Kritik: Game of Thrones 3.04 „And Now His Watch Is Ended“/ „Und jetzt ist seine Wache zu Ende“.

„What are you doing?“ – „I’m dying.“

And Now His Watch Is Ended“ ist Game of Thrones auf Höchstleistung. Keine Szene fühlt sich verschwendet an, und trotz der üblich vielen Schauplätze verliert die Episode nie an Fahrt. Intrigen, Machtkämpfe, Verrat und Mord und Totschlag allerorts machen „And Now His Watch is Ended“ zur mitunter spannendsten Stunde der Serie.

Game of Thrones 3.04 Dany

Die überlebenden Krähen der Nachtwache finden bei Craster erneut Unterschlupf, doch dessen mangelnde Gastfreundschaft lässt Unmut aufkommen. In King’s Landing wird um Sansas Hand gefeilscht – während Littlefinger die Stark-Erbin per Schiff aus der Stadt schiffen möchte planen die Tyrells und Varys eine Vermählung mit Loras. Und in Astapor tätigt Daenerys einen entscheidenden Schritt gen Eisernen Thron, als der Tausch von Armee für Drache vollzogen wird…

Ab hier gibts wie immer volle Spoiler für die Episode. Für Game of Thrones spezifisch: Ich habe alle Bücher gelesen, werde diese Rezension allerdings für jene schreiben, für die die TV-Serie Erstberührung mit dem Material ist. Kommentare werden moderiert, um Spoilern vorzubeugen.

Das Ende einer Wacht.

Im Norden hatte die dritte Staffel bislang eher zu kämpfen, vor allem was die Geschehnisse rund um die Überlebenden von der „Fist of the First Men“ betraf. Ohne Jon im Mittelpunkt musste sich die Serie auf Lord Commander Mormont und Sam stützen, und diese sind eher unzugänglich bzw. -länglich. Da ist es geradezu ironisch, dass das erste wirklich fesselnde Geschehnis nördlich von der Mauer in einer Episode stattfindet, in der wir Jon überhaupt nicht zu Gesicht bekommen.

Die Gesellschaft wäre natürlich lebendiger, wenn wir mehr Brüder kennen würden, aber da die Nachtwache nur eine der rund ein Dutzend Fraktionen darstellt müssen wir uns mit Pyp, Grenn, Edd, Sam und dem Lord Commander zufrieden geben, und selbst da hab ich die halben Namen Wikipedia entnehmen müssen. Hier hat die Serie eindeutig mit der Romanvorlage zu kämpfen, und so ist es auch nicht verwunderlich, dass der nicht ganz zufällig erst kürzlich eingeführte Rast derjenige ist, der Craster provoziert. Weniger voraussehbar war, dass der Lord Commander so bald das Zeitliche segnen würde, zumal auch noch durch die Hand eines Bruders – damit steht die Nachtwache erstmal kopflos da, denn abgesehen davon, dass die Brüder erstmal wieder zum Schloss zurückfinden müssen, gibt es keine Figur, die seiner Nachfolge gewachsen wäre. Außer vielleicht Alliser Thorne, der miesepetrige Waffenmeister aus der ersten Staffel. Oje…

Jedenfalls schafft es Game of Thrones hier ziemlich gut, das Geschehene zu zeigen, obwohl die Hauptfigur (Sam) ein absoluter Feigling ist. Gilly die Flucht zu ermöglichen ist allerdings vielleicht seine erste Heldentat. Die Wacht des Lord Commanders ist indes schon vorüber, wie auch der Titel der Episode es schon so poetisch formuliert. Spannung gibts genug, nicht nur durch den spoilerhaften Folgentitel: Als Craster die Krähen dazu auffordert, ihn noch einmal Bastard zu nennen, wird diese irre gut in die Länge gezogen, während ich persönlich kaum zwei Sekunden aushielt, bevor ich selber „Bastard“ murmelte.

Es ist erstaunlich, wie viele Kleingeschichten der drittel Staffel in dieser vierten Episode schon ihre Resolution finden. Nicht nur bei der Nachtwache geht alles drunter und drüber, auch für Theon bedeutet „And Now His Watch Is Ended“ ein neues Kapitel. Dessen vermeintlicher Helfer entpuppt sich als Verräter: Wir wissen zwar nach wie vor nicht, um wen es sich dabei handelt, doch bekommen schon langsam ein Gespür, wie er tickt. Ein begnadeter Schauspieler ist er allemal – mühelos tischt er Theon Geschichten von seiner vermeintlichen Jugend als Ironborn auf. Oder handelt es sich bei ihm vielleicht um einen Überläufer? Für Theon ist das allerdings von geringerer Bedeutung, ihm stehen wohl noch härtere Zeiten bevor als zuvor: Der Junge behauptet schließlich mit einem manischen Grinsen, Theon habe seine Verfolger umgebracht – kaum mildernde Umstände.

Bevor Theon allerdings wieder auf das Andreaskreuz findet, hat er Gelegenheit, sich seine Sünden einzugestehen. „I made a choice – and I chose wrong.“, lamentiert Theon. Ich bin mir nicht sicher, warum er einem Untergebenen Yaras anvertrauen würde, dass er seine Schwester beneide und doch Wolfsblut in ihm fließe – vielleicht aus dem Dilemma heraus, dass er doch nie wieder Seiten wechseln könne, wo er doch die Familie seines Ziehvaters so verraten hatte. Umso tragischer ist es also, dass er diese Eingeständnisse weiß Gott wem erzählt hat. Die Sympathiewerte wenden sich jedenfalls so langsam. Zu Beginn der Staffel empfand ich es noch als ausgleichende Gerechtigkeit, ihn in der Folterkammer zu sehen, und ausgerechnet so kurz nach so etwas wie einem kleinen „Entschuldigung“ wird er wieder in diese hineinbefördert. Armer, dummer Theon.

Dracarys.

Daenerys geht unterdes innerhalb von nur vier Folgen genug Plot für eine gesamte Staffel durch – ohne mich genau an die Abfolge der Dinge im Buch erinnern zu können frage ich mich, was ihr in dieser Staffel noch passieren wird, solch ein Gefühl von Abschluss stellt sich bei ihrem Handlungsstrang ein. Im Grunde lässt sie ja wieder eine Stadt hinter sich, statt mit leeren Händen diesmal allerdings mit einer riesigen Armee der besten Krieger der Welt.

Und nicht nur, dass sie dabei endlich die großen Erfolge feiert, die ihr in der zweiten Staffel verwehrt blieben – so gut sahen Danys Abenteuer selten aus. Die CGI-Aufnahmen sind nicht die allerbesten, doch hunderte von Statisten schaffen dennoch ein außergewöhnlich reiches Ambiente. Dass der Sklavenhändler auf die selbe Art getötet wurde wie der Hexenmeister in Staffel 2 war leicht enttäuschend, aber Feuerbälle sind nun mal wohl so ziemlich das Coolste, was Jungdrachen so drauf haben, und die Feuerexplosionen im Hintergrund machten auf jeden Fall einen ganz schönen Eindruck.

Auch Daenerys selber sah selten so königlich aus wie in ihren Reden zu ihrer neuen Armee, was umso überraschender ist, wenn man sich vor Augen hält, was für einen Coup sie da durchgezogen hat – auch wenn ihr Verhandlungspartner ein Mistkerl war, müsste sie sich eigentlich an den Deal halten. Dass Daenerys den Sklavenhändler die ganze Zeit über verstehen hat können war ein wirklich gut gespielter Betrug, der in „And Now His Watch Is Ended“ groß rauskommt und Danys Überlegenheit untermauert. So langsam werde ich selber noch zum Targaryen-Sympathisanten.

Über ihre Befreiung der Sklaven könnten wahrscheinlich Diplomarbeiten verfasst werden. Wahnsinnig gut gefällt mir dabei, wie sich ihre Rechtschaffenheit und ihr Idealismus mit dem Ablauf der Dinge vertragen. Sie pokert hoch, ihnen die Freiheit zu schenken, aber der Drill, den die Unsullied ihr Leben lang erfahren haben, steckt noch so fest in ihnen drinnen, dass sie gar nicht anders können, als geschlossen ihrem Wunsch folgen – was sollten sie denn auch sonst tun, selber Entscheidungen treffen kennen sie ja nicht. Daenerys macht den Eindruck,, die gutmütige Königin zu sein, die den Menschen Freiheit verspricht, doch diese Freiheit ist nur ein Schatten, eine Illusion, der sie auch selbst verfällt. Ich bin mir nicht sicher, ob sich die Serie dessen überhaupt bewusst ist – das Fallenlassen der Peitsche zeigt eigentlich eher, dass Dany als große Sklavenbefreierin gefeiert wird.

In King’s Landing.

Die in der dritten Staffel bislang schüchternste Hauptfigur schickt sich in King’s Landing an, ihrem Namen gerecht zu werden: Varys, die Spinne. Varys ist mit Sicherheit eine der enigmatischsten Figuren der Serie, deren Loyalität einfach nicht einzuschätzen ist. Ned erzählte er in der ersten Staffel noch, er würde dem Königreich dienen, und schon damals war klar, dass damit nicht unbedingt König Joffrey gemeint ist. Hier bestätigt sich nun der Verdacht, als Varys versucht, eine Ehe zwischen Sansa und Loras zu schmieden, damit das Mädchen in Sicherheit gebracht wird. In Sicherheit vor Cersei, vor Joffey, aber auch vor Littlefinger, den Varys als einen der wohl gefährlichsten Männer Westeros bezeichnet. Die Frage ist natürlich: Wollen wir Varys das wirklich abkaufen? Oder könnte sich die Spinne womöglich täuschen?

Ein bisschen kennen wir Varys ja schon – im Gegensatz zu Littlefinger, der etwa Eddard Stark in der ersten Staffel verraten hatte, zeigt Varys recht große Vertrauensseeligkeit. Tyrion vertraut und bewundert ihn, und Varys hat schon mehrmals bewiesen, dass er Tyrion auch immer wieder gute Dienste leisten kann. Diesmal muss er ihn allerdings enttäuschen – er habe keine Beweise für Cerseis Auftragsmord, lediglich Gerüchte gehört.

Zudem hat sich Varys als sicheres Mittel für Game of Thrones erwiesen, Sphinx-artige Rätsel und Gedanken über Macht, Vertrauen und Information zu äußern, was seinem mysteriösen Image natürlich (sowohl als TV-Figur als auch innerhalb der Serie) nicht schadet. Diesmal mögen seine Zeilen nicht so sehr vom Staffeltrailer verbreitet worden sein wie in Season 2 (Power is a curious thing – it’s a trick, a shadow on the wall…), dennoch verfehlen sie ihre Wirkung nicht. Ich weiß noch nicht so recht, wo Varys Magie-Hass hinführen soll, aber die Enthüllung des gefangenen Zauberers in seiner Kiste war grandios. Mir gefällt vor allem, nicht genau zu wissen, was mit dem Mann passiert war. Hatte sich dieser etwa langlebig gezaubert, sodass er schon seit Jahren in der Kiste steckt? Hat Varys ihn erst kürzlich erworben? War sein Mund zugeklebt oder schlimmeres? Die Szene lässt Tyrion und uns erkennen, dass mit Varys im Spiel der Throne auf jeden Fall zu rechnen ist, und dieser trotz seiner gemäßigten Art sich Mittel und Wege bedient, deren genaue Natur man besser nicht hinterfragt.

Um Sansa aus den Klauen Littlefingers zu retten beredet er sich mit der hochgeschätzten Olenna Tyrell – eine äußerst witzige Paarung, die selbst Varys gelegentlich die Sprache verschlägt. Olenna hat erneut die besten Zeilen der Episode, ihre barsche Ablehnung des ewig gleichen Rosenmotivs etwa. Es ist absolut faszinierend, die beiden ihre Gedanken über ihre Mitbürger in der Stadt äußern zu hören, weil die beiden wohl den mitunter besten Menschenverstand besitzen. Sansa etwa währe ein naives Mädchen, das aber schon viel mitmachen musste. Ja, sie haben absolut Recht, durchschauen Sansa da wie kaum jemand anders, und das trotz des geringen Kontakts mit ihr. Es bleibt nur zu hoffen, dass dies nicht die letzte Szene zwischen den beiden war.

"We mothers do what we can to keep our sons from the grave..."

„We mothers do what we can to keep our sons from the grave…“

Generell sind die Tyrells der treibende Konfliktmotor der Stadt, und mindestens ebenso fleißig wie ihre Großmutter ist nach wie vor Margaery. Sie schwindelt Sansa eine Freundschaft vor, um in ihr die Heiratsidee zu pflanzen, sie bringt Joffrey dazu, sich dem Volk zu stellen, und legt sich mit all dem inoffiziell mit Cersei an. Sobald Margaery Joffrey heiratet verliert Cersei ihr Amt als regierende Königin, und das schmeckt dieser natürlich gar nicht. Cersei zeigt indes überraschende Parallelen zu ihrem deformierten Bruder auf: Auch sie fühlt sich von ihrem Vater nicht genug gefördert, möchte ihm vermitteln, dass sie die gebürtige Erbin von Casterly Rock wäre – und auch sie wird von Tywin nur über ihre Schwächen belehrt. Dass die zwei Geschwister hier ihr Schicksal teilen würden sie allerdings wahrscheinlich nie freiwillig zugeben, geschweige denn dadurch näher kommen.

Riverrun.

Apropos Lannister, Jaime gehören wieder die mitunter besten Minuten, und das in einer Folge, die mit Highlights nur so gespickt ist. „I was that hand“ ist wohl mein Lieblingszitat aus „And Now His Watch Is Ended„, das seine gebrochene Seele widerspiegelt. Überhaupt macht die Episode das sehr gut, einzufangen, wie sehr Jaimes Leben durch den Verlust seiner Hand zerstört wurde. Jaime muss eine Demütigung nach der anderen erfahren, die größte natürlich, als er sich per Schwert zur Wehr setzen möchte und das mit seiner Schildhand natürlich nicht kann. Wieder kann da die Chemie zwischen den beiden punkten, und Brienne kann dann auch den Grund liefern, weiterzuleben und -kämpfen: Rache. Game of Thrones wird wohl gar nicht anders können, als diesen Worten auch Taten folgen zu lassen, nur mit der eigenen Vollstreckung wirds für Jaime schwierig – selbst wenn er seinen Stolz reparieren kann ist die Hand und deren Talent für immer dahin, für sein zukünftiges Dasein mit Bestimmtheit die treibende Kraft.

Deutlich unklarer sind die Triebkräfte des Hunds – wohin will er denn eigentlich? Für die Lannisters ist er ein Verräter, für alle anderen Könige auch. Man möchte meinen, dass seine einzig verbliebene Möglichkeit so eine Bande wie die Brotherhood without Banners („Bruderschaft ohne Banner“) wäre, die ihre Krieger ungeachtet der Haus-Zugehörigkeit aufnimmt, aber denkste – der Hund verschwendet keine Zeit, um sich im Raum Feinde zu schaffen. Solange er nicht als Mörder dasteht soll ihm alles Recht sein, doch dann erinnert Arya an Micah. In der ersten Staffel ging mir dessen Tod noch recht nahe, war er doch das erste unschuldige Todesopfer der Serie. Nun, da der Krieg der fünf Könige im ganzen Lande tobt, ist sein Tod beinah vergessen, und umso besser passt Aryas Einwurf. Wie auch der Hund hatten wir beinah vergessen, doch nun soll (wohl in der nächsten Episode) Gerechtigkeit siegen: Der Hund soll gegen Lord Beric Dondarrion im Kampf antreten.

Game of Thrones 3.04 Beric

Insgesamt ist „And Now His Watch Is Ended“ eine der besten Game of Thrones-Folgen überhaupt. Es ist wohl kein Zufall, dass ausgerechnet in ihr weder von Robb noch von Stannis etwas zu sehen ist – in allen anderen Regionen Westeros‘ überstürzen sich die Geschehnisse, während die beiden Könige ihren Großvater begraben beziehungsweise die erlittene Niederlage verdauen. Während der thematische Zusammenhang der einzelnen Episoden, nämlich was es bedeutet, ein Gefangener einer größeren Macht zu sein, nur am Rande ersichtlich ist, bringen alle Handlungsstränge ihr Gewicht ein und sind spannend zu verfolgen. Faszinierend: Game of Thrones ist besser als je zuvor, und das diesmal schon mitten in der Saison.

Bla:

– Ich hatte mich letzte Woche geirrt: Riverrun ist in der Tat auf der Karte eingezeichnet. Ironischerweise wurde die Burg in „And Now His Watch Is Ended“ gar nicht besucht, lediglich der Rebellenunterschlupf der Bruderschaft ohne Banner sowie Jaimes Gruppe, die ebenfalls irgendwo in der Gegend sein müssen.

– Lord Commander Mormont war ja der Vater von Ser Jorah, dem engsten Vertrauten Danys. Ob ihn die Nachricht vom unehrenhaften Tod seines Vaters (rücklings erstochen) je erreichen wird? Selbst wenn Jorah ein langes Serienleben führen könnte, was absolut nicht gewährleistet ist, bleibt die Frage offen, wer ihm denn davon berichten solle. Nur Jon ist noch weiter von Astapor entfernt als Jorahs Vater.

– Witzig, wie sprachlos Danys zwei Berater waren. Scheint, als hätten Jorah und Barristan ihre Lektion gelernt, die Befehle der Königin nicht zu hinterfragen.

– „Might I sit?“ – „No.“

– Unglaublich witzig, wie selbst in dieser Folge noch über Podricks legendäre Begegnung mit den drei Huren geredet wird. Was ist da bloß passiert??

– Wirklich interessant zu beobachten, wie versucht wird, hie und da ein paar Streusel der Geschichte Westeros auszuwerfen. Ich habe allerdings ganz stark das Gefühl, dass damit die Geschichtswelt nicht nennenswert erweitert wird und für die meisten Zuseher dies nur Details am Rande sind, die sich kaum ins größere Bild an der richtigen Stelle einfügen lassen können. Leider kann ich da auch kaum helfen – wenn man sich beispielsweise im Netz über Persönlichkeiten wie Aerys II schlau machen möchte wird man früher oder später in die Spoilerfalle tappen, und die ist in Staffel 3 so groß wie nie. Darum mein Rat: besser unwissend bleiben.

– Brans Traum war wohl die einzig lose Szene dieser Folge. Seine Träume scheinen der Serie irre wichtig zu sein. Ich hoffe bloß, dass sich das alles eines Tages auszahlen wird.

– Dass sich Theon wieder zum gleichen Gefängnis hat zurückbegleiten lassen spricht nicht unbedingt für seine Intelligenz.

Fazit: 9,5 von 10 Punkten.

And Now His Watch Is Ended“ macht seinem poetischen Titel alle Ehre. Die Folge hat alles zu bieten, was man sich von Game of Thrones erwarten kann (mit der Ausnahme von nackter Haut, ausnahmsweise): interessante Figureninteraktionen wechseln sich mit prächtiger Action ab. Das Tempo zieht merklich an, die Qualität bleibt gewohnt hoch.

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4 Gedanken zu “Kritik: Game of Thrones 3.04 „And Now His Watch Is Ended“/ „Und jetzt ist seine Wache zu Ende“.

  1. Beste Folge der Season bisher, und das obwohl die ganzen 3 Folgen bisher unglaublich gut waren. Selten etwas so gut gespieltes gesehen! Und dass Ser Jorah der Sohn vom Lord Commander ist, das war mir nicht bewusst!

    • Ja, das wurde auch nur einmal ganz kurz gegen Ende der ersten Staffel erwähnt und wäre von Kleidung, Gehabe etc. nicht zu erkennen. Vielleicht haben sich die Drehbuchautoren es anders überlegt und die Verbindung der beiden links liegen lassen – im Buch hatte Mormont nämlich diesbezüglich noch ein paar letzte Worte auf den Lippen…

  2. Pingback: Kritik: Game of Thrones 3.05 “Kissed by Fire”. | Blamayers TV Kritiken

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