Schnell Ermittelt „SCHULD“: Salsa.

„Sie ist immer da. Auch wenn sie nicht da ist.“

Das ist er also nun, der erste Schnell ermittelt-Spielfilm. Ein neuer Look wurde versprochen, und der ist in der Tat schon von Minute eins präsent, als uns in dicken Lettern entgegensteuert: SCHULD. Dem Film gelingt es, sämtliche Aspekte aus dem Privatleben der Frau Schnell enger zusammen zu schnüren, müht sich aber ein klein wenig, trotz vieler zu klärender Verbrechen, in Sachen Laufzeit.

Schnell ermittelt

(c) Pedro Dominegg

Bei den Ermittlungen am Mord an Sophia Steiner gilt ihr abgängiger Ehemann Marko als Hauptverdächtiger. Zwischen den beiden gab es einen Vorfall von häuslicher Gewalt, und trotz therapeutischer Behandlung scheint die Beziehung nun endgültig eskaliert zu sein. Doch das verdächtige Verhalten von Familie und Therapeuten lässt vermuten, dass da mehr dahintersteckt…

Der Fall.

Eigentlich hat es Schnell in „Schuld“ ja gleich mit einem ganzen Nest von Kriminalität zu tun, irgendwie scheint jede Figur ordentlich Dreck am Stecken zu haben. Der eigentliche Fall ist sehr klassisch gestrickt, ähnlich wie bei den herkömmlichen Schnell ermittelt-Folgen, und hat sich ein wenig Mühe geben müssen, um die gesamten 90 Minuten zu strecken. Komplimentiert wurde der Mordfall an Sophia Steiner mit den perfiden Experimenten von Markos Psychotherapeuten sowie die ihre Vergangenheit einholende Ärztin des Mordopfers, Dr. Ana Sophia Binero.

Ganz große Respektpunkte bekommt „Schuld“ von mir in Sachen Verständlichkeit: Nach dem ersten Mal schauen waren für mich eigentlich kaum Fragen offen, doch so richtig verstanden habe ich gewisse Zusammenhänge erst bei der Zweitbetrachtung. Grund dafür sind jene Szenen wie jene zu Beginn, die erst im Nachhinein Sinn ergeben, deren Rückverfolgung aber ein gutes Erinnerungsvermögen und Zusammenhänge-Schließen benötigt. Was zuerst wie Misshandlung aussieht stellt sich ja innerhalb weniger Sekunden als Simulation eines Streits heraus – und der Dialog macht deutlich, dass diese Simulation schon öfters mit Gewalt endete. Ich war mir zunächst eigentlich sicher, dass damit gezeigt wird, dass Marko seine Emotionen nicht unter Kontrolle habe und deshalb als Täter in Frage kommt. Das hat sein Psychotherapeut Paul Poschner der Polizei gegenüber jedoch stets bestritten, was die Frage aufwarf: Warum lügt Poschner?

Es stellt sich dann ja heraus, dass er ein Verhältnis mit der Ermordeten hatte (daher auch das Sperma bei der Obduktion, aha!), und um das Geheimnis zu wahren würde es Sinn machen, von Markos Spur abzulenken – und Poschner wusste ja ohnehin, dass Marko es nicht war. Irgendwann in der Nachbetrachtung fiel dann aber der Groschen: Poschner hatte gar nicht gelogen. Marko war gar nicht so gewalttätig, wie es die Simulation erkennen ließ – die Simulation war nur simuliert! Es muss wohl Teil dieser sogenannten Poschner-Methode sein, dass die Täter eine Gewaltszene nachspielen und sich dies anschließend auf Video anschauen müssen. Eine absolut raffinierte Finte.

Das alles erschließt sich aus einem sehr expositionsreichen Gespräch zwischen Marko und Binero, als er auf die Videos verweist. Explizit wird das allerdings nicht erwähnt, man muss die Schlüsse schon selber ziehen. Und das Bewundernswerte daran ist, dass „Schuld“ auch ohne dies zu tun absolut Sinn ergibt.

Dieser Abschnitt des Films endet dann allerdings, sehr effektvoll, mit der Ermordung Poschners, toll zusammengeschnitten mit der grauslichen Vergewaltigungsszene aus Bineros Vergangenheit. Danach nimmt die Episode jedoch an Fahrt ab und kommt bis zum Schluss gar nicht mehr so in die Gänge. Durch den Wegfall Poschners fragmentieren sich die Handlungsstränge, und sowohl dem Pinero-Martinez-Konflikt sowie der schlussendlichen Überführung des Mörders an Sophia Steiner fehlen ein bisschen die Dramatik. Und letzteres hatte sich ja schon langsam angekündigt gehabt, so wirklich überraschend war das nicht mehr.

(c) Pedro Dominegg

(c) Pedro Dominegg

Die kurz aufgeworfene Frage, ob Martinez tatsächlich existiert, gewinnt durch Angelikas Mutmaßungen durchaus an Glaubwürdigkeit – zumindest für jene, die vergessen haben, dass sich Angelika in der Universität nach ihm umgedreht hat. Der Heckenschütze am Klimax kam dann allerdings völlig aus dem Nichts: durchaus spannend, aber ohne Spannungsaufbau oder anschließende Verfolgung dieses Handlungsstrangs – und überhaupt sind zwanzig Sekunden Spannung da einfach zu wenig Fleisch für so viel Knochen. Klar, Schnell ermittelt ist nicht CSI: Vienna, sodass man sich eine packende Verfolgungsjagd erwarten könnte, aber ein wenig enttäuschend war dieses Ende in Sachen Lösungen der Fälle schon.

Salsa!

Wenn man vom zweiteiligen Finale der dritten Staffel absieht ist es das erste Mal, dass Schnell ermittelt 90 Minuten Zeit hat, einen Fall aufzurollen. Wie gewohnt gibt es einen guten Mix aus Kriminalfall und Privatleben, gerade letzteres nimmt allerdings in „Schuld“ deutlich an Prominenz zu. Die Zwillingskinder beispielsweise waren während der Serie eher im Hintergrund, und selbst kleine um sie gestrickte Nebengeschichten wie Jans Alkoholvergiftung in Staffel 3 waren selten genauer ausgearbeitet oder von größerer Bedeutung. Ganz anders allerdings Jans und Kathrins Geschichten in „Schuld“ – mit beiden gab es einen Konflikt, eine Verhandlungsphase und eine Lösung, und zudem machen beide eine Entwicklung mit längerfristigen Konsequenzen durch. Jan hat die stärkere Nebengeschichte der beiden, die (unter anderem dank dem hervorragend eingesetzten Franitschek) sogar Kriminal- und Privatlebenaspekte der Serie enger zusammenschnürt, aber auch Kathrins Auszug ist von Bedeutung – anzunehmen ist, dass der früher oder später für Streit zwischen Angelika und Stefan sorgen wird. Eher früher, wie das köstlich abgebrochene Telefonat vermuten lässt, das beide Parteien fluchend ihr Telefon von sich stoßen ließ.

Die Beziehung der zwei erwachsenen Schnells ist bewusst undefiniert – es gibt zwar Geflirte und ein Bussi auf den Mund, aber irgendwie wohnen die beiden doch nicht beieinander und scheinen nicht die Absicht zu haben, daran was zu ändern. Auch außerhalb ihres Gspusis gibts Bewegung: Während Stefan nun einem „Bildungsauftrag“ folgt, ist Angelika nun gelegentlich wie verwandelt. Salsa ist das Motto, das sich quer durch den Film zieht und ihm einen heiteren Eindruck verleiht. Die vielmalige Verwendung findet dann sogar einen ironischen Höhepunkt in der Endszene – als Jan gerade Schießen lernt und sich eine Hollywood-artige, spannungsgeladene Musik aufbaut – und genau so enden ja auch viele Blockbuster – macht sich Die Chefinspektorin einen Spaß daraus, stattdessen Salsa zu tanzen.

Frau Ermittlerin im Sonderstatus.

Apropos Chefinspektorin – ist das denn überhaupt noch der richtige Titel? Die Suche nach einer neuen, für sie passenden Stelle dient als Metapher dafür, dass sie ja nun doch eine andere Angelika ist, als wir sie vor dem Unfall gekannt haben – siehe Staffel 4 (Vorsicht Spoiler!). Und ob sie jetzt wieder in dieses Leben passt weiß sie noch nicht recht – zwar ist sie nach wie vor Feuer und Flamme beim Ermitteln, doch andererseits träumt sie während der Arbeit von Kuba, geht abends mal aus, und auch ihre Intuitionsgabe scheint nicht mehr im Spiel zu sein – schade eigentlich, für mich eins der schönsten Erkennungsmerkmale der Serie, und ohne die Vision der ermordeten Person sind ihre Untersuchungen am Tatort nur noch halb so interessant. Es ist jedenfalls kein Zufall, dass sie die Anhörung bis auf den letzten Drücker hinausschiebt.

Inzwischen hat sich der Franitschek als Chefinspektor durchschlagen müssen, und mir gefallen die vielen subtilen Hinweise, die uns zeigen, dass er das Chef-Sein so gar nicht gewohnt ist. Schon in „3.10 Angelika Schnell“ wurde angedeutet, dass Maja bei ihm deutlich widerspänstigster ist als im Umgang mit Angelika, doch das zieht sich durch die gesamte Episode hin durch auch bei anderen Figuren. Als Angelika dann hingegen übernimmt geht es ruck, zuck: Mit einem entwaffnenden Lächeln und scharfer Zunge verschafft sie sich im Handumdrehen Zugang zu Privatgrundstücken. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir ihr letztes Gespräch mit Paul Poschner: Erst giften sie sich an, und nur eine halbe Minute später schwatzt sie ihm dessen exklusives Manuskript aus der Hand, und nur scherzeshalber mit einem Wohnungsdurchsuchungsbefehl drohend.

Aber zurück zum Beruf des Chefinspektors: Dem Franitschek möchte Schnell ja keine Rückbeförderung zukommen lassen, und mehr Bürokratie als noch höhere Beamte will sie ja auch irgendwie nicht. Aber zum Glück scheint Oberst Schuster der einzige zu sein, der sie in höheren Gefilden nicht ausstehen kann: „Frau Schnell ist sehr beliebt, nicht nur in den Medien.“ Von der offensichtlichen Selbstreferenz abgesehen bedeutet das, dass Angelika in der Serie scheinbar eine gewisse Prominenz in der Bevölkerung erlangt hat, fast wie bei Sherlock. Auswirkungen hat das bislang auf die Ermittlungen keine gehabt, aber vielleicht baut man darauf noch einmal auf. Es ist schon fast auffällig (aber gleichzeitig auch eine tolle Sache), wie viele derartige Andockstationen „Schuld“ anbietet.

Schlussendlich findet Angelika aber dann doch recht leicht ins Berufsleben zurück, sie feuert wieder zielsicherer denn je (auch im übertragenen Sinne), findet eine konstruktive Arbeitsbasis mit Franitschek und Maja und bekommt den Titel „Ermittlerin im Sonderstatus“ – was immer das heißen mag ist an höherer Stelle zu klären. Gleichzeitig hat das die Konsequenz, dass Oberst Schuster nun nicht nur wieder im Dienst ist, sondern von nun an der direkte Vorgesetzte unserer Truppe ist. Eine gute Sache: Oberst Schuster überzeugte schon in Staffel 3 als ständiger Gegenspieler zum Team und ist einfach eine Figur, die man liebt zu hassen.

 Schuld.

Andererseits enttäuscht mich, wie gut Oberst Schuster auch moralisch davonkommt – in einem Film, in dem die Gerechtigkeit ohnehin schon absolute Mangelware ist. Angelika schreibt ihm keine Schuld zu, weniger, um seinen Kopf aus der Schlinge zu helfen, sondern mehr, weil sie selber die Sache endgültig hinter sich lassen möchte. Doch anstatt sich dankbar oder gar reumütig zu zeigen, oder wie der Titel eigentlich vermuten ließe „Schuld“ zu bekennen, bleibt Schuster einfach Schuster. Ich wünschte, der Oberst wäre hier als Mistkerl charakterisiert worden, der schon auch irgendwie ein Herz hat aber nach außen hin einfach den Mistkerl projizieren möchte, anstatt bloß Mistkerl auf der ganzen Linie zu sein. Vielleicht interpretiere ich da zu viel hinein, doch es hätte sich hier wirklich gut angeboten.

Generell entpuppt sich Schuld gar nicht so sehr als Thema des gleichnamigen Films, zumindest nicht mehr als einer gewöhnlichen Ausgabe der Serie. Binero erwähnt zwar, dass bei Missbrauchsopfern in Guatemala den Opfern selbst die Schuld zugeschoben würde, doch das finden wir weder bei Sophia Steiner noch bei Ana Sophia Binero selber vor. Der Schuster streitet seine Schuld ab, schiebt sie Angelika zu – aber wirklich auseinandersetzen tut er sich damit auch nicht. Marko ist schuld, dass er seine Frau geschlagen hat, aber in Anbetracht der anderen Verbrechen des Films rückt dessen Gewicht deutlich in den Hintergrund. Der Titelwechsel weg von den Namen der Mordopfern ist eine interessante Idee, die Umsetzung in „Schuld“ ist aber äußerst schwammig und erweckt zudem falsche Erwartungshaltungen.

Stilistische Sachen.

Eine weitere Änderung im Film, die sicher noch mehr heraussticht, ist der Ausbruch aus dem gewöhnlichen „Wer wars?“-Schema – zumindest teilweise. Bislang wurde uns fast alles aus der Perspektive der Ermittler präsentiert, in „Schuld“ bekommen wir hingegen schon nach kurzer Zeit Einblick in Gespräche zwischen Dr. Ana Sophia Binero und dem Psychotherapeuten Paul Poschner, die unmissverständlich klar machen, dass die beiden da irgendwie die Finger mit im Spiel haben. Trotzdem spielt Schnell ermittelt da nicht unbedingt gleich mit offenen Karten, sondern bietet den Reiz, die Frage nach dem „Wer?“ mit jener nach dem „Was?“ auszutauschen. Das funktioniert ungeheuerlich gut, unter anderem dank verschiedenster zu Hilfe genommener Stilmittel, um die Wahrheit zu verschleiern: missverständliche Dialoge, nur einseitig hörbare Telefongespräche sowie der generellen Kontextlosigkeit, die wir haben, warum die beiden die Polizei anlügen sollten. Etwa bis zur Hälfte des Films hält dieses Katz-und-Maus-Spiel mit den Zusehern an, bis die Begebenheiten recht explizit von den Figuren erklärt werden.

Dieses fantastische Element hat allerdings auch einen kleinen Preis: Als geübter Krimi-Zuschauer kennt man ja den Leitsatz, dass der Hauptverdächtige so gut wie immer unschuldig ist, und so kann man recht früh die beiden auf die Liste der Unschuldigen (auf der sich natürlich schon Marko befindet) aufnehmen. Für alle, die dieses Wissen über den Aufbau der meisten Krimis auch während des Zusehens nicht abschalten können, kristallisiert sich schon sehr früh heraus, dass es der Sohn oder die Mutter getan haben müssen, unter anderem auch aufgrund des äußerst verdächtigen Verhalten der beiden – allzu subtil war das nicht. Außerdem waren ja sonst kaum noch Verdächtige vorhanden. So komplex die Geschichten um die einzelnen Verbrechen in „Schuld“ auch zusammengestrickt waren, für den Mordfall kamen leider zu wenige Verdächtige vor. Dass Marko selbst seine Frau nicht umgebracht wurde konnte man allerdings auch ohne Meta-Wissen anhand dessen Gesicht in jener Szene erkennen, als er erst Binero bedrohte und dann im Gespräch von ihr weichgekocht wurde. Ganz nach dem Motto: zeigen statt sagen.

Mit Worten weiß Drehbuchautorin Verena Kurth aber ebenfalls durchaus umzugehen. Ich hab mir gleich mehrere knackige Dialoge notiert, insbesondere die Chefinspektorin ist in Sachen Sarkasmus einfach auf Höchstform: „Naja, dem Verkauf seines Buchs wirds nicht schaden.“ – „Na da wird er sich aber freuen.“ Aber auch abseits des Humors und der geheimnisvollen Dialoge zwischen Binero und Poschner gibt es viele tolle Zitate, und obwohl „Schuld“ von der Veröffentlichung her recht isoliert ist – neun Monate nach Staffel 4, mehrere Monate(?) vor „Erinnern“ – beziehen sich erstaunlich viele Aussagen auf vergangene Erlebnisse, vor allem Angelikas Verletzung. Psychotherapeut Poschner versucht das beispielsweise beim Verhör gegen sie zu verwenden, und da wird sie bissig.

Bla:

– Beste Szene: „Ich will wissen, wie das is, wenn man abdrückt.“ So gut hat das Mutter-Sohn-Duo noch nie zusammengespielt, ich war ganz hin und weg von den fesselnden Gesichtsausdrücken der beiden. Das rief natürlich sofort ungeliebte Erinnerungen in Angelika hoch, und Jan, unverstehend, ist fasziniert davon.

Schnell ermittelt

(c) Pedro Dominegg

– „rrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr“

– Gut, eine offene Frage habe ich schon noch: Warum wurde plötzlich ein höchst professioneller Killer auf die an sich harmlose Ana Sophia Binero entsandt? Sie lebt ja schon viele Jahre in Österreich, und Juan Martinez scheint sie schon länger zu stalken. Warum stalkt er sie denn überhaupt? Wenn er ihr Angst machen wollen würde, so würde er doch dann nicht einen Auftragsmörder engagieren.

– Stefans todsichere Methode, um Jan vom Schießen lernen abzuhalten: so lange „gerade keine Zeit“ zu haben, bis er es sich anders überlegt.

– Der Player der ORF TVthek ist wirklich alles andere als rezensionsfreundlich. Stoppen geht, aber startet man erst nach längerer Zeit fällt der Ton aus. Zurückspulen, auch ein paar wenige Sekunden, kann man hingegen gar nicht, und das ist extrem nervig, wenn ich mir gewisse Stellen mehrfach anhören/ -sehen möchte.

– Die Gesangssequenzen in der Pathologie sind ja ein Running Gag, aber so langsam nützt er sich ab. Wobei ich schon auflachen musste, wie der Pathologe im Hintergrund trotz Stefans morbides Hobby seelenruhig seiner Arbeit nachgeht. Was der sich wohl schon alles für Gespräche zwischen den zwei Schnells angehört haben muss! „Hey, wer war das?“ „Ach, bloß meine Ex.“

– „Außerdem wars kein Verhältnis, ich hab ein paar mal mit ihr geschlafen.“ Der Humor darf bei Schnell ermittelt ja nicht zu kurz kommen, und in „Schuld“ gibts trotz der ernsten Themen auch absolute Brüller wie diese. Poschners Schönreden seiner Affäre mit Sophia Steiner war generell einfach zu komisch.

Frau Binero, Sie haben einen Menschen umgebracht.“ – „Ich habs mir nicht ausgesucht.“

Fazit:

Schuld“ ist nicht das spannendste Outing der Serie, kann die Fernsehserie aber gut ins Filmformat versetzen. Insbesondere für die Privatlebenaspekte ist das neue Format eine Wohltat. Der Kriminalfall überrascht mit teilweise neuer und interessanter Erzählstruktur, die im letzten Drittel dann wieder einem konventionellerem Schnell ermittelt-Fall weicht.

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5 Gedanken zu “Schnell Ermittelt „SCHULD“: Salsa.

    • Hallo,

      Ich selbst bin nur ein Fan, der gerne über die Serie schreibt. Die Staffeln sind bei Hoanzl auf DVD erscheinen, von den Filmen ist meines Wissens nach derzeit noch nichts bekannt.
      Schöne Grüße,
      Blamayer

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