Kritik: The Walking Dead 3.16 „Welcome to the Tombs“ / „Stirb und Töte“.

„I’m still here, I’m still alive.“

Versprich nicht, was du nicht halten kannst: Schon beinah die gesamte dritte Staffel bereitete sich The Walking Dead auf die kriegerische Auseinandersetzung zwischen Gefängnis und Woodbury vor. Es gab zwar mehrere Scharmützel, der Trommelwirbel für die große Schlacht zu Staffelende war jedoch stets zu vernehmen. „Welcome to the Tombs„, deren deutscher Titel noch nicht bekannt gegeben wurde, ist eine solide Episode, der es allerdings in ihren Herzstücken ein wenig mangelt.

Walking Dead 3.16 explosionGehen oder bleiben? Wie sie sich auch entscheiden, für Rick und Co wird nach dieser letzten Schlacht gegen die Truppen des Governors, falls sie denn kommt, nichts mehr so sein, wie es ist. Hinter den Linien entbrennt ein Kampf um Leben und Tod, als sich Andrea und Milton in den Händen des Governors vorfinden…

Ab hier gibts wie immer volle Spoiler für die Episode.

Andreas letzter Akt.

Rein strukturell hätte ich mir gewünscht, dass Andrea deutlich stärker in den Sturz des Governors eingebunden wäre – so spielten die Szenen zwischen Milton und ihr in einem eigenen stillen Kämmerchen, während der Hauptplot sich großteils unabhängig davon abspielte und lediglich zu Beginn und am Ende wieder zur Folterkammer führte. Das umschließt diesen Handlungsbogen gut und gibt ihm einen Start und ein Ziel, lässt allerdings „Welcome to the Tombs“ weit weniger vertrakt erscheinen, als man sich das vielleicht von einem Staffelfinale wünschen würde.

Andreas B-Story ist eigentlich ziemlich simpel in dieser Folge: Sie muss sich befreien, bevor Milton zum Zombie wird. Mir gefällt der Beginn der Episode, der einen kurz wundern lässt, wo man sich befindet und wer da Schläge kassiert. Noch in der gleichen Minute wird das Geheimnis enthüllt, das ohnehin kaum länger standgehalten hätte – hier beweist die The Walking Dead ein gutes Timing. Sehr enttäuscht war ich allerdings von Andreas Gesundheitszustand, denn Andrea geht es erstaunlich gut: eine blutende Wunde am Kopf, ein bisschen Blut an den Armen, mehr ist das nicht. Da geht es nicht um Masochismus, sondern schlichtweg um einen roten Hering: In „3.14 Der Fang“ zeigte man uns noch etliche Folterinstrumente, die für Andrea gedacht wären, doch scheinbar wurde keines davon verwendet, und auch psychisch scheint Andrea nicht allzu gebrochen. Ich bin froh, dass die implizierten Gewaltakte (zur Erinnerung: Zangen und gynäkologische Instrumente) nicht ihren Weg auf den Bildschirm gefunden haben, weil mir allein die Vorstellung schon Angst genug macht, aber die eigens vom Governor zusammengetragenen und gebrachten Instrumente komplett zu ignorieren macht einfach nicht besonders viel Sinn, vor allem, wenn man die uns bislang gezeigte Gewaltbereitschaft des Governors in Betracht zieht.

Vielleicht hätte eine gebrochenere Andrea diesen Handlungsstrang tragischer gemacht. So fühlte ich mehr mit Milton mit, der nobel versuchte, seinen Tod so lange hinauszuzögern wie möglich. Doch leider geht dem Duo bald schon die Luft aus, und ich musste fasst lachen, als Milton Andrea extra darauf hinweisen musste, dass er hinter/ unter ihr eine Zange versteckt hat – könnte sie nicht selbst fieberhaft nach einem Ausweg suchen? Ich drängte darauf, dass Andrea endlich an ihrer Befreiung weiterarbeiten solle, anstatt immer wieder Milton verträumt anzusehen, und es ist geradezu ironisch, dass ihr am Ende genau diese paar Sekunden fehlen, die sie mit empathischer Konversation vertrödelt – der durch ihr Missgeschick aufgefallene Andrea wird ausgerechnet eben jenes zum Verhängnis.

Irgendwie sind ihr Kampf mit der Zeit und ihr Tod nicht so bewegend, wie sie nach drei Staffeln als Hauptfigur sein sollten. Ich glaube, dass Andrea in dieser dritten Staffel einfach eine zu bunte Mischung war, als dass sie sonderlich viel Resonanz erzeugen hätte können. Die Freundschaft zu Michonne war zu ungreifbar, ihre Liebschaft mit dem Governor so unbedeutend (und mit unserem Wissen über ihn natürlich auch dämlich), und wie sie selbst zugibt war auch ihr Weltbild, dass jeder überleben sollte, einfach ein wenig überholt. Ihre Bindung zu den anderen Figuren war vielleicht zu wenig ausgearbeitet, um von einem extrem emotionalen Ende reden zu können, aber das wissen wir ja schon seit mehreren Episoden.

Walking Dead 3.16 AndreaDen Überraschungseffekt kann man Andreas Tod allerdings nicht absprechen. Ich bin froh, dass es Serien wie The Walking Dead gibt, die bereit sind, die Hauptfiguren nicht nur in brenzlige Situationen zu werfen, sondern sie an diesen auch noch scheitern zu lassen. Gerade als Fan der Comicreihe ist diese Episode ein wahrer Schocker, und zwar was das gesamte Ende anbelangt. Ich wünschte bloß, Andreas Tod wäre bedeutungsvoller gewesen.

Die „große“ Schlacht.

Großes Herzstück der Staffel sollte wohl die Schlacht um das Gefängnis sein – zumindest ich bin schon seit Monaten dieser Auffassung, habe auch immer in meinem Blog groß vom aufbrausenden „Krieg“ erzählt. Dieser wird auch entsprechend eingeleitet, schaute in den Trailern allerdings imposanter aus, als er dann schlussendlich ist: Die Raketenwerfer sind zwar beeindruckend, werden allerdings ziellos abgefeuert. Das Niedermähen der Zombies mittels Geschützes macht ebenso was her, besonders das durch den Impakt verursachte, regelrechte Explodieren der Körper der Walker. Geschickt fehlgeleitet durch Carls Unzufriedenheit mit seinem Vater glaubte auch ich langsam, dass niemand mehr hier wäre, bis ich mir in Erinnerung rief: Das wäre ganz schön antiklimatisch. Die Folge heißt zudem nicht umsonst „Welcome to the Tombs„, ein intelligent gewählter Titel, der die Erwartungshaltung im Inneren steigert. Ebenso unheilverkündend sind das Zitat aus der offenen Bibel, die Hershel wohl nicht zurücklassen würde, und die erstklassige Musik, die die Truppen des Governors förmlich tiefer in das Gefängnis hineintreibt.

Das alles verpufft dann allerdings völlig in der wohl schwächsten Schießerei, die The Walking Dead je inszeniert hat. Alles riecht nach einer ausgeklügelten Falle, die Rick und Co. da für die Ankömmlinge ausgelegt hätten, doch stattdessen werden nur ein paar Nebelgranaten (?) geworfen und ein wenig geballert, und schon fliehen die Woodbury-Soldaten Hals über Kopf. Was ist denn da passiert, dass manche gar von einer regelrechten Schlachtung sprechen können? Lediglich Rick, Michonne, Carol und Daryl lauern auf die rund 20 gut gewaffneten Woodbury-Männer, und es wird absolut nicht ersichtlich, wie sie diese in die Flucht schlagen können. Dumm auch, dass Martinez schon alle Raketen auf die unbemannten Wachtürmer geschossen hat, sodass er nun keine mehr für Glenn und Maggie übrig hat.

Zudem kommt es auch zu keiner richtigen Konfrontation zwischen dem Governor und Rick oder Michonne, was das Gefühl von Antiklimax noch verschärft. Ich bin zwar froh, dass niemand von der Gefängnisfraktion gestorben ist, weil ich doch mittlerweile alle Haupt- und Nebenfiguren einigermaßen mögen gelernt habe und fast allesamt etwas zur Geschichte beitragen, aber so fühlt sich dieser Sieg fast zu leicht errungen an. Jeder mag es, wenn David gegen Goliath gewinnt, aber ein leichtes Spiel darf er dabei auch nicht haben. Dabei war doch wirklich ein gelungenes Szenario erarbeitet worden: Der Governor ist durch Merles Solo-Aktion so blutdürstig, dass der Angriff noch am selben Tage stattfinden muss, weshalb Rick und Co. überhaupt erst die Möglichkeit haben, ihre Feinde wie die Ratten in die Falle zu locken. Doch leider fehlte da dann einfach die letzte konsequenz, nämlich eine raffinierte Falle.

Wichtige Nebenszene, die wohl sehr bedeutend für Staffel 4 werden wird: Carl erschießt den flüchtenden Jungen und behauptet Rick gegenüber, dass es Notwehr gewesen sei. Mal davon abgesehen, dass der Junge bestimmt Familie und Freunde bei den anderen Woodbury-Bewohnern hatte und da eine Erklärung fällig wird, ist das eine Fortsetzung einer Entwicklung Carls, die wohl schon viel früher für Besorgnis hätte sorgen sollen. Ich wurde neulich erst darauf aufmerksam gemacht, zu was für einem Kindersoldat Carl eigentlich geworden ist, und auch Morgan hätte er schon beinah in „3.12 Gesichter der Toten“ erschossen. Mir gefällt, wie subtil dieser Handlungsstrang angekrochen kommt, handelt es sich bei Carls Wandel um die gleiche Veränderung, die auch den anderen Figuren zwischen Staffeln 2 und 3 passiert ist. Nur, dass Carl noch ein Kind ist und mit dem Tod und dessen Konsequenzen noch nicht so recht umgehen kann, oder zumindest damit auf eine Art umgeht, die ihn auf eine verstörende Bahn wirft. Und nachdem die ganze Welt schon bei Lori geschrien hat, dass sie ein äußerst nachlässiges Elternteil ist, muss Rick nun langsam schauen, dass ihm nicht dasselbe geschieht, denn irgendwie scheint er den Draht mit seinem Sohn verloren zu haben (siehe Sheriffstern).

Der Abschied des Governors.

Die Resolution des Woodbury-Gefängis-Konfliktes erfolgt durch den Governor höchstpersönlich, der seine fliehenden Mitstreiter niedermäht. Ich finde es äußerst bizarr, wie Martinez und ein weiterer Mann, die vermeintlich letzten zwei noch lebenden Soldaten, den Governor anstarren, und obwohl dieser gerade beinah ihre gesamten Kameraden niedergemäht hat, schließen sie sich ihm wieder an. Vielleicht gibt es da ja auch eine Hintergrundgeschichte, dass diese zwei Männer den Governor besonders gut kennen und ihm darum ihr Leben anvertrauen, dennoch wäre der deutlich logischere Schritt gewesen, dass einer von ihnen sofort zur Waffe gegriffen hätte.

Walking Dead 3.16 Gov killsDer Governor lebt also noch und zieht von dannen, während Rick und Co. mithilfe von Karen, der überlebenden Soldatin, Woodbury davon überzeugen, zu ihnen ins Gefängnis zu ziehen. Ich finde das allesamt sehr spannende Entwicklungen, die nun weit vom Ursprungsmaterial differieren. Ich nehme stark an, dass der Governor nicht mehr zum Maincast der nächsten Staffel zählen wird, sondern höchstens sporadisch wieder auftauchen wird. Der Governor wird damit zu einer ständig abwesenden, aber dennoch präsenten Gefahr, die Ricks Gruppe nicht mehr loslassen und noch viel Schwermut bereiten wird.

Mit der Aufnahme der Menschen aus Woodbury verändert The Walking Dead wieder mit Staffelumbruch sein Format, wenn auch geringfügiger als bisher. Solch eine große Gruppe Menschen hatte Rick schon seit Krankheitsausbruch nicht mehr unter seinem Dach, und die Konstellation erinnert mich ein wenig an Lost: Die rund ein Dutzend Hauptfiguren kümmern sich um das Überleben von einer vielleicht 50 Kopf großen Gruppe, nur mit dem Unterschied, dass es in The Walking Dead einen guten Grund gibt, warum die Hauptfiguren alleinig die Entscheidungen treffen und auch alle Abenteuer selber bestehen: Rick und Co. bekommen nur die Kampfunwilligen, Kinder und Senioren aus Woodbury, beinah alle kräftigen Menschen wurden in Staffel 3 umgebracht.

Im Gegensatz zu Lost gibt es in The Walking Dead allerdings keine ausgefuchste Mythologie, die es zu erkunden gibt, weshalb ich gespannt bin, welche Prüfungen und Gefahren die Figuren in Staffel 4 gegenüberstehen werden. Ich kann mir kaum vorstellen, dass mehr als ein paar Episoden schlichtweg ums Überleben gehen werden (so viele Münder müssen schließlich auch gefüllt werden), und auch vom Comic her bin ich ratlos, welche Handlungsbögen die Serie da schlagen zu beginnen könnte. Ich bin wirklich überrascht, dass Rick und Co. im Gefängnis verbleiben, andererseits ist es aber auch eine sehr ökonomische Entscheidung der Serie: das gesamte Set fürs Gefängnis wurde eigens angefertigt, und das wirft man dann selbstredend nicht gern schon nach 16 Episoden wieder fort.

Welcome to the Tombs“ endet in einer melancholischen Note, als Rick und Co. trotz der an diesem Tag erlittenen Verluste ihre neuen Mitbewohner begrüßen. Rick sieht noch einmal hoch auf die Brücke, auf der Lori und er ihre letzte Unterredung hatten und auf der er sie noch vor der Schlacht gesehen hatte – jetzt ist sie verschwunden. Ich bin mir nicht sicher, warum der gewonnene Kampf gegen den Governor nun Auslöser dafür sein soll, dass Rick mit dem Tod seiner Frau klarkommt, doch die Serie scheint sich mit der Abbildung ihres (?) Grabes recht sicher zu sein, dass die Vergangenheit damit begraben wird. Die Szene ist geradezu symptomatisch für The Walking Deads letzten Eintrag der dritten Staffel: Es sieht schön aus und fühlt sich gut an, aber man weiß nicht recht, wie die Serie hier her gelangt ist.

Bla:

– Wie ich erst kürzlich erfahren habe wird der Governor auf Deutsch „Gouverneur“. Aus Konsistänzgründen habe ich die von mir ursprünglich ausgewählte Schreibweise beibehalten, ab Staffel 4 werde ich ihn bei seinem deutschen Namen nennen. Im Übrigen finde ich eigentlich, dass das auf Deutsch fast cooler klingt.

– Das Staffelfinale hatte offenbar keine Zeit, den Tod Merles aufzuarbeiten. Schade eigentlich, weil gerade Daryl eine Figur ist, der man liebend gern mehr unter den Deckel schauen möchte (bei The Walking Dead ausnahmsweise nicht im physischen Sinn), und auch die Reaktionen der anderen Figuren wie Glenn und Maggie wären interessant gewesen. Ich nehme an, dass der Staffelauftakt in der nächsten Fernsehsaison sich darum drehen wird.

„You kill or you die… or you die and you kill.“

– Tyreese kann es gar nicht fassen, dass der Governor Leute foltern hat lassen. Moment mal, hätte Andrea das bei ihrer Flucht aus Woodbury nicht erwähnen können, anstatt nur zu prophezeien, dass der Governor nicht der Mann der wäre, der er vorgibt zu sein?

– Es hat mich noch nie so wirklich gestört, aber irgendwie finde ich, dass die Augenklappe des Governors nicht hübsch aussieht. Die klassische Piratenvariante ist nicht nur am Simpelsten, sondern auch am Hübschesten. Wobei dem Governor Schönheitswettbewerbe wohl herzlich egal sein werden.

„It’s good you found someone.“ DAS war also Michonnes großer Handlungsbogen in dieser Staffel, Menschen vertrauen zu lernen. Warum sie das bei Andrea nie so recht hat können ist eine andere Frage, aber eine, die man in Andreas letzten Momenten beinah vergisst.

– Und ich hätte schon beinahe um das Aufessen eines Besens gewettet, dass Hershel in dieser Staffel sterben würde! Ich hoffe allerdings mittlerweile, dass wir Scott Wilson noch viele weitere Episoden in der Serie haben werden, in fast jeder Folge hat er eine der besten Szenen inne, auch in dieser: Erst Hershels weite Augen machen deutlich, was Carl bei seinem Mord hätte fühlen müssen.

– Was die Serie nach wie vor sehr gut beherrscht: In Momenten des Zelibrierens („We did it!“) wartet man gespanntest, ob noch eine Kugel fliegt.

– Warum ziehen sie am Ende der Episode nicht allesamt einfach nach Woodbury? Da herrscht eine viel bessere Infrastruktur, und genügend Sicherheit bietet dieser Ort auch.

Fazit: 5,5 von 10 Punkten.

Welcome to the Tombs“ wird den Erwartungen nicht ganz gerecht: Die meisten Dinge, vor allem Andreas Tod und der Angriff des Governors, verlaufen unspektakulärer als erwartet. Ansonsten allerdings eine solide Episode mit echten Überraschungen.

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5 Gedanken zu “Kritik: The Walking Dead 3.16 „Welcome to the Tombs“ / „Stirb und Töte“.

  1. Was soll Woodbury denn für eine Infrastrucktur haben ein Kino Krankenhaus und ne Bar ? HAHA
    Das Gefängnis ist der sicherste Ort vor Beissern durch die Zäune und die Mauern Woodbury würde eine Herde niemals standhalten ausserdem würde der „Gouverneur“(ach klingt das putzig) wenn er dort wieder auftauchen würde ein Blutbad anrichten.
    – Von Andreas Tod war ich sehr entäuscht schon gegen Ende Staffel zwei hat Sie sich zu einer guten Schützen entwickelt und den ganzen Winter mit Michonne ausserdem Ist Sie zu Fuß von Woodbury zum Gefängnis gewandert. Ende 2. Staffel als Sie da den Wald so entlang gelaufen ist hatte Sie so einen Überlebenswillen und dannschaft sie es nicht sich mit dieser beschissenen Zange die Handschellen zu durchschneiden ? und lässt sich dann Beissen. Hätte der Gouverneur Sie schlimm zugerichtet wäre es nachvollziehbar aber so ?

    – Nach Staffelfinale 1 dacht ich mir wow wie wird es mit dieser Truppe weitergehn
    Nach Staffelfinale 2 dachte ich wow was für ein einstieg von Michone
    Nach Staffelfinale 3.1 kommt schon das war der absolute HAmmer ich konnt gar nicht mehr Schlafen
    Deshalb muss ich sagen dass Diese hier das langweiligste Staffelende war evtl beabsichtigt aber ich find es auch gut sonst hätt ich wieder Schlaflose Nächte

  2. Pingback: Kritik: The Walking Dead 4.08 “Too Far Gone”/ “Kein Zurück”. | Blamayer TV

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