertöne besitzt, während Jaime übermutig Sprüche klopft. Und hey, Grubenkampf mit einem Bären, vor dem Jaime Brienne in der letzten Sekunde rettet, nur um anschließend Locke verbal zu vernichten – wenn das nicht cool klingt, weiß ich auch nicht. Leider kann die gesamte Szene bei Weitem nicht dem gerecht werden, was sie sich vornimmt – eine echte Überraschung, handelt es sich bei der Regisseurin um niemand Geringeren als die mehrfach Emmy nominierte Michelle MacLaren.

Da gibt es Kleinigkeiten wie der unschöne Schnitt von Jaimes Sprung in den Ring, vor allem aber gebe ich dem Bären ein wenig die Schuld. Ich weiß nicht, ob und wie viel CGI da überhaupt am Werk war (ich denke schon), das Grundtier benötigten sie allerdings dennoch: den Bären. Ich könnte mir vorstellen, dass dieser an jenem Tag nicht gut aufgelegt gewesen wäre, denn trotz der imposanten Drohgeräusche stellte er nie eine wirkliche Gefahr für Brienne dar. Das heißt, er tat es doch, aber nur, weil Brienne sich demtentsprechend dämlich verhält, sich viel zu nah in den Gefahrenbereich begibt (Holzschwert hin oder her). Sei es aber nun Schnitt oder Direktion – für mich wirkte der Kampf weder spannend noch besonders kohärent.

Selbiges gilt für Jaimes rettenden Sprung in die Arena, die schon allein recht sinnlos ist, weil allein Pfeile des erpressten Boten Brienne das Leben retteten. Jaime tat doch eigentlich kaum etwas, außer Brienne Mut und Hoffnung zu geben. Zudem war es dann recht antiklimatisch, wie ehrlos Jaime nach der vermeintlichen Rettung Briennes im Ring einfach versucht, dem Bären zu entkommen, nur um anschließend noch nicht einmal Rache an Locke zu nehmen und es bei ein paar finsteren Blicken zu belassen. Jaime und Brienne sind jetzt wieder vereint, und die Begebenheit an sich ist vom Konzept her hervorragend, nur die Umsetzung leidete diesmal, und dabei ist es ja nicht so, dass dem Team diese Szene egal gewesen wäre – dutzende Statisten und ein echter Bär sprechen eine andere Sprache. Auch die Platzierung am Ende der Episode spricht dafür, dass die Rettung Briennes heroischer gedacht war, als sie dann schlussendlich wirkte.

Bla:

– Von Anfang an war ich schon sehr von der poetischen Sprache der Figuren eingenommen, besonders, wenn sie einem wirklich Gefühl vermitteln, dass dies alte Traditionen seien. „I am yours, as you are mine.“ ist einer meiner neuen Favoriten, denn so langsam kennt man Westeros gut genug, um vermuten zu können, dass diese Redensart von wo anderswo stammt.

– In der Kritik zu „The Climb“ hatte ich die Tyrells für ihre Offenheit gegenüber unkonventionell lebenden Menschen gelobt. Mir gefällt, wie das in dieser Episode ihre Fortsetzung findet: Margaery geht es zwar um Sansa Wohl, aber ihr Urteil über Tyrion, dass dieser für Sansa ja gar nicht mal so ein schlechter Partner sei, was Aussehen und sexuelle Erfahrung betrifft, scheint real zu sein. Egal ob Homosexualität oder Sex mit Zwergen – in Highgarden scheint fast jede Lebenseinstellung toleriert zu werden.

– Das CGI von Game of Thrones mitunter auf seinem Höhepunkt: Yunkai sieht gewaltig aus.

Game of Thrones 3.07 Yunkai– Bronn war auch mal wieder zu sehen. Seit seiner Entlassung als Chef der Stadtwache hat dieser aber auch wirklich nichts mehr zu tun gehabt – es überrascht mich wirklich sehr, ihn Teil der Hauptdarsteller zu sehen, während etwa Brienne nur Nebendarstellerin ist.

– Arya ist jetzt in Gewahrsam des Hunds. Für alle diejenigen, die sich gewundert hatten, was diese Figur noch so vorhabe.

– Hatte Jaime nicht erwähnt, dass er noch nie jemanden davon erzählt habe, warum er Arys II umbrachte? Dafür gibt er die Zahl der geretteten Leben, 500.000, ziemlich schnell her (an Qyburn, den wegen okulten Experimenten in Ungnade gefallenen Maester, der wohl scheinbar noch häufiger auftauchen wird).

– Für Harington und Co. muss es eine Erleichterung sein, nicht mehr in Island filmen zu müssen. Nordirland soll wärmer sein, hab ich gehört. Ich nehme an, dass dadurch erst Jons Auftauchen in Brans Traum ermöglicht wurde, Harrington dafür eigens einfliegen zu lassen wäre aus Kostengründen wohl eher nicht drin gewesen.

– „Pleasing us takes practise.“ Soso, Margaery, welches Vöglein hat dir denn das gezwitschert?

– Yunkai möchte, dass Daenerys nach Westeros zieht. Um ehrlich zu sein: ich auch. Andererseits besitzt ihr Handlungsstrang derzeit so viel Dampf, dass ich der Serie erlaube, noch eine Weile in Essos zu bleiben.

– Habe ich schon die Drachen erwähnt? Ein Schmaus.

Fazit: 7,5 von 10 Punkten.

The Bear and the Maiden Fair“ ist nach einer Serie von enorm energetischen Episoden fast zu ruhig – das Momentum bricht, und Briennes heroische Rettung, die eben jenes wieder aufnehmen hätte sollen, ist ein wenig zu unspektakulär, um die Serie auf ebenso hohem Niveau ausklingen zu lassen wie in den Folgen zuvor. Die vielen Gespräche der Figuren sind zwar interessant, über die gesamte Episode allerdings ein wenig zu langatmig.

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5 Gedanken zu “Kritik: Game of Thrones 3.07 „The Bear and the Maiden Fair“/ „Der Bär und die Jungfrau Hehr“.

  1. großartig wie immer nur eins:
    „…, dass Tywin seinen Neffen nicht nach dessen x-ten Unsinnigkeit zurecht gewiesen hat“

    Tywin ist doch Joffreys Großvater und nicht sein Onkel?

  2. Pingback: Kritik: Game of Thrones 3.08 “Second Sons”. | Blamayers TV Kritiken

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  4. Was die siebte Folge der dritten Staffel GAME OF THRONES dennoch besonders macht, ist die Tatsache, dass sie von George R.R. Martin geschrieben ist, dessen Fantasy-Epos A SONG OF ICE AND FIRE die Vorlage zur Serie bildet. Die Handschrift des Schöpfers von Westeros wird besonders in den Dialogen deutlich: Martin lässt die Figuren in lebendiger Sprache miteinander interagieren, statt sie dem Pragmatismus der Serienerzählweise zu unterwerfen, in der zur effizienten Informationsvermittlung die Figuren kernige Einzeiler austauschen. Dadurch gelingt es Martin, in wenigen Minuten seinen Figuren mehr Konturen abzugewinnen, wobei ihm seine Liebe zum Detail zur Hilfe kommt – So lässt er Hodor eine lange Denkpause einlegen, bevor er auf Oshas Frage auf allbekannte Art antwortet („Hodor!”).

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