Kritik: Game of Thrones 3.06 „The Climb“/ „Der Aufstieg“.

„The climb is all there is.“

Nach zwei der wohl fulminantesten Episoden seiner bisherigen Laufzeit fühlt sich Game of Thrones sechste Folge so an, als hätte es eine Mittstaffel-Pause gegeben – so behäbig begann schon lange keine Episode mehr. Gut, dass umso mehr gute Szenen in die zweite Hälfte von „The Climb“ gepackt wurden, die sie zum Schluss zu einer wahren Achterbahnfahrt machen.

Game of Thrones 3.06 wall

Über hundert Meter hoch soll sie sein, die Mauer, die das Königreich vor den Gefahren des Nordens schützt, und wenn man nicht wie Krähen darüber hinwegfliegen kann gibt es nur einen Weg: klettern…

Ab hier gibts wie immer volle Spoiler für die Episode. Für Game of Thrones spezifisch: Ich habe alle Bücher gelesen, werde diese Rezension allerdings für jene schreiben, für die die TV-Serie Erstberührung mit dem Material ist. Kommentare werden moderiert, um Spoilern vorzubeugen.

Die Mauer.

Lange ist es her, dass wir die Mauer in all ihrer Prächtigkeit betrachten haben können – aus den Augen verlieren wir sie ja dank des Vorspanns ohnehin nie. Da kommt der Serie ihre gigantische Tragweite sehr zu Gute, denn so behält sich das Monument seine epische Präsenz, magisch eingefangen im Klimax der Episode, als Jon und Ygritte bis ans Ende der Welt blicken. Auch der Geldbeutel wird wohl froh darüber sein, die Mauer nicht so häufig rendern zu müssen: So viel CGI musste Game of Thrones wohl noch nie in eine gewöhnliche Episode packen („2.09 Blackwater“ hatte eigens für die Inszenierung eine gehörige Budgeterhöhung  erhalten), und zum Glück sieht das Ganze auch hervorragend aus – die Mauer wirkt so imposant und einschüchternd wie sie sollte, die Eismassen wirken bedrohlich und die Aussicht einfach spektakulär (wenn auch leider ziemlich unscharf, sehr schade).

Und auch die stark von den digitalen Effekten abhängende Actionsequenz an der Eismauer wirkt überzeugend. Gar leicht hätte man sich in eine belanglose Situation manövrieren können, in der die Hauptfiguren um Haaresbreite mit dem Leben davonkommen. Man reizt auch so ziemlich alle Optionen aus, die an einer Eismauer schief gehen könnten – Eisbrocken kullern hinab, das Eis beginnt aufzubrechen – und wie zu erwarten geraten Ygritte und Jon in Lebensgefahr. Nur belanglos ist es nicht, da diese Konflikte mit Mutter Natur stets dafür sorgen, dass sich gruppeninterne Konflikte oder ergeben. Tormunds unabsichtlicher Eiskugelhagel auf Jon wird beispielsweise zwar mit einem frechen Spruch von ihm kommentiert, seine Sprache erinnert allerdings mittlerweile schon deutlich mehr daran, wie Wildlinge untereinander mit sich reden. Orells kompromissloses Abschneiden des Seils gibt der Serie hingegen dutzende Möglichkeiten, die Rivalität zwischen ihm und Jon in Zukunft auszuspielen – das dürfte auf jeden Fall interessant werden.

Ygritte ist aber so eine Sache. Einerseits gefällt mir, dass sie Jon Snows gar zu schnellen Seitenwechsel durchschaut hat und ihn nur aufgrund ihrer Gefühle deckt – gut, dass Ygritte genauso schlau bleibt, wie sie von Anfang an dargestellt wurde. Für Jon wird sie damit zur Lebenslinie, und die Gradwanderung zwischen seinen Gefühlen für diese Frau und der Krähe in seinem Herzen sollte damit noch einmal um ein Stück schwieriger für ihn werden. Er mag sie ja wirklich, wohl mehr als er sich eingestehen möchte, gleichzeitig muss er sich schuldig fühlen, Ygritte dabei so auszunützen.

Andererseits hat die Chemie der beiden merkwürdigerweise in Season 3 abgenommen. In Sachen Romantik ist das nächtliche Kuscheln in der zweiten Staffel immer noch der König, wo die Sexszene in „Kissed by Fire“ und hier der Kuss am Ende der Welt das doch in den Schatten stellen hätten sollen. Und obwohl sich die Liebe der Beiden „verdienter“ anfühlte also bei ihrer Nacht in der Höhle – diesmal hatten sie eine harte Prüfung nur miteinander überstehen können – klickt ihre Beziehung noch nicht so wirklich. Ygritte hat ein wenig ihr Feuer verloren, ihre Hauptmotivation scheint nun Jon Snow geworden zu sein, aber auch Kit Harrington ist Mittäter: Sein „Ist das wirklich mit meinem Eid vereinbar?“-Gesicht wird langsam alt, zumindest im Umgang mit Ygritte sollte er langsam eine andere, leidenschaftlichere Grimasse verziehen. Als Ygritte ihm etwa offenbart, dass sie über sein Krähenherz Bescheid weiß, konnte ich mir kaum ein schuldig und verräterisch dreinblickenderes Gesicht vorstellen als jenes von Jon Snow – bei Ygritte müssten da alle Alarmglöckchen läuten.

King’s Landing.

Wie meistens bezieht sich der Episodentitel auf ein konkretes Geschehnis, spielt aber auch im übertragenen Sinn eine Rolle. Im Klimax von „The Climb“ dürfen wir einer dieser epischen Ansprachen lauschen, für die Game of Thrones maßgeschneidert ist. Petyr Baelish aka Littlefinger ist eine Figur, in die sich die Serie verliebt hat, denn Littlefinger macht genau das, was die Serie in jeder Episode nach King’s Landing überhaupt erst treibt: Intrigen. Ich liebe die unheilige Feindschaft, die ihn mit Varys verbindet, denn obwohl keinem einzelnen Haus verpflichtet besteht ein scheinbar unüberwindbarer Graben zwischen den beiden – während Varys behauptet (und das ziemlich überzeugend, wenn wir uns an seine Dienste für Eddard Stark in Season 1 zurückerinnern), für das Wohl des Reichs zu arbeiten, gibt Littlefinger freimütig zu, im Auftrag des Chaos zu stehen. „Chaos isn’t a pit. Chaos is a ladder.“ und „Only chaos is real“ gehören auf jeden Fall schon jetzt zu meinen Lieblingszitaten der Serie.

Game of Thrones 3.06 littlefinger

Natürlich verfolgt Littlefinger seine ganz eigenen Ziele, aber da sich diese nicht unbedingt mit jenen der Lannisters (oder Baratheons oder Starks) decken, erscheint es, als ob er schlichtweg ein Agent des Chaos wäre, für Zwist sorgend wo immer er auch auftaucht. Und Littlefingers Liebe zu diesem Spiel übersetzt sich direkt auf uns Zuseher, denn im Grunde wollen wir doch ebenfalls, dass Littlefinger diese Leiter hochklettert, auch wenn wir moralisch vielleicht weniger auf seiner Seite stehen.

Seine Rede über Lügen und Intrigen ist sicherlich das Highlight der Episode, denn neben der endlos faszinierenden Charakterisierung Baelishs untermauert sie alle Vorkommnisse dieser Episode, was King’s Landing betrifft. Am Überraschendsten kommt dabei sicherlich der Tod von Ros, der Hure, die Littlefinger als „bad investment“ bezeichnete. Man kann nicht behaupten, Littlefinger hätte sie nicht gewarnt gehabt, dennoch ließ ihr neuer Status als Vöglein von Varys zu Beginn der Staffel vermuten, dass sie länger im Geschäft bleiben würde – im Endeffekt war ihre Rolle doch eher recht inkonsequent. Ich bin gar nicht böse, dass ihr Tod offscreen stattfand, zu Littlefingers Stimme aus dem Off passte das Hauptaugenmerk auf Ästhetik und die melancholisch über sie schwebende Kamera. Und ich bin ganz überrascht, dass Ros ihr Dasein gar nicht nackt beenden musste – manchmal habe ich das Gefühl, Game of Thrones möchte sich seinen Hang zur „Sexposition“ loswerden.

Ansonsten wird in King’s Landing wie immer viel geredet, überraschend viel davon aber nicht auf dem Bildschirm. Littlefingers Monolog wirkt darum umso pointierter, dennoch vermisst man ein wenig den Moment, in dem Tyrion Sansa und Shae von den Heiratsplänen erzählt, besonders schade, weil Shae in ihrem kurzen Auftritt neben der verheulten Sansa so unschlüssig dreinblickt. Bei all den neuerstarkten Figuren der dritten Staffel (Jaime, Margaery, Littlefinger, Olenna u.a.) geht Tyrion ein wenig unter, verliert so langsam seine Stellung als die die Serie leitende Figur, zweifellos zusammenhängend damit, dass Tyrion als Master of Coin ein wenig die Hände gebunden sind. Seine Gespräche wie jenes mit Cersei sind nach wie vor interessant, doch seiner Machtposition als Hand enthoben fehlt ihm die Befehlsgewalt, mit der er wirklich etwas bewegen könnte.

Diese hat in King’s Landing nun Tywin inne, der in „The Climb“ von Olenna besucht wird. Wieder eine wichtige Persönlichkeit von King’s Landing auf ihrer „To Do“-Liste abehakt – so langsam haben die Drehbuchautoren alle Figuren durch, es fehlen eigentlich nur noch Einzelgespräche mit Baelish und Joffrey (gerade letzteres wäre ein Fest!). Tywin ist wohl die härteste Nuss von allen, und in der Tat stellt sich heraus, dass er die erste Nuss ist, die Olenna nicht zu knacken vermag. Es tut gut, dass jemand mal wagt, diesem Mann die Wahrheit zu sagen – langsam habe ich diese Anspielungen auf Cerseis Liebschaft mit Jaime satt, und falls dieser eines Tages doch noch in der Hauptstadt ankommt dürfte das wieder losgehen. Von allen Wortgefechten Olennas war dies das unspektakulärste und wohl unzufriedenstellendste, dennoch besitzt die Szene Witz: Tywin etwa direkt zu fragen, ob er je eine homoerotische Erfahrung gemacht habe, vielleicht bei all den Knechten in Casterly Rock, ist beispielsweise ein echter Hit – Tywin fühlt sich so unglaublich gekränkt, dass man fast darüber lachen muss.

… anderswo, oder überall.

Game of Thrones ist wohl eines der größten TV-Serien-Projekte aller Zeiten, und so großartig Kostüme, Schauspieler und Handlungsstränge oft auch sind, muss ein Aspekt immer wieder bluten: die Kohärenz. In seinen besten Episoden wirkt Game of Thrones wie aus einem Guss, in seinen ungeschickteren Episoden wie ein Sammelsurium an Geschichten, die in Westeros handeln. „The Climb“ ist eher letzteres, denn auch wenn dessen Endszenen der Storylines in King’s Landing und an der Mauer die Episode in ein elegantes Gewand kleiden, finden sich viele Szenen vor, die nur sehr lose in der Folge drin hängen. Das trifft besonders auf Figuren zu, die in nur einer einzigen Szene vorkommen, deren Auftauchen mehr wie ein Statusbericht behandelt wird, anstatt die Geschichte weiter zu erzählen. Eines Tages, wenn wir Game of Thrones als ein monumentales Gesamtwerk betrachten, wird das kaum noch eine Rolle spielen, als TV-Serie mit einzeln ausgestrahlten Episoden fällt es aber sehr ins Gewicht.

Sam und Gilly zum Beispiel, die die Episode eröffnen. Die beiden haben wir schon längers nicht mehr gesehen, und schön zu wissen, dass es die beiden noch gibt und es ihnen gut geht, aber mehr als eine Erzählstimme für die Beschaffenheit der Mauer bietet die Szene nicht. Wären die beiden ein zweites Mal in der Episode vorgekommen, hätte ihre Szene weniger funktional gewirkt, so wirkt sie merkwürdig abgeschnitten. Selbiges gilt für die kurze Szene bei Bran, in der die Streitszene zwischen Meera Reed und Osha fasst ein wenig aufgesetzt wirkt, und wenn nicht das dann zumindest ziemlich überflüssig. Im Grunde passiert gar nichts zwischen ihnen, vom schönen „the visions are taking their toll“-Moment mal abgesehen. Was in dieser Serie häufig gut als Übergang funktioniert, ist, wenn die Figuren aneinander denken oder Geschichten von Vorfahren anderer Protagonisten erzählen – Jojens Traum von Jon wirkte allerdings reichlich hölzern, zumal der Traum auch nie präzisiert wird.

Wo ich gar nicht weiß, was ich davon halten soll, ist Melisandres Besuch bei der Bruderschaft ohne Banner. Sie vereint mehrere wichtige Geschehnisse – Melisandres Interesse am Sohn des Königs, Aryas Desillusionierung mit der kaufbaren, doch nicht so gerechten Bruderschaft sowie Melisandres Prophezeiung für Arya. Dunkelheit solle in dem Mädchen sein, braune, blaue und grüne Augen solle sie haben (Ist sie ein Greenseer wie Bran?), und die beiden werden sich bestimmt wiedersehen. Das macht Arya vorerst mal sicher in Westeros, aber ihr Ableben wäre ohnehin unwahrscheinlich – man hat das Gefühl, dass Arya am Ende ihrer Reise ein großes Ziel erwarten müsse. Was es allerdings mit Melisandres, Thoros‘ und Berics Gerede von der roten Gottheit R’hllor auf sich hat, ist mir schleierhaft. Es ist zwar schon so, dass es sich beim Gott des Lichts bislang um die einzige Gottheit handelt, die Magie verleiht, aber ein wirkliches Ziel wird mit ihrer Unterredung nicht verfolgt – es wird keine andere Religion gegenübergestellt, und weder Thoros noch Melisandre scheinen wirklich etwas dazu zu lernen.

Game of Thrones 3.06 arya

Dabei auch ein paar Worte zur Theon-Geschichte, die in Staffel 3 scheinbar ihre komplett eigenen Bahnen zieht – ob der arme den Theon spielenden Alfie Allen dieses Jahr je seine Co-Stars zu Gesicht bekommen hat? Und obwohl sich sein Handlungsstrang im Kreis dreht – nach sechs Folgen ist er immer noch in der selben Position wie zu Beginn der Staffel, nur deutlich malrätierter – bin ich sehr von diesem Teil der Geschichte angetan, was umso ungewöhnlicher ist, weil sein Foltermeister sich bislang irrsinnig irritierend und frustrierend gibt. Sein „Spiel“ versprach, seine Identität in Bälde zu enthüllen, doch nichts dergleichen – Theon erriet weder Ort noch Namen, sodass man es einmal mehr dabei beließ, Theon zu foltern.

Aber wie! So brutal war Game of Thrones bei Weitem noch nie – meine Damen und Herren, aus diesem Material werden Albträume geschnitzt. Der Horror resultierte nicht nur aus der expliziten Darstellung der Häutung und des Herausdrücken des Knochens (mein Gott, allein wenn ich das schreibe kommt es mir fast hoch), sondern auch aus der Erwartung, die die Spielregeln diktierten – schon Minuten vorher sah man es schon kommen, dass Theon mindestens einen Finger verlieren würde, und bei dem Sadismus, den wir schon von diesem Bastard kennen, war abzusehen, dass er Theon nicht gewinnen lassen würde. „I win.“ Himmel, ist das eine eindringliche Szene. Ist es aber nicht einfach magisch, wie uns eine Figur, die wir am Ende der zweiten Staffel so verachteten, nun so Leid tun kann?

Von der ersten Hälfte von „The Climb“ war ich nicht besonders angetan, was mich nach zwei so Folgen wie „And Now His Watch Is Ended“ und „Kissed by Fire“ umso mehr überraschte. Dort war so ein Momentum entstanden, dass der fast lahme Beginn der Episode ein wenig zerfahren wirkt – man merkt eben, dass sich Game of Thrones mit Handlungssträngen plagt, in denen im Grunde nichts anderes passiert, als dass eine Gruppe von A nach B reisen möchte. So gesehen liegt es nicht an der Umsetzung dieser Szenen, aber eine bessere Einbettung wäre wünschenswert, zumindest ein bisschen Fortschritt erwartet man sich doch. Die zweite Hälfte reißt die Episode aber mehr als heraus, insbesondere das brilliante Ende macht wieder Lust auf mehr.

Bla:

– Jetzt hab ich die gesamte Episode rückwärts aufgerollt, und das funktioniert auch.

– Ist das eigentlich immer das gleiche Schiff, auf das Sansa da im Meer blickt? Wobei Littlefingers Bezeichung als „illusions“ dann wieder sehr passend, ja fast schon ironisch ist.

– Sansa mit Loras turteln zu sehen war irre witzig. Loras ist kein besonders guter Lügner, als er Sansa vorschwärmt, wie sehr er sich schon auf die Hochzeit freue, gleichzeitig teilen die beiden aber in dieser bittersüßen Szene auch ihre Abneigung gegenüber King’s Landing. Ich frage mich, ob Loras in Wirklichkeit nicht am Liebsten Teil der Königsgarde werden würde.

– Drachenglas-Dolch, hm? Ganz schön blatante Exposition, den Dolch ganze 10 Sekunden im Fokus zu haben.

– Dieswöchige Preisfrage: Spricht Cersei die Wahrheit, als sie behauptet, Joffrey hätte Ser Mandon Moore dazu beauftragt, Tyrion während dem Kampf in Blackwater Bay („2.09 Blackwater„) umzubringen? Ich glaube ja, denn Tyrions Argument, Cersei hätte das wesentlich geschickter eingefädelt, klingt plausibel.

– Ich glaube, wenn man in Westeros leben möchte, würde man sich am liebsten im Süden in der Nähe Highgardens ansiedeln. Reiche Ernten, schöne Blumen und zusätzlich noch eine liberale Weltanschauung, die selbst Homosexualität akzeptiert – was will man mehr?

– Roose Bolton lässt den Kingslayer ziehen – ist das schon Verrat?

– Ebenfalls nur in einem Nebensatz erwähnt sei Robbs Feldzug, der nun wieder deutlich optimistischer aussieht. Die Freys scheinen kooperationswillig: Die Bedingungen, die Robb für seine vorschnelle Heirat erfüllen muss, scheinen human zu sein, und Edmure zu überzeugen ist dann nur noch Formsache. Wenn Robb bloß aufhören würde, in jeder Folge „I have a war to fight!“ zu rufen, würde ich wieder voll hinter ihm stehen.

Fazit: 8,0 von 10 Punkten.

The Climb“ wirkt überfrachtet, und zeigt, dass Game of Thrones mit seinen periphäreren Handlungssträngen wie jene von Sam oder Bran ein wenig hadert, während die zentralen in King’s Landing oder an der Mauer hingegen unverändert überzeugen. „The Climb“ beginnt zögerlich und unaufregend, steigert sich aber zu einem irren Finale.

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2 Gedanken zu “Kritik: Game of Thrones 3.06 „The Climb“/ „Der Aufstieg“.

  1. Pingback: Kritik: Game of Thrones 3.07 “The Bear and the Maiden Fair”. | Blamayers TV Kritiken

  2. Ich les‘ die Bücher, ich weiß was mit Sansa passiert und ich finde sie keinesfalls nervig, ich finde es beeindruckend wie weit sie es geschafft hat. Natürlich hat Sansa ihre Schwächen, so wie jeder Charaktere der Serie, aber es sind die typischen Schwächen eines 13-jährigen Mädchens, dass ihr ganzes Leben lang die Märchen geglaubt hat, die man ihr eingetrichtert hat. „In the game of thrones you win or you die. There is no middle ground“ und das macht sie schon mal zur besseren Spielerin als ihr Vater. Und mit Littlefinger hat sie zudem noch den besten Lehrer.

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