Kritik: Game of Thrones 3.05 „Kissed by Fire“/ „Vom Feuer Geküsst“.

„You are no king of mine.“

Irre, auf was für einem Serienhoch sich Game of Thrones befindet. Schon „3.04 And Now His Watch Is Ended“ stellte bereits ein absolutes Highlight der Serie dar, und umso überraschender ist es, dass „Kissed by Fire“ da noch einmal eine Schippe nachlegen kann. Man kann es drehen und wenden wie man will: Game of Thrones rockt derzeit ganz gewaltig.

Game of Thrones 3.05 Beric

Das Schicksal des Hunds soll vom Gott des Lichts entschieden werden, und Beric Dondarion schwingt dessen Schwert. Robb wird erneut von einem engen Vertrauten verraten, diesmal will er den Verrat aber nicht mehr tatenlos hinnehmen. Und in King’s Landing wird hinter verschlossener Tür um die Hand Sansas gebuhlt…

Ab hier gibts wie immer volle Spoiler für die Episode. Für Game of Thrones spezifisch: Ich habe alle Bücher gelesen, werde diese Rezension allerdings für jene schreiben, für die die TV-Serie Erstberührung mit dem Material ist. Kommentare werden moderiert, um Spoilern vorzubeugen.

Momentum trotz Stannis.

Kissed by Fire“ ist eine wahrlich erstaunliche Stunde Fernsehen. Noch beim Ansehen bemerkte ich, wie dicht die einzelnen Handlungsstränge darin verwoben sind und wie erstaunlich viel Fokus die Episode besitzt – bei gleich mehreren Orten und Figuren geschehen Dinge, die die Geschichte weitertreiben. Erst nach der Ausstrahlung fällt auf, dass „Kissed by Fire“ bei etwa gleich vielen Figuren vorbeischaut wie üblich, und dennoch macht die Folge einen viel kohärenteren Eindruck als etwa die ersten zwei der dritten Staffel.

Das fällt beispielsweise bei Stannis auf, der in Staffel 3 eigentlich fast noch nichts zu tun hatte. Seine Streitmacht ist zerschlagen und ein weiterer Angriff ist aussichtslos, aber attackieren und ihre Stadt verlassen können ihn die Lannisters während dieses Kriegs der fünf Könige auch nicht. Darum sind die Szenen um und auf Dragonstone auch die fadesten (wenn auch trotzdem unterhaltsam) dieser Staffel bislang, von denen „Kissed by Fire“ aber die besten liefert. Nachdem wir von seiner Fraktion im Grunde nur ihn, Melissandre und Davos kennen gelernt hatten, lernen wir hier nun endlich auch Stannis‘ Familie kennen: die scheinbar verrückt gewordene Ehefrau Selyse und die gemeinsame Tochter (von der Mutter eingekerkert), die an Grauschuppen leidet.

Deren Darstellung fesselte mich: Während Selyse als komplett wahnsinnig dargestellt wird – die Aufbewahrung der Totgeburten ist schon ein irrer WTF-Moment – handelt es sich bei dem Mädchen wohl um die erste heitere Persönlichkeit, die auf Dragonstone vorzufinden ist. Das nimmt den durchwegs matt beleuchteten Gängen und Räumen der Insel ihre Trostlosigkeit, was sich als großer Streich herausstellt – ihr Besuch bei Davos ist zwar nicht signifikant, aber ringt Davos und Stannis endlich ein wenig mehr Menschlichkeit ab.

Lobenswert sind aber eben die Übergänge – als Shireen von den Targaryens erzählen zu beginnt, wechseln wir nach Yunkai, wo Jorah und Barristan fast zu Freunden geworden wären. Fast hätte ich mir bei einem Voice-over noch mehr Hintergrundgeschichte zu den Targaryens erhofft, aber das geschah dann später noch durch die Berichte von Jaime. Ebenso gelungen ist die Verteilung der Szenen eines Handlungsorts auf die Sendezeit – gerade die kürzeren Geschichten dieser Woche (Hund gegen Dondarrion, Jon und Ygritte, Stannis und Familie) wurden je nur einmal unterbrochen und schon nach Kurzem wieder fortgesetzt. Anstatt eines Panoramas erhalten wir darum viel Momentum.

Robbs Kampagne.

Besonders erfreulich sind die Entwicklungen in Robbs Heerscharen, zumindest was die Spannung betrifft. Mit der Ermordung der zwei Lannister-Knaben geschieht nicht nur etwas Dramatisches, um uns in dieser Stunde zu unterhalten, sondern wird auch sichergestellt, dass Robb eine neue Aufgabe bekommt, anstatt in den Flusslanden zu versumpfen. Irrsinnig tragisch ist es ja im Grunde, dass Karstark die beiden just an jenem Tag ermordete, an dem der Königsmörder von Bolton in Harrenhal empfangen wird, und diese Nachricht bloß noch nicht zu Robbs Truppen vordrang. So aber befördert Karstark Robb in eine lose-lose-Situation: Karstark Beschimpfungen („boy“) kann er sich nicht gefallen lassen, aber auch der Verlust dessen Truppen kann er sich nicht leisten.

Game of Thrones 3.05 Robb

Robb möchte so sehr wie sein Vater sein, und im Gegensatz zu Theon ist er stark genug (auch im übertragenen Sinne), sein Urteil selbst zu vollstrecken. Gleichzeitig enthauptet er aber auch einen der loyalsten Bannerträger seines Vater und schießt sich dabei selber einen Pfeil ins Knie: seine halbe Armee verlässt ihn, und das halbe Königreich weiß davon Bescheid. Und wie auch Robb beginnt der Zuseher nun unweigerlich sich langsam zu fragen, was Robb eigentlich im Schilde führt – sowohl im militärischer als auch moralischer Sicht.

Casterly Rock (im Westen von King’s Landing gelegen) hat er nun optimistisch ins Auge gefasst, gleichzeitig befindet sich der Norden aber immer noch in den Händen der Ironborn (sowie der mysteriösen Fraktion, die Theon gefangen hält). Andererseits treffen Karstarks letzte Worte tief: Irgendwo zwischen Heimat verlassen und Kinder ermorden hat Robbs Unterfangen ihr Monopol der Rechtschaffenheit verloren, mehr und mehr verwandelt er sich vom besten aller selbsternannten Könige in jemanden, der den anderen Anwärtern auf den Thron gleicht. Jedenfalls braucht Robb neue Verbündete, um sein Heer aufzustocken, und dafür möchte er sich nun an die Freys wenden – jene Familie, deren Eheversprechen er gebrochen hat.

King’s Landing.

Wie immer gehts auch in der Hauptstadt rund, in der sich diesmal die Gegenreaktion auf Varys‘ Pakt mit den Tyrells abspielt. Ich liebe es, wie die Tyrell-Familie von den Frauen gesteuert wird, während die Männer entweder gar nicht erst erscheinen (Mace, der Vater von Margaery) oder Dummheiten anstellen (Loras). Brühweich erzählt Loras seinem neu aufgetauchten Knecht und Liebhaber, dass er nach der Vermählung von Joffrey und Margaery Sansa heiraten solle.

Littlefinger (Petyr Baelish) hat scheinbar wirklich überall seine Finger im Spiel, und nach Varys‘ ungnädigen Worten letzter Woche bin ich mir erst recht nicht sicher, ob Littlefinger einer der Guten oder einer der Bösen ist – nicht, dass diese Klassifikationen in Game of Thrones absolut wären. Einerseits wird ihm von Cersei Druck gemacht, aber andererseits treibt ihn auch offensichtlich der Wunsch, den Starks um Catelyn Willen zu helfen (vom Verrat an Ned mal abgesehen). Was aber genau seine Absichten sind bleibt fraglich, und das ist gerade so faszinierend an seiner Figur: Obwohl uns Game of Thrones einigermaßen deutlich zeigt, in welche Spiele Baelish seine Finger im Spiel hat, bleibt er eine der enigmatischsten Figuren der Serie.

Preisfrage etwa: Weiß oder vermutet Littlefinger, dass Sansa von ihrer Verlobung mit Loras Bescheid weiß? Er testet ja die Gewässer, ob Sansa überhaupt aus King’s Landing herausgeschmuggelt werden will, und diese offenbart ihm plötzlich, dass sie in der Stadt bleiben möchte – verdächtig, aber könnte auch schlichtweg aus ihrer relativ Joffrey-freien Zeit resultieren. Glaubt Littlefinger darum also, Sansa durch das Weitergeben der Information an Tywin Lannister aus den Fängen der Tyrells zu retten? Hätte Littlefinger erahnen können, dass Tywin Sansa voreilig in die eigene Familie aufnehmen würde?

Game of Thrones 3.05 LF

Und das ist ja der nächste Hammer (und auch ein ordentlicher Cliffhanger): Tyrion soll Sansa heiraten, und Cersei Loras. Das Überbringen der Nachrichten hätte nicht besser eingefangen werden können: Auf der einen Seite Tyrions empathisches Sorgen um Sansa, das einem das Herz verzagen lässt, auf der anderen Seite die Häme, die wir für Cerseis Schock empfinden. Wirklich interessant, wie wir hier die selbe Häme empfinden, die Cersei Tyrion kurzzeitig entgegenbringt, während beide am Ende des Gesprächs völlig von ihrem Vater über den Mund gefahren bekommen. Die Lannisters sind eine Familiendynastie, in der nun mal nicht aus Liebe geheiratet wird, wie Cersei schon einmal leidvoll erfahren musste. Tyrion war, wird uns mitgeteilt, ebenfalls mal verheiratet, was der Familienpatriarch scheinbar vergessen lassen machen wollte…

Feuerküsse.

Nicht alle Partnerschaften von Game of Thrones sind lieblos, und der Episodentitel von „Kissed by Fire“ verspricht viel: Jon Snow wird entjungfert. Eigentlich war ich fast ein wenig enttäuscht, weil die Szene so plötzlich kam – ich habe das Gefühl, ihre Schäferstündchen hätten im letzten Drittel einer Episode, die Jon mehr involviert hätte, besser gepasst. Vielleicht war es auch bloß der Fall, dass ich als Buchkenner Ygrittes Masche mit dem Schwert-stehlen so offensichtlich fand. Das Set war großartig, keine Frage, aber ich fand die Szene einfach lang nicht so romantisch, wie ich es mir erwartet hatte.

Wahnsinnig romantisch hingegen: Jaime und Brienne. Dass ich Fan der beiden bin hab ich in den bisherigen Rezensionen nicht gerade geheim gehalten, nicht nur, weil ich wusste, dass sie auf das Nacktbaden in „Kissed by Fire“ hinsteuern wurden, sondern vor allem, weil die Chemie der zwei Schauspieler die komplexe Beziehung der beiden noch interessanter gestaltet. Die Badeszene ist einfach so unglaublich toll – die Unverfrorenheit und Arroganz, mit der sich Jaime der protestierenden Brienne nähert, und gleichzeitig auch bewusst die Konfrontation mit der nackten Frau sucht – so ein Schelm! Ich liebe es, wie sich dieser gegenseitige Respekt gebildet hat, der nun schon so groß ist, dass Jaime Brienne sein Herz ausschüttet. „I trust you.“ Und falls Jaime mal wieder zu vorlaut wird, traut sich Brienne, ihm zu zeigen, dass sie voll und ganz für ihre Überzeugungen einsteht. Ganz ehrlich: So hoch schlug das Fanboyherz noch selten.

In dieser unheimlich starken Szene erfahren wir auch, was es mit dem Kingslayer in Wahrheit auf sich hat – wer Jaimes Treuherzigkeit je in Frage gestellt hat – und das haben wir alle, nachdem er Bran im Piloten aus dem Fenster stieß – der wird hier eines Besseren belehrt. Kurze Geschichtsstunde also: Vor dem in der ersten Staffel verstorbenen Robert Baratheon war Aerys II Targaryen, der Vater von Daenerys und Viserys, König. Unzufrieden mit dem zunehmend Unschuldige ermordenden König schaukelte sich das Königreich so langsam gegen ihn auf, bis eine Allianz von Baratheons, Starks und diversen weiteren Häusern schließlich offen gegen ihn rebellierten. Tywin, einst Hand von Aerys II, marschierte mit einer Armee auf King’s Landing und behauptete, die Stadt verteidigen zu lassen. Aerys glaubte ihm, ließ die Tore öffnen und ermöglichte damit den Sieg der Rebellen.

Seines Todes gewiss wieß Aerys seinen königlichen Pyromanen an, die Stadt durch das Entzünden von überall versteckten Wildfeuer-Vorräten in Schutt und Asche zu legen, in dem Glauben, er würde durch das Feuer in einen Drachen verwandelt. So unrealistisch ist das gar nicht mal, wenn man bedenkt, was mit Daenerys passiert ist, dennoch ließ Jaime, der einzig in der Stadt verbliebene Mann der Königswache, es gar nicht so weit kommen – und so wurde er zum Kingslayer. Jaime erklärte so auch die Feindschaft, die ihn seither mit den Starks verband, besonders Eddard: Dieser hatte ihn verurteilt, sobald er im Thronsaal neben der Leiche des Königs sitzen sah, den heiligsten Eid von allen gebrochen.

Das macht Jaime zu einer endlos faszinierenden Figur, und ist wohl das beste Beispiel dafür, dass man ein Buch nicht aufgrund seines Einbands beurteilen soll… oder aufgrund seiner ersten paar Kapitel. Kingslayer ist ein abfälliger Begriff für Jaime, während es im Grunde doch seine zwar nicht glanzvollste, aber auf jeden Fall heldenhafteste Tat bezeichnet. Nach außen hin trägt er den Titel gerne mal mit Stolz, aber tief innen drin verletzt es ihn doch sehr, wenn Brienne diesen Titel unreflektiert verwendet – denn sie solle ihn besser kennen als der Rest Westeros, vielleicht sogar am Besten von allen.

Arya.

Nun hab ich es auch diese Woche nicht geschafft, einen Handlungsstrang mal unkommentiert zu lassen – was dafür spricht, dass sich wirklich überall in Westeros ordentlich was bewegt. Last but not least seien Arya Stark, Beric Dondarrion und der Hund erwähnt, die sich im Unterschlupf der Bruderschaft ohne Banner befinden. Gendry ist auch mit dabei, der durchaus sympathisch ist, doch im Vergleich mit den sehr reich charakterisierten anderen Figuren der Serie ist Gendry sehr sehr durchschnittlich und blass – weshalb ich auch nicht traurig bin, ihn aus der Serie scheiden zu sehen. Zugegebenermaßen stellte er einen guten potentiellen Partner für Arya dar, und die Verabschiedung der zwei fällt auch sehr herzlich aus. (An dieser Stelle sei der Dialog erwähnt, der einfach so unfassbar gut geschrieben ist: „They’re family.“ – „I can be your family.“ – „No, you’d be… milady.“) Im Endeffekt trug er aber recht wenig zu  einem besseren Ausgang der Dinge bei, doch wer weiß – vielleicht bleiben oder kommen die beiden doch noch zusammen.

Überschattet (Wortspiel) werden die beiden aber in „Kissed by Fire“ vom Kampf zwischen dem Hund und Beric Dondarrion. Das Duell sieht spektakulär aus – es muss irre schwierig gewesen sein, Schwert und Schild beim Dreh so lange und intensiv brennen zu lassen. Trotz seiner großen Angst vor Feuer gewinnt der Hund (der aber „vom Feuer geküsst“ wird), doch kann seinen Augen nicht trauen, als Beric ein paar Momente später wieder auf den Beinen steht. Das ist Magie, die wirklich magisch ist, besonders dank der Reaktionen Aryas und des Hunds. Arya kennt Magie ja schon von Jaqen H’ghar, doch für den Hund ist das neu – und der Schock tut ihm gut.

Die Bruderschaft ohne Banner ist ein sehr passender Name für die Bande: Sie besitzen selber kaum Farbe, sondern leihen sich Farbtöpfe von anderswo. R’hllor, der Gott des Lichts, kennen wir bereits von Melisandre, und Thoros‘ Fähigkeiten zeigen, dass es sich bei ihr um keine Eintagsfliege handelt. Die nur vage Ahnung, was sie tun und gegen wen sie kämpfen sollen, teilen sie hingegen mit Robb – ebenfalls den Anspruch, zu den „Guten“ zu gehören. Obwohl das gut zu Arya passen würde – Arya ist vom Charakter her ja zur Romanfigur Ronja Räubertochter nicht unähnlich – wird diese wohl zu Robb geliefert. Zumindest das ist der Plan.

Bla:

Bei all meinem Geschreibe habe ich letzte Woche wohl vergessen zu erwähnen, wie unglaublich viel Spaß es gemacht hat, sie anzusehen. Das selbe gilt für „Kissed by Fire„, meine Vorfreude auf die nächste Episode war noch nie größer.

– Game of Thrones wird immer beliebter und populärer. Kaum zu fassen, dass die Serie nach drei Staffeln immer noch regelmäßig mit fast jeder Episode die bisher erzielten Reichweiten übertrumpft. Gut so: Staffel 4 ist schon bestellt, und ich bezweifle stark, dass die Quoten so schwer einbrechen könnten, dass Staffeln 5 und 6 in Frage stehen. Und da es sich für HBO bei Game of Thrones auch um ein Prestigeprojekt handelt, wage ich zu behaupten, dass die Geschichte auch zu Ende erzählt wird (sofern Weiss und Benioff bzw. George R.R. Martin weiterhin mitspielen) – geschätzte 10 Staffeln wären das.

– Olenna und Tyrion: Einfach klasse, wie nach und nach selbst die wortgewandtesten Bewohner von King’s Landing (Cersei, Varys, Tyrion) in der „Königin der Dornen“ ihren Meister finden, jetzt fehlen eigentlich nur noch Tywin und Joffrey zum Unterhaltungswert.

– „Do you believe in her?“ – „With all my heart.“

– Eine der gelungeneren Verwendungen des „Was bisher geschah“-Segments: Wir werden daran erinnert, dass Jorah von Anfang ein Spitzel war. Ohne es direkt in der Folge auszusprechen horcht er Selmy ab, ob dieser vielleicht aus den Sitzungen des Rats von Jorahs Berichterstattung an Varys erinnere. Aufgrund des Rückblicks war ich der Überzeugung, Selmy wüsste über Jorah Bescheid – oder blufft Selmy einfach?

– Jaimes Stumpf wurde ja mit großer Genugtuung ins Auge gefasst. Ob sich Game of Thrones da was von The Walking Dead abgeschaut hat?

„There will be pain.“ – „Then I’ll scream.“

Fazit: 9,5 von 10 Punkten.

Trotz weniger großer Wendungen als im Vorgänger „And Now His Watch Is Ended“ ist „Kissed by Fire“ mindestens ebenso großartig. Eine Intrige kontert die andere, während überzeugende Figurenpaare prächtige Blüten tragen. Und Jaime, oh Jaime.

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2 Gedanken zu “Kritik: Game of Thrones 3.05 „Kissed by Fire“/ „Vom Feuer Geküsst“.

  1. Pingback: Kritik: Game of Thrones 3.06 “The Climb”. | Blamayers TV Kritiken

  2. Während Varys offiziell weiterhin im Dienste Joffrey und der Regentin Cersei steht, verbündet er sich im Stillen mit Tyrion und versorgt ihn mit Informationen. Zugleich sorgt er dafür, dass Roberts unehelicher Sohn Gendry Königsmund heil verlassen kann.

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